Donnerstag, 20. März 2014
Dienstag, 18. März 2014
Was kürzlich geschah
• „Verschonen Sie mich mit Einzelheiten! Details reichen völlig.“
• Schon jetzt die Sommerseite der Matratze nach oben gedreht. Leben am Limit.
• Erst war es nur eine Vision, jetzt ist es fast überall Realität: das tapirlose Büro.
• Sehr schnell und flächendeckend durchgesetzt hat sich hingegen das kapierlose Büro.
• Pro-Tipp: Verdorbene Lebensmittel im Kühlschrank können sich nicht bewegen, wenn man sie eng genug stapelt.
• „Uff, gerade noch mal die Kurve gekriegt.“ „Hände weg von meinen Brüsten!“
• „Besitzen Sie sehr viele Schiffe?“ „Nein, nicht der Reede wert.“
• Meine geheime Superkraft: Ich kann große Menschenansammlungen auflösen, indem ich mich einfach dazustelle.
• „Ist das ein OP-Tisch?“ „Nein, das wirkt nur optisch so.“
• Eine Expertin im Erfüllen von Wünschen nennt man Koryfee.
• Die Eier haben Widerstand geleistet, als ich sie aufgeschlagen hab. Mach ich halt ein Ohmlette.
• Meine Rechtschreibung hat kein hohes Nivea, aber deswegen creme ich mich nicht.
• „Herr Ober, das Essen ist total kalt.“ „Sie hatten doch Chilly con Carne bestellt, oder?“
• Alte Uhus haben viel Klebenserfahrung.
• „Sir, die Marine hat eine verschlüsselte Botschaft bekommen.“ „Bitte sofort deschiffrieren.“
• „Wir würden gerne einen Rorschachtest mit Ihnen machen.“ „Lieber nicht, Brettspiele waren noch nie meine Stärke.“
• Nichts gegen die eierlegende Vollmilchsau, aber Zartbitter wär mir lieber.
• Meine Single-Börse hat mir den begehrten Award „Ladenhüter des Jahres“ verliehen. Als Trophäe gibt es einen goldenen Korb.
• „Bitte erarbeiten Sie noch ein paar Alternativen.“ „Muss ich wirklich?“ „Ja, das ist alternativlos.“
• „Können Sie das bitte signieren?“ „Nein, ich resigniere nur.“
• Ich vertraue nur Glückskeksen, die ich selbst gefälscht habe.
• Im Paralalluniversum wird noch viel mehr Alkohol getrunken als bei uns.
• „Guck mal der Rabe da. Besonders intelligent guckt der nicht.“ „Ist ja auch ein Krähtin.“
• Manchmal fahre ich absichtlich schöne Frauen über den Haufen, um auf unaufdringliche Weise ein Kennenlernen zu ermöglichen.
• „Es richt hier etwas streng, finden Sie nicht auch?“ „Ich würde sogar sagen, dass es stinkt.“ (Smell Talk kann ich!)
• Schon jetzt die Sommerseite der Matratze nach oben gedreht. Leben am Limit.
• Erst war es nur eine Vision, jetzt ist es fast überall Realität: das tapirlose Büro.
• Sehr schnell und flächendeckend durchgesetzt hat sich hingegen das kapierlose Büro.
• Pro-Tipp: Verdorbene Lebensmittel im Kühlschrank können sich nicht bewegen, wenn man sie eng genug stapelt.
• „Uff, gerade noch mal die Kurve gekriegt.“ „Hände weg von meinen Brüsten!“
• „Besitzen Sie sehr viele Schiffe?“ „Nein, nicht der Reede wert.“
• Meine geheime Superkraft: Ich kann große Menschenansammlungen auflösen, indem ich mich einfach dazustelle.
• „Ist das ein OP-Tisch?“ „Nein, das wirkt nur optisch so.“
• Eine Expertin im Erfüllen von Wünschen nennt man Koryfee.
• Die Eier haben Widerstand geleistet, als ich sie aufgeschlagen hab. Mach ich halt ein Ohmlette.
• Meine Rechtschreibung hat kein hohes Nivea, aber deswegen creme ich mich nicht.
• „Herr Ober, das Essen ist total kalt.“ „Sie hatten doch Chilly con Carne bestellt, oder?“
• Alte Uhus haben viel Klebenserfahrung.
• „Sir, die Marine hat eine verschlüsselte Botschaft bekommen.“ „Bitte sofort deschiffrieren.“
• „Wir würden gerne einen Rorschachtest mit Ihnen machen.“ „Lieber nicht, Brettspiele waren noch nie meine Stärke.“
• Nichts gegen die eierlegende Vollmilchsau, aber Zartbitter wär mir lieber.
