Montag, 1. Juni 2015

Was kürzlich geschah

• Ich langweile mich nie. Ich langweile immer nur die anderen.
• „Der Job verlangt Ellenbogen und Durchsetzungskraft. Trauen Sie sich das zu?“ „Ich habe jahrelang den ÖPNV genutzt.“ „Sie haben den Job!“
• Das Hamsterrad ist ein Teufelskreis.
• Ach, MacHiavelli war gar kein Schotte?
„Wie findest du meine Idee?“ „Ehrlich gesagt nicht ganz so gut.“ „ICH HAB DICH NICHT NACH DEINER MEINUNG GEFRAGT!“
• „Ist das da Spucke auf dem Bildschirm vom Fernseher?“ „Ja, da lief eben Spit-Screen-Werbung.“
• „Und wo sehen Sie Ihre größte Stärke?“ „Hahaha, glauben Sie echt, ich würde mich bei Ihnen bewerben, wenn ich Stärken hätte?“
• „Du betreibst nach 30 Jahren immer noch Skifliegen?“ „Ja, ich habe nie den Absprung geschafft.“
• „Aus dem Alter bin ich raus.“ „Aus welchem?“ „Aus jedem.“
• „Ganz schön heiß auf der Toilette.“ „Ja, das ist die klobale Erwärmung.“
• Was aber, wenn die ganzen Vorher-Nachher-Bilder in Wahrheit Nachher-Vorher-Bilder sind?
• Mir fallen keine Hammer-Wortspiele mehr ein. Es ist wie vernagelt.
• „Dann hatte ich sie im Bett und wollte ihr demonstrieren, wie potent ich bin, und dann ging nix.“ „Typischer Verführeffekt.“
• Der Lieblingswein des russischen Adels war der Zardonnay.
• „Kannst du nicht deinem Baby die Brust geben und trotzdem reden?“ „Nein, wir haben absolutes Stillschweigen vereinbart.“
• „Warum ist denn dieses Bild komplett rot?“ „Das ist ein Blutdruck.“

Montag, 25. Mai 2015

Es ist nie zu spät

Als kleines Kind wollte ich immer Rennfahrer werden. Irgendwas kam leider immer dazwischen, so dass ich gezwungen war, einen stinknormalen Beruf zu ergreifen. Aber offenbar kommt meine Chance jetzt doch noch. Nach einem Besuch auf der Kartbahn habe ich Blut geleckt. Die Herren Hamilton et al. sollten sich also besser schon mal warm anziehen – was die können, kann ich schon lange.

Samstag, 16. Mai 2015

Was kürzlich geschah

• Ich habe schon immer Kaugummis unter Tische geklebt, und damit werde ich nicht aufhören, nur weil wir auf einmal Glastische im Konfi haben.
• Arbeitgeber mit Sinn für Wortspiele überreichen keine Kündigungen, sondern hängen einem ein Frisch-gestrichen-Schild an den Arbeitsplatz.
• Die niedlichste Schusswaffe ist der Rehvolver.
• Manchmal sind es nur Nüancen, die den Unterschied zwischen richtig und falsch ausmachen.
• „Dieser Vogel redet wie ein Wasserfall.“ „Das ist ja auch eine Schwallbe.“

Donnerstag, 14. Mai 2015

Peking-Ente?

Meine Ente und ich. 29 gemeinsame Jahre und 100.000 Kilometer ohne spektakuläre Erlebnisse, wobei, es sei nicht verschwiegen, die Ente die letzten 15 Jahre im Semi-Ruhestand verbracht hatte – quasi als Liebhaberei, weil man eine Ente ja nur unter Androhung von Gewalt verkauft – und die Gelegenheiten für spektakuläre Erlebnisse also per se eher sparsam waren.


