Freitag, 27. September 2013
Panoramablick von meiner Lieblingsbank
Unschärfen und ungeschmeidige Übergänge, die bei meinem stark begrenzten fotografischen Vermögen nicht zu vermeiden sind, bitte ich zu entschuldigen.
Dienstag, 24. September 2013
Logik
Hm. Das Fahrrad fährt eindeutig nach links, der Pfeil zeigt aber geradeaus. Ist das logisch? Wenn ich hier radfahren würde, wär ich pfeilgrad verwirrt.
Montag, 23. September 2013
Samstag, 14. September 2013
Was kürzlich geschah
• „Guten Tag, Herr Doktor, ich bin Voyeur und brauche dringend ein Mittel gegen nachlassende Spannkraft.“
• „Ich bin Reiseschriftsteller und habe mich auf Küsten spezialisiert.“ „Ach, Sie sind also ein Coastwriter.“
• „Ist dieser Zahnbelag echt?“ „Nein, ist ein Plaqueiat.“
• „War diese Kuh nicht gestern noch ein Schwein?“ „Ja, aber dann ist es muhtiert.“
• gROß- uNd kLEinschReiBunG erLeiChtert DaS leSen. IcH würDe nieMalS DArauF verZichTeN.
• Ich gehe hier nicht weg. Ich trete in Lungerstreik.
• „Was ich mache, hat immer Hand und Fuß“ sagte sich der Scharia-Scharfrichter und hackte dem Dieb auch noch einen Fuß ab.
• Wenn man Fliegen mit Schnecken kreuzt, fliegen sie so langsam, dass man sie mühelos fangen kann. Nur die Schleimspur in der Luft ist lästig.
• Onko? Logisch! (Warum meine Karriere als Texter für Kaffee nur mäßig erfolgreich war.)
• Wenn die Passagiere eines Wasserflugzeugs an Bord gehen – spricht man dann von Waterboarding?
• Schleichwerbung ist bei mir überflüssig. Ich bin auch so immer extrem langsam unterwegs.
• „ZUGRIFF!“ „Orr, Schmidt, können Sie nicht mal ans Pissoir treten wie alle anderen auch?“
• „Findest du, ich habe ein Kopfhautproblem?“ „Neinnein, aber der Erwerb einer Schuppkarre könnte sich lohnen.“
• „Und wie komme ich über den Bach?“ „Da ist ein Steg.“ „Niemals, ich bin Vegetarier, ich gehe nicht über ein Steak.“
• „Schlimm, dass man hier immer unterbro…“ „Was für eine infame Unterstellung! Hier wird niemand unterbrochen!“
• „Was ist das für ein Lärm vor der Tür?“ „Die kleinen Schlaglöcher …“ „Kenne ich.“ „… werden zu großen Schlaglöchern erweitert.“
• „Ich bin Reiseschriftsteller und habe mich auf Küsten spezialisiert.“ „Ach, Sie sind also ein Coastwriter.“
• „Ist dieser Zahnbelag echt?“ „Nein, ist ein Plaqueiat.“
• „War diese Kuh nicht gestern noch ein Schwein?“ „Ja, aber dann ist es muhtiert.“
• gROß- uNd kLEinschReiBunG erLeiChtert DaS leSen. IcH würDe nieMalS DArauF verZichTeN.
• Ich gehe hier nicht weg. Ich trete in Lungerstreik.
• „Was ich mache, hat immer Hand und Fuß“ sagte sich der Scharia-Scharfrichter und hackte dem Dieb auch noch einen Fuß ab.
• Wenn man Fliegen mit Schnecken kreuzt, fliegen sie so langsam, dass man sie mühelos fangen kann. Nur die Schleimspur in der Luft ist lästig.
• Onko? Logisch! (Warum meine Karriere als Texter für Kaffee nur mäßig erfolgreich war.)
• Wenn die Passagiere eines Wasserflugzeugs an Bord gehen – spricht man dann von Waterboarding?
• Schleichwerbung ist bei mir überflüssig. Ich bin auch so immer extrem langsam unterwegs.
• „ZUGRIFF!“ „Orr, Schmidt, können Sie nicht mal ans Pissoir treten wie alle anderen auch?“
• „Findest du, ich habe ein Kopfhautproblem?“ „Neinnein, aber der Erwerb einer Schuppkarre könnte sich lohnen.“
• „Und wie komme ich über den Bach?“ „Da ist ein Steg.“ „Niemals, ich bin Vegetarier, ich gehe nicht über ein Steak.“
• „Schlimm, dass man hier immer unterbro…“ „Was für eine infame Unterstellung! Hier wird niemand unterbrochen!“
• „Was ist das für ein Lärm vor der Tür?“ „Die kleinen Schlaglöcher …“ „Kenne ich.“ „… werden zu großen Schlaglöchern erweitert.“
Donnerstag, 12. September 2013
Gier
„Dass einem von zwei Stück Schokokuchen so schlecht werden kann!“
„Du hast den Kuchen halbiert.“
„ZWEI STÜCK!“
„Du hast den Kuchen halbiert.“
„ZWEI STÜCK!“
Mittwoch, 11. September 2013
Hier richtig?
„Guten Tag, bin ich hier richtig bei den Anonymen Trappisten?“
„……“
„……“
„……“
„……“
„……“
„……“
„……“
„……“
„……“
„……“
Dienstag, 10. September 2013
Sonntag, 8. September 2013
Was kürzlich geschah
• Ich glaube, mein Chef hält mich für einen Leistungsträger. Jedenfalls hat er gesagt, ich hätte mir heute mal wieder so einiges geleistet.