• Meine Single-Börse hat mir den begehrten Award „Ladenhüter des Jahres“ verliehen. Als Trophäe gibt es einen goldenen Korb.
• „Bitte erarbeiten Sie noch ein paar Alternativen.“ „Muss ich wirklich?“ „Ja, das ist alternativlos.“
• „Können Sie das bitte signieren?“ „Nein, ich resigniere nur.“
• Ich vertraue nur Glückskeksen, die ich selbst gefälscht habe.
• Im Paralalluniversum wird noch viel mehr Alkohol getrunken als bei uns.
• „Guck mal der Rabe da. Besonders intelligent guckt der nicht.“ „Ist ja auch ein Krähtin.“
• Manchmal fahre ich absichtlich schöne Frauen über den Haufen, um auf unaufdringliche Weise ein Kennenlernen zu ermöglichen.
• „Es richt hier etwas streng, finden Sie nicht auch?“ „Ich würde sogar sagen, dass es stinkt.“ (Smell Talk kann ich!)
• „Kannst du den Hocker erkennen?“ „Nur schemelhaft.“
Samstag, 15. Februar 2014
Was kürzlich geschah
• „Der Arzt hat mir den Alkohol verboten.“ „Das ist schlimm. Was für ein prostloses Leben.“
• „Was ist Ihre größte Stärke?“ „Ich rede meinen Vorgesetzten immer nach dem Mund.“ „Wir melden uns.“ „Ganz hervorragende Idee!“
• „Sagen Sie, muss das sein, fast komplett neben das Urinal …?“ „Ach, drauf geschissen.“
• „Wer hätte das gedacht!?“ „Niemand. Hier denkt nie jemand.“
• „Lassen Sie mich durch! Ich bin Heiratsschwindler auf dem Weg zu fünf Dates.“
• Da kommt man mal für ein paar Jahre nicht dazu, in seiner Wohnung sauberzumachen, und schon sieht alles ein wenig dreckig aus.
• Ich würde nicht sagen, dass ich ungeschickt bin, aber mir fallen selbst in der Schwerelosigkeit ständig Dinge auf den Boden.
• „Wir erwarten natürlich von Ihnen eine Gegenleistung.“ „Meine Antihaltung wird Sie nicht enttäuschen.“
• Ich traue mich schon lange nicht mehr unter meine Dusche. Die ist immer so aufbrausend.
• „Wie geht's deinem Hengst nach dem Rennen neulich?“ „Ist immer noch fix und pferdig.“
• „Was kriege ich, wenn ich einen Fehler finde?“ „Einen Kuss.“ „ALLES IN ORDNUNG! ALLES PERFEKT!“
• „Pardon, kann es sein, dass Sie bei dem Haus das Dach vergessen haben?“ „Stimmt, jetzt seh ich es auch! Wie unbedacht!“
• „Herr Doktor, ich habe diesen Zwang zu schlechten Wortspielen.“ „Da kann man leider nichts gegen lachen.“
• Wenn sich Sofas streiten: „Ich kann auch ungemütlich werden!“
• Wenn man einen Port durch trinken vernichtet, heißt er dann Export?
• Sich im Bildschirm des Rechners spiegeln und per Screenshot ein Selfie machen.
• Nicht jede Blume ist eine Rose, aber jede Rose eine Blume
Also ist nicht jeder Blumenkohl ein Rosenkohl, aber jeder Rosenkohl ein Blumenkohl.
• „Was ist Ihre größte Stärke?“ „Ich rede meinen Vorgesetzten immer nach dem Mund.“ „Wir melden uns.“ „Ganz hervorragende Idee!“
• „Sagen Sie, muss das sein, fast komplett neben das Urinal …?“ „Ach, drauf geschissen.“
• „Wer hätte das gedacht!?“ „Niemand. Hier denkt nie jemand.“
• „Lassen Sie mich durch! Ich bin Heiratsschwindler auf dem Weg zu fünf Dates.“
• Da kommt man mal für ein paar Jahre nicht dazu, in seiner Wohnung sauberzumachen, und schon sieht alles ein wenig dreckig aus.
• Ich würde nicht sagen, dass ich ungeschickt bin, aber mir fallen selbst in der Schwerelosigkeit ständig Dinge auf den Boden.
• „Wir erwarten natürlich von Ihnen eine Gegenleistung.“ „Meine Antihaltung wird Sie nicht enttäuschen.“
• Ich traue mich schon lange nicht mehr unter meine Dusche. Die ist immer so aufbrausend.