Seit einiger Zeit aber habe ich die Ente vorübergehend wieder im ständigen Gebrauch; aus technischen Gründen, die hier nichts zur Sache tun. Und dann war es so weit; das spektakuläre Erlebnis, von dem ich noch meinen Enkeln und Urenkeln erzählen würde, wenn ich welche hätte. Die Ente parkte ganz harmlos vor dem Büro. Irgendwann stand ein Bus neben der Ente, und zu diesem Bus gehörte eine Busladung voller Asiaten. Vermutlich eine Delegation zu Besuch bei der Firma gegenüber. Einer nach dem anderen stellte sich neben die Ente, legte die Hand auf den Türgriff und ließ sich mit meinem 2CV fotografieren. Wirklich ganz außergewöhnlich bizarr, fast schon surreal. Es handelte sich wohl, soweit ich das mit meinen europäischen Augen aus der Entfernung des 4. Stockwerks beurteilen konnte, um Japaner; wären es Chinesen gewesen, hätte ich mir natürlich kulinarische Sorgen gemacht. So aber amüsiert mich der Gedanke, dass jetzt diverse Japaner der Familie und den Freunden zuhause ihr Smartphone hinhalten und voller Freude erzählen, wie sie mal in Deutschland neben einem unglaublich skurrilen Auto standen.


Allerdings bin ich nicht der einzige Entenbesitzer, dem ein solch zauberhaftes Erlebnis zuteil wurde. Wenn ich an dieser Stelle Klaus Westrup zitieren darf, MotorKlassik, Juni 2015, Seite 45: „Das schönste Erlebnis hatten wir bei der Raststätte Renchtal an der A6 Richtung Baden-Baden. Ich halte, um eine Bild-Zeitung zu kaufen, dann rollt er neben uns, der Bus mit mindestens 30 Japanern, die meisten mit einer Kamera. Ihre überschäumende Fröhlichkeit angesichts des weißen 2CV zeigte, dass sie diesen Oldtimer zuvor noch nie gesehen hatten. In den folgenden fünf Minuten sind wir umringter Mittelpunkt, werden fotografiert wie Stars und zu optischen Mitbringseln für die Heimat.“

Sonntag, 26. April 2015

Was kürzlich geschah

• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da bin ich bis zum Ende des Abspanns im Kino geblieben.“
• Übrigens bin ich sehr aktiv in der hiesigen Phlegmatikerszene.
• Der Pharao mit den wenigsten Krankheiten war Tutanchimmun.
• Pelztiere, die einen Fellnessurlaub buchen.
• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da war ein Produkt im Supermarkt nicht mehr im gewohnten Regal.“
• „Hier stehen überall nur Zahlen rum. Das soll Kunst sein?“ „Pardon, Sie sind hier auf der Sudokumenta.“
• Heiratsanträge mache ich immer per Microsoft Outlook. Die Damen können dann ganz bequem „Zusagen“, „Mit Vorbehalt“ oder „Absagen“ anklicken.
• „Hast du die E-Mail an den Podologen geschickt?“ „Ja, du bist in Zeh-Zeh.“
• „Nervtötend, dass der Kollege ständig 'äh' sagt.“ „Der kann nicht anders, der ist ein Ählien.“
• Zahnärzte verbringen ihren Urlaub am liebsten auf Bohrer Bohrer.
• „Sieh mal, eine Acht! Und da ist noch eine Acht. Und da noch eine.“ „Was ist denn mit dir los?“ „Ich bin jetzt bei den Eight Watchers.“
• Die schnurrlosen Telefone konnten sich bei Katzen nie so richtig durchsetzen.
• „Und, schaffst du bis zum Sommer die Bikini-Figur?“ „Mal sehen, es wird ein Fettlauf mit der Zeit.“

Freitag, 3. April 2015

Was kürzlich geschah

• „Diese Schusswaffen stinken schrecklich!“ „Das sind ja auch die jauchenden Colts.“
• Die Norm für Sprengstoff ist übrigens DIN A mit.
• „Was riecht hier so streng?“ „Das ist der Lenz. Der Flatu-Lenz.“
• „Warum spuckt der Kollege so?“ „Der hat ein Sabbert-Jahr.“
• Und ständig drängt sich die Frage auf, warum es so viele Fragen gibt und nur so wenige Antworten. Kann ich aber nicht beantworten.
• „Dieses Zauberwesen stellt sich wirklich sehr ungeschickt an.“ „Das ist ja auch Hoppla, die Waldfee.“
• „Dein Kind ist wirklich extrem folgsam.“ „Ich gebe ihm auch immer Bravioli zu essen.“
• „Du hast wohl zu viele Schratstoffe aufgenommen.“ „Du meinst Schadstoffe.“ „Nein.“
• Ob szön oder nicht szön, das ist hier die Frage.
• Wenn es darum geht, Wortspiele zu verstehen, stehe ich häufig auf dem Lauch.
• Eine vor allem auf Hawaii beliebte Heilpflanze ist übrigens die Aloha Vera.
• „Dieser Knorpelfisch ist wirklich mager.“ „Ja, das ist ein Hai light.“
• Eine untote Mücke nennt man übrigens Summbie.
• Berichtet am liebsten darüber, wie Schafe von ihrer Wolle befreit werden: der Schurnalist.
• „Warum bist du so schüchtern?“ „Ich hab früher zu viele Hemmburger gegessen.“
• „Auf einer Skala von eins bis tausend Millionen Milliarden, wie sehr neigen Sie zum übertreiben?“