• Peinliches Missverständnis an der Kasse: mit Cashewkernen kann man gar nicht in bar zahlen.
• Das beste Beispiel für feine Selbstironie ist und bleibt das Schlusschart 1000-seitiger Präsentationen „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“.
• „Warum bist du ständig betrunken?“ „Weil meine Frau mich nicht für voll nimmt.“
• In welchem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen eigentlich Herr Ober und Mutter Oberin?
• „Kannst du das mit Bullet Points formulieren?“ „Nein, ich bin Pazifist. Gehen auch Pellet Points?“
• „Müller, was ist das für ein Dreckstext, den Sie da hingerotzt haben?“ „Dreckstext ja, aber nicht hingerotzt. Hab Stunden für gebraucht.“
• Peinliches Missverständnis an der Kasse: mit Cashewkernen kann man gar nicht in bar zahlen.
• Das beste Beispiel für feine Selbstironie ist und bleibt das Schlusschart 1000-seitiger Präsentationen „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“.
• „Warum bist du ständig betrunken?“ „Weil meine Frau mich nicht für voll nimmt.“
• In welchem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen eigentlich Herr Ober und Mutter Oberin?
• „Kannst du das mit Bullet Points formulieren?“ „Nein, ich bin Pazifist. Gehen auch Pellet Points?“
• „Müller, was ist das für ein Dreckstext, den Sie da hingerotzt haben?“ „Dreckstext ja, aber nicht hingerotzt. Hab Stunden für gebraucht.“
• „Senden Sie im 16:9-Format?“ „Nein, 08/15.“
• Wenn mich langweilig ist, lese ich in einem Grammatik-Lehrbuch. Und mich ist oft langweilig.
• Vogeleltern füttern ihren Nachwuchs mit der Piepette.
• Ich bin kunsthandwerklich sehr begabt und habe mir aus einem Stück Holz ein Stück Holz geschnitzt.
• „Müller, was fällt Ihnen ein, mir ins Gesicht zu rülpsen?“ „Aber Chef, ich sollte doch prollaktiv auf Sie zugehen!“ „Proaktiv. PROaktiv!“
• „Wenn meine Wohnung verdreckt ist, flute ich sie …“ „Aber davon wird sie doch erst recht …“ „Und dann lasse ich Putzerfische frei.“
• „Alles Leben ist aus dir entwichen … unsere Wege trennen sich für immer.“ „Kannst du nicht mal Altglas entsorgen wie alle anderen auch?“
• „Können Sie das bitte überarbeiten?“ „Nein, ich bin überarbeitet.“
• Rundschreiben versendet man am besten in einem Rundumschlag.
Samstag, 7. September 2013
Qual der Wahl
Wie jedes Jahr auch dieses Jahr zur gleichen Zeit die gleiche Frage: wo überwintern? Auf Hawaii? In Neuseeland? Auf einer netten Südseeinsel? Oder doch endlich mal in Rio?
Freitag, 6. September 2013
Was kürzlich geschah
• „Ich lasse die Dinge immer gern auf mich zukommen.“ „Das ist eine sehr gesunde Einstellung, aber komm jetzt besser von den Gleisen runter.“
• „Die Musiker klingen alle so verstimmt.“ „Ist ja auch ein Orrrchester.“
• „Mist, kein Alkohol mehr im Haus, ich könnte heulen.“ „Mach es wie ich: Wenn ich mal unglücklich bin, betrinke ich mich einfach.“
• Leider verwechsele ich immer Punkt und Fragezeichen? Kennen Sie das auch.
• Habe mein Gegenüber gefragt, was er von mir hält, und er hat gesagt, er sei begeistert. Der Kauf des Spiegels hat sich wirklich gelohnt.
• „Nehmen Sie bitte eine bequeme Haltung ein!“ „Antihaltung?“
• „Du Weichhai!“ (Wenn sich Fische beleidigen.)
• „Mal wieder eine 25-jährige anbaggern …“ „Bist du verrückt? Du bist 50!“ „Dann nehme ich zwei, dann passt es.“
• „Du hast wirklich tolle Bartenden. Du solltest als Bartender arbeiten!“
• ICH BIN AUSSER MIR! ICH KÖNNTE AMOK LAUFEN! DA HAT SCHON WIEDER JEMAND DAS KLOPAPIER VERKEHRT HERUM AUFGEHÄNGT!
• „Diese Orange ist gar nicht orange, sondern schwarz!“ „Ist ja auch eine Zitrußfrucht.“
• Den Stimmzettel in die Urne und die Hoffnung auf Besserung begraben.
• Wo kann man eigentlich diese Hunde kaufen, die nur spülen wollen?
• Wichtig bei Vorgesetzten ist ein gutes Preis-Leitungs-Verhältnis.