• „Wie geht's deinem Hengst nach dem Rennen neulich?“ „Ist immer noch fix und pferdig.“
• „Was kriege ich, wenn ich einen Fehler finde?“ „Einen Kuss.“ „ALLES IN ORDNUNG! ALLES PERFEKT!“
• „Pardon, kann es sein, dass Sie bei dem Haus das Dach vergessen haben?“ „Stimmt, jetzt seh ich es auch! Wie unbedacht!“
• „Herr Doktor, ich habe diesen Zwang zu schlechten Wortspielen.“ „Da kann man leider nichts gegen lachen.“
• Wenn sich Sofas streiten: „Ich kann auch ungemütlich werden!“
• Wenn man einen Port durch trinken vernichtet, heißt er dann Export?
• Sich im Bildschirm des Rechners spiegeln und per Screenshot ein Selfie machen.
• Nicht jede Blume ist eine Rose, aber jede Rose eine Blume
Also ist nicht jeder Blumenkohl ein Rosenkohl, aber jeder Rosenkohl ein Blumenkohl.
• „Musst du immer Kaffee trinken?“ „Teeoretisch nicht.“
• „Ist die Tür absichtlich geschlossen?“ „Ne, reiner Zufall.“
• Als bösartiger Mensch entwickele ich ständig neue Fiesionen.
• „Der Tafelberg! Ein erhebender Anblick!“ „Du hast deinen Schokoladenvorrat gestapelt.“ „TAFELBERG!“
• Prosa ist verdächtig. Ständig kommt es zu Ungereimtheiten.
• Was ursprünglich Hand und Fuß hatte, wurde vom Kunden auf den Kopf gestellt und ist jetzt für'n Arsch.
• „Die Sahne schmeckt so verbrannt.“ „Die kommt ja auch aus dem Crèmatorium.“
• Faule Bauern: Wie Sie sehen, säen sie nichts.
• „Ich bin Autodidakt!“ „Sehr anständig von Ihnen, dass Sie niemanden anderen verantwortlich machen.“
• „Du bist echt scheu…“ „Echt nicht!“ „…ßlich aufdringlich.“
• „Meine ganze Geldanlage ist verloren!“ „Ist ja auch ein Ätsch-Fonds.“
• „Wer von euch hat meine Zigarren versteckt? Da versteh ich keinen Spaß!“ „Och, du hast echt keinen Humidor.“
• „Pardon, wo finde ich denn die Kondome?“ „Für Sie?“ „Ja.“ „Dann bei den Kurzwaren.“
Donnerstag, 30. Januar 2014
Ich möchte mit Ihnen … hicks! … über Gott reden
Ein Zeuge Jehovas in Kassel
Schellte volltrunken bei einer Assel
Die Assel war heller
Und floh in den Keller
Entkam so abstrusem Gequassel
Sonntag, 26. Januar 2014
Seid fruchtbar und mehret die Rentenkasse!
Es soll ja immer noch Leute geben, die nur deshalb Kinder bekommen, weil sie sich Kinder wünschen. Die einfach nur Kinder haben wollen und während der Zeugung nicht an den Zustand der Rentenkasse denken. Das ist aber arg aus der Zeit gefallen und kann nur mit einer hoffnungslosen Sehnsucht nach Nostalgie erklärt werden. Denn selbst wenn dieser Anachronismus nicht ohne einen gewissen Charme ist, so bekommt man Kinder heutzutage doch primär, damit auch die momentane Generation im Hamsterrad des Erwerbslebens zu ihrer verdienten Rente kommt.
Aus diesem Grund ist es auch völlig in Ordnung und zurecht weitverbreitet, Kinderlose als Sozialschmarotzer zu verteufeln. All diese selbstlosen Gestalten, die keine Kinder haben wollen, die sich also dem übergeordneten Ziel der gefüllten Rentenkasse verweigern, sollten sich gefälligst zusammennehmen und neue Beitragszahler zeugen! Wo kommen wir denn hin, wenn jeder nur noch das macht, was er für richtig hält? Wer keine Kinder mag, kann sich sehr wohl mit etwas gutem Willen dazu überwinden. Da darf es auch keine Rolle spielen, ob aus diesen Kindern mal glückliche Kinder werden oder eher nicht.