Freitag, 27. März 2015

Da nich' für

„Ich finde es richtig doof, wenn Leute 'gern' statt 'gern geschehen' sagen.“
„Ich auch!“
„Danke, dass du mich da bestärkst.“
„Gern!“

Montag, 16. März 2015

Was kürzlich geschah

• „Ich hab einen Kurs zum Thema positiv denken belegt.“ „Das ist gut.“ „Ich werde aber nicht hingehen, das bringt doch eh nix.“
• „Und warum möchten Sie sich beruflich verändern?“ „Ich will jetzt auch endlich mal Erfolg haben.“
• Wer einen Flanellschlafanzug trägt, geht ja nur deshalb ins Bett, um seinen Flausch auszuschlafen.
• Ein Gedicht sofort im Reim ersticken.
• „Was ist eigentlich aus deinem alten Onkel geworden, der sich immer so rüpelhaft benommen hat?“ „Der lebt jetzt im Flegelheim.“
• Da ist man in bestechender Form und niemand ist korrupt. Irgendwas ist immer.
• „Ist das hier die Selbsthilfegruppe gegen Unentschlossenheit?“ „Vielleicht.“ „Möglicherweise.“ „Ich sag nicht ja, ich sag nicht nein.“
• Habe Gripsimpfung gemacht. War erfolgreich.
• „Hast du dir schon wieder Kaffee auf die Hose gekleckert?“ „Ja, das war leider ein Nässcafé.“
• Wenn sich Katzen treffen, erzählen sie sich Schnurren.
• „Dein Hund schwimmt sensationell gut.“ „Das ist ja auch ein Haimaraner.“

Dienstag, 3. März 2015

Trilogie der Wahrheit

Das Motto der Cineasten: In Kino Veritas.

Das Motto der Nashornkundler: In Rhino Veritas.

Das Motto der Paläontologen: In Dino Veritas.

Sonntag, 8. Februar 2015

Was kürzlich geschah

• „Immer, wenn ich mich auf diesen Teppich lege, juckt es mich.“ „Das ist ja auch ein Flohkati.“
• Wir hatten ja nichts damals. Aber der Urknall war schön laut. Das hat Spaß gemacht.
• „Nimmst du auch genügend Jod über die Nahrung auf?“ „Um meine Gesundheit solltest du dir keinen Kropf machen.“
• „Guten Tag, ich komme vom Wauamt und möchte mal nach Ihrem Dackel schauen.“
• Die Enten und Gänse sind alle weg? Egal, Schwan drüber.
• Alle Kinder, die unbedingt aus dem Bälleparadies abgeholt werden wollten, haben das früher oder später bereut.
• „Kommst du zu meinem Dia-Abend? Es gibt Diagramme, Diabetes, Diabolik, Diagnostik, Diagonalen, Dialekte, Diarrhö, Diamanten, Dialyse …“
• Der Pleitegeier kreißte und gebar ein Pleitegeierküken.
• „Du solltest ein Toupet tragen.“ „Nur, wenn du darauf behaarst.“
• „Sie haben beim Lebensquiz 15 von 100 möglichen Punkten geschafft. Möchten Sie es noch mal versuchen?“
• Bei der Kollekte in der Kirche einfach mal fragen, ob es Prayback-Punkte gibt.
• „Warum geht der kranke Kollege nicht nach Hause?“ „Weil er noch nicht alle angesteckt hat.“
• „Das waren noch Zeiten, als Korrosionsschutz bei Autos ein Fremdwort war.“ „Du bist ja ein richtiger Rostalgiker!“
• Sie sind beide süß und haben fast den gleichen Namen. Kein Wunder, dass man sie so oft verwechselt: Pu der Bär und Puder-Zucker.
• Ich bin Stirnzeichen Runzel.
• „Du hast lange nicht mehr geduscht, oder?“ „Ja, mein Brauser wird nicht mehr unterstützt.“
• „Was sollen denn die Norddeutschen hier?“ „Das Kielerkommando, das Sie bestellt haben, Chef.“ „Killerkommando! Ich sagte Killerkommando!“