• „Hahaha! Ich schmeiß mich weg!“ „Denk bitte an die korrekte Mülltrennung.“
• „Ich habe schon immer an die Wichtigkeit des richtigen Reifendrucks geglaubt.“ „Aha, du bist also Atüist.“
• „Möchten Sie mehr über jamaikanische Musik erfahren? Reggaestrieren Sie sich hier für unseren Newsletter.“
Dienstag, 3. September 2013
Heute im Bundestag
Heute also großer Meinungsaustausch im Bundestag. Frau Bundeskanzlerin Merkel lobt die Arbeit ihrer Regierung, Herr Kanzlerkandidat Steinbrück kritisiert diese. Wirklich unglaublich, wie sehr mich das überrascht hat. Warum geht das nicht anders? Zum Beispiel so:
Merkel: „Ganz ehrlich, so toll war das nicht, was wir da in den letzten vier Jahren zusammenregiert haben.“
Steinbrück: „Aber verehrte Frau Bundeskanzlerin, seien Sie doch nicht so streng mit sich und den geschätzten Kollegen von der FDP.“
Merkel: „Sie beschämen mich, aber da war ja von Regieren nicht die Rede. So viele Dinge sind einfach liegengeblieben.“
Steinbrück: „Naja, unter uns, mit Rot-Grün wär's auch nicht besser gewesen. Uns geht es doch auch nur um die Macht und um die Möglichkeit, Pöstchen zu verteilen.“
Merkel: „Aber so apathisch wie wir? Das kann ich mir nicht vorstellen.“
Steinbrück: „Dochdoch, ganz bestimmt. Und außerdem, wie Sie da ohne großes Nachdenken die Energiewende verkündet haben, das war doch wirklich fabelhaft.“
Merkel: „Finden Sie? Ich hatte immer den Eindruck, dass das der Gipfel unserer Stümperei war. Im Grunde der beste Beweis, dass wir dem Volk mit Nichtstun immer den größeren Gefallen getan haben.“
Steinbrück: „Und vergessen Sie nicht die Reform der Hotelsteuer, die die FDP und der Seehofer Horst für ihre jeweilige Klientel durchgesetzt haben. Einfach großartig!“
Merkel: „Aber meinen Sie nicht, wir hätten vielleicht besser eine gescheite Steuerreform schaffen können mit sinnvolleren Lösungen bei der Mehrwertsteuer oder Schulden zurückzahlen oder mehr in Bildung investieren oder vielleicht den mächtigen Banken das Handwerk legen oder …“
Steinbrück: „Pardon, wenn ich Sie unterbreche, aber vernünftige Politik überfordert das Volk. Es war wirklich genau richtig, wie Sie das gemacht haben.“
Merkel: „Oh, zu freundlich, ich danke Ihnen.“
Steinbrück: „Neinnein, ich habe Ihnen zu danken.“
(Beide laut kichernd ab.)
Montag, 19. August 2013
Samstag, 17. August 2013
Was kürzlich geschah
• Der Kollege ist ein Gauner. Hat was von Urlaubsübergabe erzählt, aber dann hat er mir nicht seinen Urlaub übergeben, sondern seine Jobs.
• „Richten Sie sich bitte danach!“ „Nach was? Und warum muss ich mich danach umbringen?“
• „Und, was machen Sie so in Ihrer Freizeit?“ „Ich bin Voyeur.“ „Ach, das stelle ich mir total spannend vor.“
• Habe ein besonders geschmeidiges Leichtmetall entwickelt und nenne es Aaluminium.
• Studieren Sie Geschichte – das hat Zukunft. Die Geschichte wird immer mehr, die Zukunft immer weniger.
• Wenn man dann vor dem Erschießungskommando steht und einem keiner glaubt, dass das „erschießt mich!“ rein rhetorisch gemeint war.
• Ko-Trainer oder Kot-Rainer – es ist keinesfalls scheißegal, wo man den Bindestrich setzt.
• „Und dann wollte er tatsächlich was von meinem Marmorkuchen schnorren. Da hat er bei mir aber ganz schön auf Granit gebissen!“
• „Chef, du bist gefeuert!“ „Moment, so geht das nicht. Sie können mich doch nicht einfach duzen!“
• „Nein, ist gar kein Problem. Aber wir können jederzeit eins draus machen.“
• Diese ubiquitären Fremdwörter sind enervierend.
• Ein echtes Problem, wenn man weder Frau noch Kinder hat: Wen soll man schlagen, wenn man nach einem miesen Tag im Büro nach Hause kommt?
• Ich spiele Zierharmonika, das macht nicht so viel Lärm.
Freitag, 16. August 2013
Kleingedrucktes
Da kann* man** leider*** nichts machen.
* Kann schon, will aber nicht.
** Man schon, ich aber nicht.
*** Hahaha!
Donnerstag, 15. August 2013
Was kürzlich geschah
• „Kommen wir zu unseren aktuellen Projekten. Müller, schreiben Sie am besten direkt aufs Flop-Chart.“
• „Herr Doktor, muss die Impfung sein? Ich hab Angst vor Spritzen.“ „Dann geb ich Ihnen vorher ne Beruhigungsspritze und ne Schmerzspritze.“
• „Hast du noch diese Lungenprobleme, weil du zuwenig rauchst?“ „Ja, aber ich mache jetzt eine Teerapie dagegen.“
• „Das sieht aber teuer aus!“ „Ja, ich musste eine Hippothek auf mein Pferd aufnehmen.“
• „Hast du jetzt endlich das Klo repariert?“ „Notdürftig.“
• „Herr Doktor, muss die Impfung sein? Ich hab Angst vor Spritzen.“ „Dann geb ich Ihnen vorher ne Beruhigungsspritze und ne Schmerzspritze.“
• „Hast du noch diese Lungenprobleme, weil du zuwenig rauchst?“ „Ja, aber ich mache jetzt eine Teerapie dagegen.“
• „Das sieht aber teuer aus!“ „Ja, ich musste eine Hippothek auf mein Pferd aufnehmen.“
• „Hast du jetzt endlich das Klo repariert?“ „Notdürftig.“
• Pro-Tipp: Bananen bleiben bis zum Verzehr frisch, wenn man sie direkt nach dem Kaufen aufisst.