Vor allem aber gehört auf diejenigen eingeprügelt, die zwar nichts gegen Kinder hätten, das aber aus diversen Gründen nicht können. Sei es, weil sie niemanden dafür gefunden haben, sei es, weil es aus biologischen Gründen nicht klappt. Diese ewigen Loser! Geschieht ihnen ganz recht, wenn sie mit wehmütigem Blick glückliche Familien beobachten müssen. Geschieht ihnen auch recht, dass sie schon von der Steuerklasse 1 bestraft werden. Das kann aber nicht alles sein. Die hätten es auch verdient, das man sie mit einem Zusatzbeitrag für die Rentenkasse belegt, der gar nicht saftig genug sein kann. Und natürlich muss man sie bei jeder Gelegenheit ob ihres unsolidarischen Nassauertums beschimpfen!
Darüber hinaus ist aber auch unter allen Umständen zu verhindern, dass irgendwelche neunmalklugen Besserwisser auf den törichten Gedanken kommen, dass etwas Grundsätzliches mit der Rentenversicherung nicht stimmt. Man könnte ja vorschlagen, das Umlageprinzip aufzugeben und jeden für seine eigene Rente einzahlen zu lassen. Am Ende stellt dann noch jemand viel zu früh fest, dass er mit dem Angesparten bequem privatisieren könnte. Horribile dictu! Diese Leute stünden dann ja dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. Neinnein, so weit wollen wir es nicht kommen lassen. Niemals!
Also: Seid fruchtbar und mehret die Rentenkasse!
Aus diesem Grund ist es auch völlig in Ordnung und zurecht weitverbreitet, Kinderlose als Sozialschmarotzer zu verteufeln. All diese selbstlosen Gestalten, die keine Kinder haben wollen, die sich also dem übergeordneten Ziel der gefüllten Rentenkasse verweigern, sollten sich gefälligst zusammennehmen und neue Beitragszahler zeugen! Wo kommen wir denn hin, wenn jeder nur noch das macht, was er für richtig hält? Wer keine Kinder mag, kann sich sehr wohl mit etwas gutem Willen dazu überwinden. Da darf es auch keine Rolle spielen, ob aus diesen Kindern mal glückliche Kinder werden oder eher nicht.
Vor allem aber gehört auf diejenigen eingeprügelt, die zwar nichts gegen Kinder hätten, das aber aus diversen Gründen nicht können. Sei es, weil sie niemanden dafür gefunden haben, sei es, weil es aus biologischen Gründen nicht klappt. Diese ewigen Loser! Geschieht ihnen ganz recht, wenn sie mit wehmütigem Blick glückliche Familien beobachten müssen. Geschieht ihnen auch recht, dass sie schon von der Steuerklasse 1 bestraft werden. Das kann aber nicht alles sein. Die hätten es auch verdient, das man sie mit einem Zusatzbeitrag für die Rentenkasse belegt, der gar nicht saftig genug sein kann. Und natürlich muss man sie bei jeder Gelegenheit ob ihres unsolidarischen Nassauertums beschimpfen!
Darüber hinaus ist aber auch unter allen Umständen zu verhindern, dass irgendwelche neunmalklugen Besserwisser auf den törichten Gedanken kommen, dass etwas Grundsätzliches mit der Rentenversicherung nicht stimmt. Man könnte ja vorschlagen, das Umlageprinzip aufzugeben und jeden für seine eigene Rente einzahlen zu lassen. Am Ende stellt dann noch jemand viel zu früh fest, dass er mit dem Angesparten bequem privatisieren könnte. Horribile dictu! Diese Leute stünden dann ja dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. Neinnein, so weit wollen wir es nicht kommen lassen. Niemals!
Also: Seid fruchtbar und mehret die Rentenkasse!
Samstag, 18. Januar 2014
Was kürzlich geschah
• „Man sollte viel häufiger …“ „Joggen? Radfahren? Schwimmen? Ins Kino gehen? Ich bin dabei!“ „… einfach faul auf dem Sofa sitzen bleiben.“
• Es ist immer besser, noch einen zweiten Experten zu befragen, um noch eine dritte und eine vierte Meinung zu bekommen.
• „Die Laubbläser sind da.“ „Es liegt aber überhaupt kein Laub im Hof.“ „Egal, dann sollen sie den Hof halt trockenföhnen.“
• Ich wäre ja gern ein Leistungsträger, bin aber mit den Bedenken schon völlig ausgelastet.
• Bettnässen sollte man nicht verharnlosen.
• Bin schon früh ergraut. Vielleicht hätte ich nicht soviel Early-Grey-Tee trinken sollen.