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Was kürzlich geschah

• Ich bin extrem rechtstreu. Als ich neulich am Steuer eines Fluchtwagens saß, bin ich erst losgefahren, als alle angeschnallt waren.
• „Was ist mit deinem Husten?“ „Alles im grünen Bereich.“
• Der Schah Latan wurde seinerzeit schnell enttarnt und vom Pfauenthron verjagt.
• „Ich hab dir 100 Mal auf den Anrufbeantworter gesprochen und um Rückruf gebeten. Hast du nie getan!“ „Ich wollte nicht aufdringlich sein.“
• Weihnachtsgrüße sende ich immer korrigiert zurück. Bzw. ich habe sie korrigiert zurückgesendet. Hab schon lange keine mehr bekommen.
• Eigentlich bin ich gar nicht so reserviert und zurückhaltend. Wer mich mindestens 20 Jahre lang kennt, wird das sofort bestätigen.
• „Der Kollege kennt sich gut aus, was Kaffee- und Teesorten angeht.“ „Ja, der ist ein Hansdampf in allen Tassen.“
• „Goldig, wie nett sich dein Hund immer von dir verabschiedet.“ „Das ist ja auch ein Tschau-Tschau.“
• Klausuren: Wissensabfragen; Klau Suren: Aufforderung zum Korandiebstahl; Klaus' Uhren: Zeitmesser, die Klaus gehören
• „Mir ist kalt.“ „Ruf eine Hotline an.“
• „Warum lallt der Horst so?“ „Der hatte seine 15 Minuten Rum.“
• „Hast du mich gerade fett genannt?“ „Nein, da habe ich mich wohl etwas moppeldeutig ausgedrückt.“
• „Haben Sie nur diese eine Sorte Brei im Angebot?“ „Aber nein, wir haben sogar ein ganzes Potpüree.“

Montag, 1. Dezember 2014

Realist

*Gänseblümchenzerpflück* 

„Sie liebt mich nicht, sie liebt mich nicht, sie liebt mich nicht …“ 

„Geht das nicht anders?“ 

„Ich bin realistisch.“

Samstag, 15. November 2014

Was kürzlich geschah

 „Du bist oft müde.“ „Ja, das ist gähnetisch bedingt.“
• Ich gehe immer mit gutem Beispiel hinterher.
• „Mal sehen, was der Verkehr macht.“ „Du guckst doch schon wieder Youporn!“ „VERKEHRSINFORMATION!“
• Leistungsverweigerung muss sich wieder lohnen!
• „Die Elisabeth wirkt auf mich immer etwas ungehalten.“ „Das ist ja auch die Menno Lisa.“
• Bier hat viele Fassetten.
• Erst mal einen konstruktiven Verwässerungsvorschlag machen, das wird immer gern gesehen.
• NEU: Das Mückenspray, das mit seinen Aufgaben wächst und auch gegen Elefanten wirkt.
• „Magst du Hundebabys?“ „Katzenbabys finde ich um Welpen besser.“
• „Man kann es mit Selbstkritik auch übertreiben.“ „Du nicht.“
• Selbstgespräche führe ich am liebsten vor dem Spiegel. Der Augenkontakt ist mir wichtig.
• „Sieh mal, die Mücke hat einen grünen Belag.“ „Das ist ein Mooskito.“
• „Hier zieht's!“ „Das wird mein Tee sein.“
• Der König der eingelegten Heringe besteht darauf, mit „Eure Matjestät“ angeredet zu werden.
• „Hast du dir die Brüste machen lassen?“ „Ja, aber häng das bitte nicht an die große Glocke.“
• „Soll ich eine Vertiefung ins Brett machen?“ „Nein, dazu besteht keine Nutwendigkeit.“
• „Warst du mit deinen Gelenkschmerzen beim Arzt?“ „Ja. Er sieht Gicht am Ende des Tunnels.“