• „Dieser Berg macht mich krank!“ „Welcher Berg?“ „Der Monte Zuma.“
„Oh, shit …“
„Oh, shit …“
• „Mein Arzt hat gesagt, ich muss dringend meine Ernährung umstellen.“ „Und?“ „Die Chips sind jetzt da, wo vorher das Bier war und umgekehrt.“
• Ich bewundere Menschen, die Kinder bekommen, für ihren Mut. Man weiß schließlich vorher nie, wen man sich da ins Haus holt.
• „Findest du nicht, dass diese Hose etwas zu langweilig ist?“ „Doch. Passt gut zu dir.“
• Geschlängelte Linien gelingen am besten mit Hilfe eines Lineaals.
Sonntag, 11. August 2013
Man wird ja wohl noch träumen dürfen
Bei der nicht sehr differenziert geführten (da fast ausschließlich auf Aerodynamik zielenden) Diskussion um die fehlenden Überholmanöver in der Formel 1, die jetzt mit lächerlichen Maßnahmen wie DRS und Spaßreifen gefördert werden, vernachlässigt man einen Aspekt besonders sträflich: die Qualität der Rennstrecken. In einer Ära, die von nicht ernstzunehmenden Tilke-Strecken geprägt ist, in der viele einmalige Strecken wie der Hockenheimring übelst verstümmelt werden, vergisst man, dass es auch noch echte Rennstrecken gibt. Strecken, die vielleicht nicht immer den hysterischen Sicherheits- und Corporate-Bullshit-Ansprüchen der heutigen Zeit genügen und daher keine Chance haben, in den F1-Kalender aufgenommen zu werden, die aber richtigen Motorsport ermöglichen. Hier in willenloser Reihenfolge und ohne Anspruch auf absolute Vollständigkeit eine Liste mit wunderbaren Strecken, die eine satisfaktionsfähige Rennserie besuchen sollte. Es sind verblüffenderweise tatsächlich noch ein paar aktuelle F1-Strecken dabei. Und es ist sogar eine Tilke-Strecke dabei; soll mir also keiner vorwerfen, ich hätte Vorurteile.
Mosport (Kanada)
Road America (USA)
Road Atlanta (USA)
Virginia International Raceway (USA)
Portimao (Portugal)
Salzburgring (Österreich)
Österreichring (Österreich)*
Istanbul Park (Türkei)
Interlagos (Brasilien)
San Luis (Argentinien)
Monza (Italien)
Mugello (Italien)
Brünn (Tschechien)
Spa-Francorchamps (Belgien)
Dijon-Prenois (Frankreich)
Silverstone (GB)**
Brands Hatch (GB)***
Suzuka (Japan)
Fuji Speedway (Japan)
Circuit of the Americas (USA)
Watkins Glen (USA)
Laguna Seca (USA)****
Nürburgring Nordschleife (Deutschland)*****
Circuit Giles Villeneuve (Kanada)******
* Mit einem gewissen Bauchschmerz, denn leider gibt es hier seit der Kastration ab 1996 nur noch langsame Kurven. Würde man aber den stillgelegten Westteil reaktivieren …
** Ebenfalls mit einem gewissen Bauchschmerz, da diese einst so großartige Strecke in den letzten Jahren mehr und mehr verhunzt wurde.
*** Keine besonders überholfreundliche Strecke, aber ansonsten sehr schön.
**** Vielleicht nicht die beste Strecke von allen, aber alleine die Corkscrew …
***** Hier übertreibe ich mit dem Träumen, die Nordschleife ist für F1 und vergleichbare Serien sicherlich nicht mehr geeignet. Leider.
****** Im Prinzip recht schlicht mit viel Geradeaus und langsamen Kurven. Aber immer für ein spektakuläres, dramatisches Rennen gut.
Mosport (Kanada)
Road America (USA)
Road Atlanta (USA)
Virginia International Raceway (USA)
Portimao (Portugal)
Salzburgring (Österreich)
Österreichring (Österreich)*
Istanbul Park (Türkei)
Interlagos (Brasilien)
San Luis (Argentinien)
Monza (Italien)
Mugello (Italien)
Brünn (Tschechien)
Spa-Francorchamps (Belgien)
Dijon-Prenois (Frankreich)
Silverstone (GB)**
Brands Hatch (GB)***
Suzuka (Japan)
Fuji Speedway (Japan)
Circuit of the Americas (USA)
Watkins Glen (USA)
Laguna Seca (USA)****
Nürburgring Nordschleife (Deutschland)*****
Circuit Giles Villeneuve (Kanada)******
* Mit einem gewissen Bauchschmerz, denn leider gibt es hier seit der Kastration ab 1996 nur noch langsame Kurven. Würde man aber den stillgelegten Westteil reaktivieren …
** Ebenfalls mit einem gewissen Bauchschmerz, da diese einst so großartige Strecke in den letzten Jahren mehr und mehr verhunzt wurde.
*** Keine besonders überholfreundliche Strecke, aber ansonsten sehr schön.
**** Vielleicht nicht die beste Strecke von allen, aber alleine die Corkscrew …
***** Hier übertreibe ich mit dem Träumen, die Nordschleife ist für F1 und vergleichbare Serien sicherlich nicht mehr geeignet. Leider.