• Thriller, in dem viel gejammert wird: Krimimimi
• „Kannst du mich nicht auch mal gewinnen lassen?“ „Okay.“ „Aber mach es nicht so offensichtlich, sonst kann ich mich nicht darüber freuen.“
• „Chef, stört es Sie, wenn ich im Büro Musik höre?“ „Im Prinzip nicht, aber die peruanische Panflötenband bleibt trotzdem draußen.“
• Sag es mit Blumen: „Du Riesenstinkwurz!“
• „Was sind das für lange Fische in meinem Sprudel?“ „Sie hatten doch ein Mineraalwasser bestellt.“
• Ich würde meine Humorlosigkeit nicht ansteckend nennen, aber der Lachsack, den ich neulich gekauft habe, funktioniert nur im Keller.
• „Guten Tag, ist das hier die Selbsthilfegruppe für Schnorrer?“ „Kommt drauf an. Haste Bier mitgebracht?“
• Ich achte darauf, regelmäßig unter Leute zu kommen. Eine Misanthropie muss sorgfältig gepflegt werden.
• „Ich kann mich nicht entscheiden, welche Kitsch-Maus ich nehmen soll.“ „Oh je, ein schlimmes Diddlemma.“
• „Bitte wegen Wartungsarbeiten das Mail-System schließen. Ich schicke eine E-Mail, wenn alles wieder funktioniert.“
• Ich bin homöosexuell. In mehreren wissenschaftlichen Studien konnte kein Liebesleben nachgewiesen werden.
• Plan A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y und Z sind gescheitert. Und was nun?
• „Ui, du siehst wirklich extrem krank aus. Wie hast du dich denn noch ins Büro geschleppt?“ „Auf allen Viren.“
• Intensiver kehren vs. intensiv verkehren
• „Schlimm, wie sich das Ungeziefer auf der Toilette vermehrt.“ „Kein Wunder, das sind Kackerlaken.“
• „Ich bin in unserer Firma ein wichtiger Impulsgeber.“ „Du stößt die Kollegen die Treppe runter.“ „IMPULSGEBER!“
• „Schwafle doch nicht so viel!“ „Sorry, ich bin labergläubisch.“
• Es ist immer besser, noch einen zweiten Experten zu befragen, um noch eine dritte und eine vierte Meinung zu bekommen.
• „Die Laubbläser sind da.“ „Es liegt aber überhaupt kein Laub im Hof.“ „Egal, dann sollen sie den Hof halt trockenföhnen.“
• Ich wäre ja gern ein Leistungsträger, bin aber mit den Bedenken schon völlig ausgelastet.
• Bettnässen sollte man nicht verharnlosen.
• Bin schon früh ergraut. Vielleicht hätte ich nicht soviel Early-Grey-Tee trinken sollen.
• Thriller, in dem viel gejammert wird: Krimimimi
• „Kannst du mich nicht auch mal gewinnen lassen?“ „Okay.“ „Aber mach es nicht so offensichtlich, sonst kann ich mich nicht darüber freuen.“
• „Chef, stört es Sie, wenn ich im Büro Musik höre?“ „Im Prinzip nicht, aber die peruanische Panflötenband bleibt trotzdem draußen.“
• Sag es mit Blumen: „Du Riesenstinkwurz!“
• „Was sind das für lange Fische in meinem Sprudel?“ „Sie hatten doch ein Mineraalwasser bestellt.“
• Ich würde meine Humorlosigkeit nicht ansteckend nennen, aber der Lachsack, den ich neulich gekauft habe, funktioniert nur im Keller.
• „Guten Tag, ist das hier die Selbsthilfegruppe für Schnorrer?“ „Kommt drauf an. Haste Bier mitgebracht?“
• Ich achte darauf, regelmäßig unter Leute zu kommen. Eine Misanthropie muss sorgfältig gepflegt werden.
• „Ich kann mich nicht entscheiden, welche Kitsch-Maus ich nehmen soll.“ „Oh je, ein schlimmes Diddlemma.“
• „Bitte wegen Wartungsarbeiten das Mail-System schließen. Ich schicke eine E-Mail, wenn alles wieder funktioniert.“
• Ich bin homöosexuell. In mehreren wissenschaftlichen Studien konnte kein Liebesleben nachgewiesen werden.
• Plan A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y und Z sind gescheitert. Und was nun?