Sonntag, 26. Oktober 2014

Was kürzlich geschah

• „Lassen Sie mich durch, ich bin ein Arzt.“ „Hier geht's nur zur Fleischtheke.“ „Ich bin Tierarzt. Vielleicht kann ich noch was tun.“
• Mein Laptop ist heute sehr langsam. Ich fürchte, ich habe den Akku versehentlich mit Kriechstrom aufgeladen.
• „Interessanter Stoff, über den du da schreibst?“ „Ja, das wird ein Vliestext.“
• „Warum hältst du seit einer Viertelstunde Sahne in der Hand?“ „Das sind meine 15 Minuten Rahm, die mir Andy Warhol versprochen hat.“
• Die Geschichte des Wandkalenders. Ein kurzer Abriss.
• „Wie hältst du's mit schlüpfrigen Wortspielen?“ „Da habe ich immer welche in petting.“
• Wer die Weisheit mit Löffeln gefressen hat ist nur zu dämlich, um mit Messer und Gabel umzugehen.
• Ich musste schon so viele Hoffnungen begraben, dass ich auch als Bestatter arbeiten könnte.
• Der Lieblings-Fußballverein von Herbologen ist übrigens Kräuter Fürth.
• „Das Schwein da hat aber ausgesprochen kurze Beine.“ „Ja, das ist die gesenkte Sau.“
• Der Ächzweg ist leider nie ausgeschlossen.
• „Ich fürchte, ich habe heute statt eines Clowns versehentlich einen Klon gefrühstückt.“ „Das sieht dir ähnlich.“
• „Kannst du bitte zum Bäcker gehen?“ „Nein, ich habe Angst vor Backterien.“
• „Bad Hair Day?“ „Auf Krawall gebürstet?“
• „Auf einer Skala von 0 bis 0: wie beurteilen Sie Ihren Wert für unsere Firma?“
• „Warum gehst du eigentlich ständig in die Knie?“ „Das ist dieser verdammte Duckreiz.“
• „Auf einer Skala von eins bi…“ „DREI!“ „…s zehn: Wie sehr neigen Sie dazu, anderen ins Wort zu fallen?“

Sonntag, 19. Oktober 2014

Vorstellungsgespräche

„Ihre größte Stärke?“
„Ich bin immer extrem selbstkritisch.“
„Und Ihre größte Schwäche?“
„Erlauben Sie mal, ich habe keine Schwächen!“


„… und wo sehen Sie Ihre Schwächen?“
„Wie viele Stunden haben Sie für dieses Vorstellungsgespräch eingeplant?“


„Wir melden uns.“
„Aber ich hab doch noch gar nichts gesagt!“
„Sie sehen so aus, als wäre das auch besser so.“


„Was ist Ihre größte Stärke?“
„Präzision.“
„Und wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“
„Um wieviel Uhr?“


„Ihre Stärke?“
„Der Umgang mit Zahlen.“
„Zum Beispiel?“
„Ich muss noch 12.401 Tage bis zur Rente. Ätzend lang, was?“
„Wir melden uns.“