****** Im Prinzip recht schlicht mit viel Geradeaus und langsamen Kurven. Aber immer für ein spektakuläres, dramatisches Rennen gut.
Montag, 5. August 2013
Geisterstunde
„Und hier sehen Sie eines der ältesten erhaltenen Häuser unserer Stadt. Angeblich wohnen dort immer noch die ersten Besitzer, aber die wären dann ja ein paar hundert Jahre alt, und wer glaubt schon an Gespenster, hahaha.“
Samstag, 27. Juli 2013
Was kürzlich geschah
• Immunminimummumm – der Mut, auch mit schwachen Widerstandskräften vor die Tür zu gehen.
• Ich würde auch gern mal gegen den Strom schwimmen. Man flute mein Hamsterrad.
• In Meetings damit zu drohen, wegen des ganzen Irrsinns aus dem Fenster zu springen, wirkt eher unreif, wenn man sich im Erdgeschoss befindet.
• Ich finde keinen passenden Reim. Es ist zum Versweifeln.
• Habe meine Ernährung auf Frohkost umgestellt und esse nur noch Scherzkekse.
• Ich bin ein fröhlicher Mensch und lache wirklich gerne. Aber dieses ständige Rennen in den Keller macht mich fix und fertig.
• „Kann ich helfen?“ „Danke, ist alleine schon schwer genug.“
• Ich würde auch gern mal gegen den Strom schwimmen. Man flute mein Hamsterrad.
• In Meetings damit zu drohen, wegen des ganzen Irrsinns aus dem Fenster zu springen, wirkt eher unreif, wenn man sich im Erdgeschoss befindet.
• Ich finde keinen passenden Reim. Es ist zum Versweifeln.
• Habe meine Ernährung auf Frohkost umgestellt und esse nur noch Scherzkekse.
• Ich bin ein fröhlicher Mensch und lache wirklich gerne. Aber dieses ständige Rennen in den Keller macht mich fix und fertig.
• „Kann ich helfen?“ „Danke, ist alleine schon schwer genug.“
Montag, 22. Juli 2013
Guter Vorsatz
Öfter mal hohle Phrasen des Gesprächspartners aufgreifen und verwenden, ergänzt durch „um mal eine hohle Phrase zu verwenden".
Sonntag, 21. Juli 2013
Was kürzlich geschah
• „Gern!“ (Für eine schamlose Lüge braucht es nicht mehr als vier Buchstaben.)
• Neue Armut im britischen Königshaus: Der Thronfolger wohnt in einer Kate.
• „Ich wollte Vergessen im Alkohol suchen …“ „Ja, und?“ „Dann hab ich vergessen, Schnaps zu kaufen.“
• Bild: „Erwischt! Busenblitzer bei Femen-Aktion!”
• „Wie findest du den Roman?“ „Großartig. Ein Gedicht!“
• Senioren werden immer fitter und schaffen, was früher als unmöglich galt: die Quad-Radtour des Greises.
• Man soll nicht von sich auf andere schießen? Wie denn sonst?
• „Ich arbeite jetzt als Gefäßchirurg.“ „Du hast eine kaputte Schüssel geklebt.“ „GEFÄSSCHIRURG!“
• „Was haben wir es wieder krachen lassen!“ „Wir hatten ja genug junge, knusprige Dinger dabei.“ „Es geht eben nichts über frische Brötchen.“
• „Ach, ist doch alles scheiße.“ „Jetzt sei doch nicht so defäkistisch!“
• „Können Sie diese Zange empfehlen?“ „Ja, die ist der Hammer!“
• Die Dinge denen überlassen, die mehr davon verstehen, und dann gar nichts mehr tun.
• „Ich habe mir viel meiner kindlichen Naivität bewährt.“ „Du bist ein Volltrottel.“ „So kann man es auch ausdrücken.“
• Japanische Gedichtform mit zwei Tieren: Hai Kuh.
• Neue Armut im britischen Königshaus: Der Thronfolger wohnt in einer Kate.
• „Ich wollte Vergessen im Alkohol suchen …“ „Ja, und?“ „Dann hab ich vergessen, Schnaps zu kaufen.“
• Bild: „Erwischt! Busenblitzer bei Femen-Aktion!”
• „Wie findest du den Roman?“ „Großartig. Ein Gedicht!“
• Senioren werden immer fitter und schaffen, was früher als unmöglich galt: die Quad-Radtour des Greises.
• Man soll nicht von sich auf andere schießen? Wie denn sonst?
• „Ich arbeite jetzt als Gefäßchirurg.“ „Du hast eine kaputte Schüssel geklebt.“ „GEFÄSSCHIRURG!“
• „Was haben wir es wieder krachen lassen!“ „Wir hatten ja genug junge, knusprige Dinger dabei.“ „Es geht eben nichts über frische Brötchen.“
• „Ach, ist doch alles scheiße.“ „Jetzt sei doch nicht so defäkistisch!“
• „Können Sie diese Zange empfehlen?“ „Ja, die ist der Hammer!“
• Die Dinge denen überlassen, die mehr davon verstehen, und dann gar nichts mehr tun.
• „Ich habe mir viel meiner kindlichen Naivität bewährt.“ „Du bist ein Volltrottel.“ „So kann man es auch ausdrücken.“
• Japanische Gedichtform mit zwei Tieren: Hai Kuh.
Sonntag, 14. Juli 2013
Fortschritt?
Früher hat man „Guten Tag“ gesagt.
Dann „Schönen guten Tag“.