• „Ui, du siehst wirklich extrem krank aus. Wie hast du dich denn noch ins Büro geschleppt?“ „Auf allen Viren.“
• Intensiver kehren vs. intensiv verkehren
• „Schlimm, wie sich das Ungeziefer auf der Toilette vermehrt.“ „Kein Wunder, das sind Kackerlaken.“
• „Ich bin in unserer Firma ein wichtiger Impulsgeber.“ „Du stößt die Kollegen die Treppe runter.“ „IMPULSGEBER!“
• „Schwafle doch nicht so viel!“ „Sorry, ich bin labergläubisch.“
Sonntag, 12. Januar 2014
Showdown Dexter vs. Showdown Breaking Bad
Sie wissen, dass hier Spoiler kommen? Ja? Dann lesen Sie weiter. Sagen Sie aber hinterher nicht, man hätte Sie nicht gewarnt.
Zwei der besten TV-Serien der letzten Jahre, ach was, zwei der besten TV-Serien überhaupt sind in den letzten Wochen relativ parallel zu ihrem Finale gekommen. Dexter hat es auf acht Staffeln gebracht, Breaking Bad auf fünf. Nach der überragenden Qualität der bisherigen Folgen war die Spannung groß, wie man die Serien zu einem würdevollen Abschluss bringen könnte – so wie schon bei Six Feet Under und Sopranos.
Einen ersten Vergleich hatte vor kurzem schon Tigermaus8 – die Koryphäe in Sachen Film und TV-Serien – mit viel Liebe zum Detail gebloggt. Dabei hat Breaking Bad deutlich besser abgeschnitten als Dexter. Ich teile dieses Urteil nur sehr bedingt. Ja, die letzten Folgen von Dexter hatten inhaltliche Schwächen, die aber bei länger laufenden Serien nur selten ausbleiben. In diesem Punkt ist Breaking Bad in der Tat überlegen. Aber wie kommt man aus der Sache raus? Diese Frage finde ich viel entscheidender.
Die klare Schwäche von Breaking Bad ist in meinen Augen, dass Walter White auf einmal – bei aller immer noch vorhandenen Rücksichtslosigkeit – gerade in den letzten, also den Showdown-Folgen nur noch Gutes tut. Er rettet Jesse Pinkman. Er sorgt dafür, dass möglichst wenig Schuld, wenn überhaupt, an seiner Frau hängenbleibt. Er kümmert sich darum, dass seine Kinder finanziell abgesichert sind. (Ja, das widerspricht im Prinzip alles nicht dem Charakter Walter Whites, ist aber doch arg dick aufgetragen.) Dann kümmert er sich höchstpersönlich darum, eine Bande von Aminazis abzuschlachten, was ja immer eine gute Tat ist, und trägt so etwas von seiner Schuld ab. Und schließlich besitzt er noch den Anstand, sich im großen Showdown selbst erschießen zu lassen, was aber auch nicht wirklich schlimm ist, weil sein Krebs zurückgekehrt war. Darüber hinaus ist der todesbedingte Schwund des Personals sehr überschaubar und so arrangiert, dass es den Zuschauer nicht weiter verstört. Sein Schwager Hank war nie der große Sympathieträger, und Jesses Freundin Andrea hatte sowieso nur eine Nebenrolle.
Soviel zahnlose Weichspülerei ist in meinen Augen dann doch ein wenig enttäuschend und passt nicht zur Serie. Die Staffel als solche ist vom gewohnten Niveau, das Finale aber fällt trotz aller Dramatik ab. Da hätte man sich interessantere Dinge ausdenken können.
Ganz anders der Abgang von Dexter. Mal abgesehen davon, dass die eigentliche Staffel etwas zerfasert und durch überflüssiges neues Personal überfrachtet war, hatte sie doch deutlich mehr Überraschungen zu bieten. Vor allem aber wurde hier keine Gelegenheit ausgelassen, den Zuschauer zu enttäuschen. Dexter Morgan hat die Chance auf eine glückliche Zukunft mit einer Serienmörderin, die man ihm auch gegönnt hätte, lässt diese aber sausen. Er überlässt aber seinen Sohn jener Serienmörderin, auf dass diese ihn quasi, wenn auch unfreiwillig adoptiere – damit war nicht zu rechnen. Seine Schwester Debra, eine der wichtigsten Sympathieträger der Serie überhaupt, wird am Ende ins Koma geschossen und von Dexter persönlich von den lebenserhaltenden Apparaten abgetrennt. Anschließend versenkt er noch ihre Leiche im Meer, um anschließend mit seinem Boot einem der in Florida so beliebten Hurrikane entgegenzufahren. Unvorhersehbarer geht es kaum. Dennoch wirkt es nicht unlogisch oder konstruiert oder sonstwie unpassend. (Dass er dann aber ganz am Schluss als Holzfäller auftaucht, ist zwar auch überraschend, aber doch Unfug. Wie hätte er bei zerstörtem Boot an Land zurückkehren können? Oder habe ich da was übersehen?)