Sonntag, 12. Oktober 2014

Was kürzlich geschah

• „Die Menschen sind dumm! Ohne Ausnahme!“ „Du bist echt ein Allehohliker.“
• „Ich fühle mich wie gerädert.“ „Dann geh zu einem Pneumologen.“
• „Oh, da hab ich mich aber ungeschickt angestellt.“ „Das passiert mir nie, ich drängele mich immer vor.“
• „Warum zeigst du immer so laut dein Missfallen?“ „Ich bin Buhdist.“
• „Von Selfies am Grab bitten wir Abstand zu nehmen.“
• „Ich habe eine wahnsinnig intensive Ausstrahlung!“ „Du hast wochenlang nicht mehr geduscht!“ „INTENSIVE AUSSTRAHLUNG!“
• „Was für ein übler Hubschrauberflug!“ „Ja, der Pilot ist ein echter Grobrotoriker.“
• „Wir wissen genau, was im Vogelpark los ist. Wir haben einen Pfau-Mann eingeschleust.“
• Wenn man Tee ziehen lässt, muss man damit rechnen, dass er nicht zurückkommt.
• Wenn der Händetrockner außer Betrieb ist, weil niemand heiße Luft nachgefüllt hat.
• „Da waren heute jede Menge Cowboys auf ihren Pferden im Schwimmbecken!“ „Das müssen die chlorreichen Sieben gewesen sein.“
• „Statt mir einen Blumenstrauß mitzubringen, schenkst du mir Geld?“
„Das sind Blüten.“
• Dürfen Dackelbesitzer eigentlich Trendsetter sein, indem sie Pudelmützen tragen?
• „Sie sollen mich als Flaschenhals der Firma bezeichnet haben. Stimmt das?“ „Nein, Chef, würde ich mir nie erlauben. Ich sagte Flasche.“
• „Leiden Sie auch unter Einschlafstörungen?“ „Ja, Herr Doktor. Es sei denn, ich bin im Büro.“
• Säuglingen höflich das Duzi-duzi anbieten.
• „Hallo, ist da die Rehtouren-Abteilung? Mein Name ist Bambi und ich möchte eine Reise buchen.“
• „Ich liebe dich!“ „Bitte nicht mit dem eigenen Spiegelbild reden.“
• „Ich weiß jetzt, was ich wirklich will.“ „Super! Was denn?“ „Meine Ruhe.“

Sonntag, 21. September 2014

Was kürzlich geschah

• Schafskäse vertrage ich immer gut. Offenbar funktioniert mein Fetabolismus.
• „Warst du jetzt endlich mal im Bordell?“ „Ja, aber die entspannende Wirkung ist schon wieder verpufft.“
• „Mist, der Computer ist abgestürzt.“ „Du hast ihn wütend aus dem Fenster geschmissen.“ „ABGESTÜRZT!“
• „Die Bettdecke ist sehr dünn.“ „Hast du es mal mit einem Daun-Load versucht?“
• „Ich will Mitarbeiter, die mir auch mal widersprechen.“ „Perfekt für mich. Habe ich den Job?“ „Hahaha, ein leichtgläubiger Depp wie Sie?“
• „Gut siehst du aus! Wie das verblühende Leben!“
• Viele werden im Alter religiös, um noch mal Jünger zu werden.
• Stille Menschen sind total unterschwätzt.
• „Keine Sonderwünsche! Es wird gekotzt, was auf den Tisch kam!“
• „Hat dein Handy mich da eben gegrüßt?“ „Ja, das ist ein HiPhone.“
• „Hast du den Kollegen jetzt endlich mal verkloppt?“ „Ja, hat aber nichts gebracht. Vergebliche Hiebesmühe.“
• „Hast du gesehen, wie das Schaf den Schäfer verhauen hat?“ „Macht es häufiger. Das ist ein Mähdrescher.“
• „Gibt es einen Grund dafür, dass du immer so viel isst?“ „Nein, mache ich nur aus Jux und Völlerei.“
• „Dieses Kamel da hat aber einen sehr angsteinflößenden Gesichtsausdruck.“ „Das ist ja auch ein Drohmedar.“
• „Pardon, dir hängt da ein Trecker aus dem Mund.“ „Ach ja, ich hatte heute ein Bauernfrühstück.“
• „Perlen für die Säue“ sagte der Eber, als der Tiffany-Verkäufer nach seinen Wünschen fragte.
• „Hat jemand Horst gesehen?“ „Horst ist jetzt an einem besseren Ort.“ „Horst ist tot?“ „Nein, er hat Feierabend und sitzt auf seinem Sofa.“
• „Du bist in der letzten Zeit ziemlich blöd.“ „Ja, ich dachte, ich gehe mal in die Doofensive.“
• „Mist, ich komme nicht mehr in meinen Dress rein.“ „Hast du's schon mal mit Kleidgel versucht?“
• „Kommst du mit zum Hähnchengrill?“ „Nein, das Essen da ist mir zu kompliziert im Hendling.“
• Öfters mal einen Töpfer anschnauzen, er solle sich gefälligst nicht im Ton vergreifen.
• „Dein Fahrrad hat keinen Ständer?“ „Warum soll es dem besser gehen als mir?“
• Verbreiteter Berufswunsch unter Schafen: irgendwas mit Mähdien.
• Fehler eingeräumt. Schrank ist jetzt randvoll.