Jetzt „Wunderschönen guten Tag“.
Besser sind die Tage dadurch nicht geworden.
Samstag, 13. Juli 2013
Was kürzlich geschah
• „Einen Schuss Rum in den Tee?“ „Nein danke, ich bin Pazifist.“
• Ich würde nicht sagen, dass meine Wohnung besonders groß ist. Es ist aber schön, dass mein Pferd jetzt endlich stubenrein ist.
• So, Heiratsantrag ist verschickt. Bin gespannt, wie viele der 100 Damen antworten.
• Freue mich schon auf den Sommerschussverkauf. Dann kann ich mich wieder preiswert mit Munition eindecken.
• Abergläubische Raumfahrer reisen nur ungern ohne ein Marskottchen.
• „Wann haben Sie das erste Mal Ihren falschen Namen verwendet?“ „Das war anno nym.“
• „Hannelore! Ich darf doch Hannelore zu Ihnen sagen?“ „Mein Name ist immer noch Horst.“
• „Die Ella ist eine Süße.“ „Aber etwas leichtlebig.“ „Aha, daher der Spitzname Nuttella.“
• Die Höflichkeitsform von Duden ist Sieden.
• „Was für ein ekelhafter Mensch. Weißt du, wie der heißt?“ „Moment, er hat seine Fiesitenkarte dagelassen.“
• „Deine ständigen schlechten Wortspiele machen mich schwermütig.“ „Ich kummer mich drum.“
• Dorfleben ist mir viel zu kaffkaesk.
• Ich vertrage keinen Zug. (Warum ich als Schaffner gescheitert bin.)
• Mehr Wicht! (Die letzten Worte von Schneewittchen.)
• „Das geht noch besser. Viel besser sogar!“ „Ja, Chef, aber nicht von mir.“
• Erwarten Sie von Piloten keine Bescheidenheit – die neigen zum Abheben.
• Wenn man in Kuba an einer Dysfunktion der politischen Führung leidet, geht man einfach zum Castroenterologen.
• Wer im Steinhaus sitzt, kann unbesorgt mit Gläsern werfen.
• Als In-Cock Nieto bezeichnet der Fachmann das Genitalpiercing bei Herren.
• Ich würde nicht sagen, dass meine Wohnung besonders groß ist. Es ist aber schön, dass mein Pferd jetzt endlich stubenrein ist.
• So, Heiratsantrag ist verschickt. Bin gespannt, wie viele der 100 Damen antworten.
• Freue mich schon auf den Sommerschussverkauf. Dann kann ich mich wieder preiswert mit Munition eindecken.
• Abergläubische Raumfahrer reisen nur ungern ohne ein Marskottchen.
• „Wann haben Sie das erste Mal Ihren falschen Namen verwendet?“ „Das war anno nym.“
• „Hannelore! Ich darf doch Hannelore zu Ihnen sagen?“ „Mein Name ist immer noch Horst.“
• „Die Ella ist eine Süße.“ „Aber etwas leichtlebig.“ „Aha, daher der Spitzname Nuttella.“
• Die Höflichkeitsform von Duden ist Sieden.
• „Was für ein ekelhafter Mensch. Weißt du, wie der heißt?“ „Moment, er hat seine Fiesitenkarte dagelassen.“
• „Deine ständigen schlechten Wortspiele machen mich schwermütig.“ „Ich kummer mich drum.“
• Dorfleben ist mir viel zu kaffkaesk.
• Ich vertrage keinen Zug. (Warum ich als Schaffner gescheitert bin.)
• Mehr Wicht! (Die letzten Worte von Schneewittchen.)
• „Das geht noch besser. Viel besser sogar!“ „Ja, Chef, aber nicht von mir.“
• Erwarten Sie von Piloten keine Bescheidenheit – die neigen zum Abheben.
• Wenn man in Kuba an einer Dysfunktion der politischen Führung leidet, geht man einfach zum Castroenterologen.
• Wer im Steinhaus sitzt, kann unbesorgt mit Gläsern werfen.
• Als In-Cock Nieto bezeichnet der Fachmann das Genitalpiercing bei Herren.
Dienstag, 9. Juli 2013
Perfekt
Es ist warm, aber nicht zu heiß.
Es ist nicht unangenehm schwül.
Es ist perfekt.
Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen.
Samstag, 29. Juni 2013
Was kürzlich geschah
• Wenn die ganz normale Debilität schleichend in die Alterssenilität übergeht …
• „Sie haben einen Haarriss im Knochen.“ „Hilft da Shampoo gegen Spliss?“
• „Welches Bildformat hat das Foto mit den Schweinen?“ „JPIG.“
• Manche Leute sind chronisch schlicht gelaunt.
• Büroschlaf wird überbewertet, hat mein Chef gesagt. So laut, dass er mich damit geweckt hat.
• Hiermit fordere ich ein bedingungsloses Grundeinkommen von 10000 Euro. Natürlich nur für mich; ich bin ja nicht realitätsfremd.
• „Ziemlich schmutzig bei dir.“ „Ich bin leider Fleckmatiker.“
• „Einmal Mäuseshampoo bitte.“ (Das Ungeziefer in den Kindergärten wird immer größer.)
• „Mach dich nackig … oh … äh … mach dich erst mal knackig!“
• Wenn Vögel hamstern und Hamster vögeln …
• Schmoll in moll.
• Endlich mal einen Clown auf Scherzensgeld verklagen.
• Für Trüffelliebhaber gibt es Trüffelschweine. Für Kaviarfreunde Rogenspürhunde.