Fazit: Nimmt man die finalen Staffeln als Ganzes, gewinnt Breaking Bad. Betrachtet man primär den Abgang, hat Dexter die Nase vorn. Wofür auch immer diese Meinung jetzt gut sein soll …
Zwei der besten TV-Serien der letzten Jahre, ach was, zwei der besten TV-Serien überhaupt sind in den letzten Wochen relativ parallel zu ihrem Finale gekommen. Dexter hat es auf acht Staffeln gebracht, Breaking Bad auf fünf. Nach der überragenden Qualität der bisherigen Folgen war die Spannung groß, wie man die Serien zu einem würdevollen Abschluss bringen könnte – so wie schon bei Six Feet Under und Sopranos.
Einen ersten Vergleich hatte vor kurzem schon Tigermaus8 – die Koryphäe in Sachen Film und TV-Serien – mit viel Liebe zum Detail gebloggt. Dabei hat Breaking Bad deutlich besser abgeschnitten als Dexter. Ich teile dieses Urteil nur sehr bedingt. Ja, die letzten Folgen von Dexter hatten inhaltliche Schwächen, die aber bei länger laufenden Serien nur selten ausbleiben. In diesem Punkt ist Breaking Bad in der Tat überlegen. Aber wie kommt man aus der Sache raus? Diese Frage finde ich viel entscheidender.
Die klare Schwäche von Breaking Bad ist in meinen Augen, dass Walter White auf einmal – bei aller immer noch vorhandenen Rücksichtslosigkeit – gerade in den letzten, also den Showdown-Folgen nur noch Gutes tut. Er rettet Jesse Pinkman. Er sorgt dafür, dass möglichst wenig Schuld, wenn überhaupt, an seiner Frau hängenbleibt. Er kümmert sich darum, dass seine Kinder finanziell abgesichert sind. (Ja, das widerspricht im Prinzip alles nicht dem Charakter Walter Whites, ist aber doch arg dick aufgetragen.) Dann kümmert er sich höchstpersönlich darum, eine Bande von Aminazis abzuschlachten, was ja immer eine gute Tat ist, und trägt so etwas von seiner Schuld ab. Und schließlich besitzt er noch den Anstand, sich im großen Showdown selbst erschießen zu lassen, was aber auch nicht wirklich schlimm ist, weil sein Krebs zurückgekehrt war. Darüber hinaus ist der todesbedingte Schwund des Personals sehr überschaubar und so arrangiert, dass es den Zuschauer nicht weiter verstört. Sein Schwager Hank war nie der große Sympathieträger, und Jesses Freundin Andrea hatte sowieso nur eine Nebenrolle.
Soviel zahnlose Weichspülerei ist in meinen Augen dann doch ein wenig enttäuschend und passt nicht zur Serie. Die Staffel als solche ist vom gewohnten Niveau, das Finale aber fällt trotz aller Dramatik ab. Da hätte man sich interessantere Dinge ausdenken können.
Ganz anders der Abgang von Dexter. Mal abgesehen davon, dass die eigentliche Staffel etwas zerfasert und durch überflüssiges neues Personal überfrachtet war, hatte sie doch deutlich mehr Überraschungen zu bieten. Vor allem aber wurde hier keine Gelegenheit ausgelassen, den Zuschauer zu enttäuschen. Dexter Morgan hat die Chance auf eine glückliche Zukunft mit einer Serienmörderin, die man ihm auch gegönnt hätte, lässt diese aber sausen. Er überlässt aber seinen Sohn jener Serienmörderin, auf dass diese ihn quasi, wenn auch unfreiwillig adoptiere – damit war nicht zu rechnen. Seine Schwester Debra, eine der wichtigsten Sympathieträger der Serie überhaupt, wird am Ende ins Koma geschossen und von Dexter persönlich von den lebenserhaltenden Apparaten abgetrennt. Anschließend versenkt er noch ihre Leiche im Meer, um anschließend mit seinem Boot einem der in Florida so beliebten Hurrikane entgegenzufahren. Unvorhersehbarer geht es kaum. Dennoch wirkt es nicht unlogisch oder konstruiert oder sonstwie unpassend. (Dass er dann aber ganz am Schluss als Holzfäller auftaucht, ist zwar auch überraschend, aber doch Unfug. Wie hätte er bei zerstörtem Boot an Land zurückkehren können? Oder habe ich da was übersehen?)