• „Hallo, mein Name ist Justin Taim. Keine dummen Witze bitte.“ „Aber nein! Hauptsache, Sie sind immer pünktlich.“
• Nichts gegen die neuen Schlankheitspillen, aber man muss schon sehr viele davon essen, um satt zu werden.
• Menschen mit chronischer Dissfunktion freuen sich darauf, dir den Tag zu versauen.
• „Ich könnte in die Elchzucht einsteigen.“ „Rentiert sich nicht.“
• „Sie haben einen Haarriss im Knochen.“ „Hilft da Shampoo gegen Spliss?“
• „Welches Bildformat hat das Foto mit den Schweinen?“ „JPIG.“
• Manche Leute sind chronisch schlicht gelaunt.
• Büroschlaf wird überbewertet, hat mein Chef gesagt. So laut, dass er mich damit geweckt hat.
• Hiermit fordere ich ein bedingungsloses Grundeinkommen von 10000 Euro. Natürlich nur für mich; ich bin ja nicht realitätsfremd.
• „Ziemlich schmutzig bei dir.“ „Ich bin leider Fleckmatiker.“
• „Einmal Mäuseshampoo bitte.“ (Das Ungeziefer in den Kindergärten wird immer größer.)
• „Mach dich nackig … oh … äh … mach dich erst mal knackig!“
• Wenn Vögel hamstern und Hamster vögeln …
• Schmoll in moll.
• Endlich mal einen Clown auf Scherzensgeld verklagen.
• Für Trüffelliebhaber gibt es Trüffelschweine. Für Kaviarfreunde Rogenspürhunde.
• „Hallo, mein Name ist Justin Taim. Keine dummen Witze bitte.“ „Aber nein! Hauptsache, Sie sind immer pünktlich.“
• Nichts gegen die neuen Schlankheitspillen, aber man muss schon sehr viele davon essen, um satt zu werden.
• Menschen mit chronischer Dissfunktion freuen sich darauf, dir den Tag zu versauen.
• „Ich könnte in die Elchzucht einsteigen.“ „Rentiert sich nicht.“
Freitag, 28. Juni 2013
Was kürzlich geschah
• Etwas zu häufig den Reißverschluss offengelassen. Ich vermeide solche peinlichen Situationen jetzt, indem ich ohne Hose ins Büro gehe.
• „Tut mir leid, ich habe bei Ihnen Schwachsinn diagnostiziert.“ „Oh!“ „Aber Tatort-Drehbücher können Sie natürlich immer noch verfassen.“
• „Liegt schon der botoxikologische Befund vor?“ „Gesichtslähmung.“
• „Tut mir leid, ich habe bei Ihnen Schwachsinn diagnostiziert.“ „Oh!“ „Aber Tatort-Drehbücher können Sie natürlich immer noch verfassen.“
• „Liegt schon der botoxikologische Befund vor?“ „Gesichtslähmung.“
• Aufgrund großer Nachfrage jetzt täglich neu: das Datum.
• Manchmal sind es gerade die merkwürdigen Dinge, die man am liebsten vergessen würde.
• Neu! Der Nachfolgeroman zu Feuchtgebiete: Überschwemmungsgebiete.
• Der letzte im Ziel wird beschimpft. Der kriegt 'nen Zieleinlauf.
• Suche Frau, die geistreich, charmant, liebenswürdig und attraktiv ist. Biete das genaue Gegenteil. Ich finde, das ergänzt sich prima.
• Ich würde nicht sagen, dass ich schwächlich bin, aber man hat mich offiziell in der „Hall of Lame“ aufgenommen.
• „Ich hab das kontrolliert – das ist kein Kilo Bohnen, das sind nur 990 Gramm!“ „Sie elender Erbsenzähler!“
• „Im Prinzip gern, Chef, aber es würde leider Arbeit machen.“
• Ich kann Menschen, die nicht meiner Meinung sind, einfach nicht ernstnehmen.
• Auch merkwürdige Menschen werden alt. Gut, dass es für sie Trollatoren gibt.
• „Machen eingedeutschte englische Redensarten Sinn?“ „Am Ende des Tages nicht wirklich.“
Donnerstag, 27. Juni 2013
Was kürzlich geschah
• „Nimm eine Schrift, die nicht so düster wirkt.“ „Hell Vetica?“
• Wer vermeidbaren Lärm macht, sollte erschossen werden. Selbstverständlich mit Schalldämpfer.
• „Sind Schimpansen wirklich intelligent?“ „Wahrscheinlich. Es gibt ja auch sehr geistreiche Afforismen.“
• „Soll ich 'Kot' schreiben oder besser 'Stuhl‘?“ „Egal, macht keinen Unterschiet.“
• Die Eier der Kopfläuse werden immer wehrhafter. Man nennt sie daher Hornnissen.
• Manchmal bin ich etwas begriffsschmutzig.
• Und wenn man noch so liebenswürdig ist, es wird immer jemanden geben, der ein Charmehaar in der Suppe findet.
• Auf das Gerücht, er leide unter Alzheimer, reagierte Politiker XXXX mit einem klaren Demenzi.
• Lieber spitze Schreie als spitze Bemerkungen. (aus dem Kleinen Beziehungsratgeber)
• Der Wicht am Ende des Tunnels wird schnell mal übersehen.
• Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt immer noch ein Arschloch her.
• „Rückenschläfer? Bauchschläfer? Seitenschläfer?“ „Am liebsten Beischläfer.“
• Die entscheidende Frage ist doch immer wieder: erst zuschlagen oder gleich erschießen?
• „Sollten Sie wieder erwarten mit diesem Produkt zufrieden sein, rufen Sie uns bitte sofort an – Sie wären dann der erste.“
Freitag, 21. Juni 2013
Mit Freude bei der Arbeit
„Hallo? Gärtner Schmidt? Wir bräuchten …“
„Laubbläserarbeiten? Ja? Ja? JA?“
„Nein, Laub haben wir hier nicht. Es geh…“
„Macht nichts, das Laub bringen wir mit.“
„Laubbläserarbeiten? Ja? Ja? JA?“
„Nein, Laub haben wir hier nicht. Es geh…“
„Macht nichts, das Laub bringen wir mit.“
Freitag, 14. Juni 2013
Wettstreit
„Danke dir“
„Ich danke dir.“
„Nein, ich habe dir zu danken.“
„Nein, nein, ich dir!“
„ICH DIR!“
„NEIN, ICH DIR!“
„Depp!“
„Trottel!“
Samstag, 8. Juni 2013
Was kürzlich geschah
• „Und, wie war die Urlaubsreise?“ „Keine Ahnung. Muss mir erst die Fotos angucken.“
• Hat man kapiert, dass nichts da ist, wo man es vermutet, sucht man, wo man es nicht vermutet. Dann ist es aber da, wo man es vermutet hätte.
• „Ist der Pullover neu?“ „Nein, nie gewaschen.“
• Geschäftsidee zum Bio-Trend: Künstliche Kirschkerne für künstliche Kirschjoghurts, um den Anschein der Natürlichkeit zu erwecken.
• Möglicherweise wäre ich als Multimilliardär glücklicher. Möglicherweise auch nicht. Riskieren würde ich es aber auf jeden Fall.
• „Hat lange gedauert, bis ich diesen Claim verstanden habe.“ „Nicht deine Schuld. Das ist ein Slowgan.“
• „Hallo, mein Name ist Rudi Mentaire. Keine dummen Witze bitte.“ „Aber nein. Für wie zu zurückgeblieben halten Sie mich!?“
• „Ich bin Spiegeltrinker.“ „Haben Sie da nicht schlimme Schluckbeschwerden?“
• „Diese Pralinen schmecken irgendwie nach Urin.“ „Kein Wunder, die sind mit Pisstazien gemacht.“
• Schwein mit Basset gekreuzt. Das Ergebnis ist eine gesenkte Sau.
• Nach oben treten, nach unten buckeln. (Warum es für metaphorische Radfahrer noch unangenehmer ist, bettlägerig zu sein.)
• Es gibt leider keine Sauna in meiner Nähe. Aber vielleicht finde ich im Internet einen Live-Steam.
• „Was für ein langweiliger Clown.“ „Ja, ich bin auch schon ganz narrkotisiert.“
• „Sagten Sie nicht am Telefon, das Auto sei sehr gepflegt? Das ist doch völlig verdreckt!“ „Gefleckt! Ich sagte, das Auto sei gefleckt!“
• „Für mich bitte das Huhn.“ „Tut mir leid, draußen nur Hähnchen.“
• Schwimmvereine reagieren auf die zunehmende Fettleibigkeit der Kinder. Statt dem Seepferdchen kann man jetzt auch das Nilpferdchen machen.
• Hat man kapiert, dass nichts da ist, wo man es vermutet, sucht man, wo man es nicht vermutet. Dann ist es aber da, wo man es vermutet hätte.
• „Ist der Pullover neu?“ „Nein, nie gewaschen.“
• Geschäftsidee zum Bio-Trend: Künstliche Kirschkerne für künstliche Kirschjoghurts, um den Anschein der Natürlichkeit zu erwecken.
• Möglicherweise wäre ich als Multimilliardär glücklicher. Möglicherweise auch nicht. Riskieren würde ich es aber auf jeden Fall.
• „Hat lange gedauert, bis ich diesen Claim verstanden habe.“ „Nicht deine Schuld. Das ist ein Slowgan.“
• „Hallo, mein Name ist Rudi Mentaire. Keine dummen Witze bitte.“ „Aber nein. Für wie zu zurückgeblieben halten Sie mich!?“
• „Ich bin Spiegeltrinker.“ „Haben Sie da nicht schlimme Schluckbeschwerden?“
• „Diese Pralinen schmecken irgendwie nach Urin.“ „Kein Wunder, die sind mit Pisstazien gemacht.“
• Schwein mit Basset gekreuzt. Das Ergebnis ist eine gesenkte Sau.
• Nach oben treten, nach unten buckeln. (Warum es für metaphorische Radfahrer noch unangenehmer ist, bettlägerig zu sein.)
• Es gibt leider keine Sauna in meiner Nähe. Aber vielleicht finde ich im Internet einen Live-Steam.
• „Was für ein langweiliger Clown.“ „Ja, ich bin auch schon ganz narrkotisiert.“
• „Sagten Sie nicht am Telefon, das Auto sei sehr gepflegt? Das ist doch völlig verdreckt!“ „Gefleckt! Ich sagte, das Auto sei gefleckt!“
• „Für mich bitte das Huhn.“ „Tut mir leid, draußen nur Hähnchen.“
• Schwimmvereine reagieren auf die zunehmende Fettleibigkeit der Kinder. Statt dem Seepferdchen kann man jetzt auch das Nilpferdchen machen.
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