Fazit: Nimmt man die finalen Staffeln als Ganzes, gewinnt Breaking Bad. Betrachtet man primär den Abgang, hat Dexter die Nase vorn. Wofür auch immer diese Meinung jetzt gut sein soll …
Donnerstag, 9. Januar 2014
Was kürzlich geschah
• „Wo kauft man denn am besten Parkett für den Flur?“ „Beim Dieler.“
• „Pardon, ich hatte Forelle bestellt, das scheint mir aber Koi zu sein.“ „Das ist ein kostenloses Upgrät.“
• Guten Tag, ich komme aus dem Delirium und möchte mit Ihnen über Pott reden.
• „Bist du den Pickel vor dem Date noch losgeworden?“ „Auf den letzten Drücker.“
• „Total lustig, wie der Lackaffe da durch die Gegend rennt.“ „Ja, das ist ein Running Geck.“
• Und immer schön das Pils vom Weizen trennen. Nicht, dass man am Ende noch das falsche Bier trinkt.
• „Der Rasen ist in einem schlimmen Zustand.“ „Moment, ich hol den Rasennäher.“
• „Kannst du dich irgendwann mal dazu aufraffen, den Schmutz da zu entfernen?“ „Sorry, bin leider zu fleckmatisch.“
• „Guck mal, die beiden Elvis-Doppelgänger zanken sich.“ „Stimmt, die haben sich richtig in die Tolle gekriegt.“
• „Es macht mich interessanter, wenn ich nicht leicht zu durchschauen bin.“ „Du hast rechts geblinkt & bist links abgebogen.“ „INTERESSANTER!“
• Egal, wie alt du bist, wenn jemand „duziduziduzi“ zu dir sagt, hast du keine Ahnung, worum es geht.
• Ich werde jetzt anfangen, Pullover zu stricken. Komme, was Wolle!
• Weniger gelungene Weihnachtskekse erkennt man übrigens daran, dass sie spätestens im neuen Jahr den Kollegen im Büro aufgedrängt werden.
• Wenn die Leichen von Prominenten seziert werden, spricht der Fachmann von Starschnitt.
• „Da steht 'brülen', du meinst aber doch bestimmt 'brüllen'.“ „Stimmt, da habe ich mich verschrieen.“
• „Schenk ihr Blumen!“ „Aber die welken so schnell.“ „Dann nimm Schnitzblumen.“
• „Pardon, ich hatte Forelle bestellt, das scheint mir aber Koi zu sein.“ „Das ist ein kostenloses Upgrät.“
• Guten Tag, ich komme aus dem Delirium und möchte mit Ihnen über Pott reden.
• „Bist du den Pickel vor dem Date noch losgeworden?“ „Auf den letzten Drücker.“
• „Total lustig, wie der Lackaffe da durch die Gegend rennt.“ „Ja, das ist ein Running Geck.“
• Und immer schön das Pils vom Weizen trennen. Nicht, dass man am Ende noch das falsche Bier trinkt.
• „Der Rasen ist in einem schlimmen Zustand.“ „Moment, ich hol den Rasennäher.“
• „Kannst du dich irgendwann mal dazu aufraffen, den Schmutz da zu entfernen?“ „Sorry, bin leider zu fleckmatisch.“
• „Guck mal, die beiden Elvis-Doppelgänger zanken sich.“ „Stimmt, die haben sich richtig in die Tolle gekriegt.“
• „Es macht mich interessanter, wenn ich nicht leicht zu durchschauen bin.“ „Du hast rechts geblinkt & bist links abgebogen.“ „INTERESSANTER!“
• Egal, wie alt du bist, wenn jemand „duziduziduzi“ zu dir sagt, hast du keine Ahnung, worum es geht.
• Ich werde jetzt anfangen, Pullover zu stricken. Komme, was Wolle!
• Weniger gelungene Weihnachtskekse erkennt man übrigens daran, dass sie spätestens im neuen Jahr den Kollegen im Büro aufgedrängt werden.
• Wenn die Leichen von Prominenten seziert werden, spricht der Fachmann von Starschnitt.
• „Da steht 'brülen', du meinst aber doch bestimmt 'brüllen'.“ „Stimmt, da habe ich mich verschrieen.“
• „Schenk ihr Blumen!“ „Aber die welken so schnell.“ „Dann nimm Schnitzblumen.“
Mittwoch, 8. Januar 2014
Was kürzlich geschah
• „Dieses südamerikanische Kamel sieht aus wie ein Alien.“ „Kein Wunder, das ist ein Allpaka.“
• Ich würde nicht sagen, dass ich hungrig bin, aber halten Sie sich fern von mir, falls Sie einen Mantel mit Futter anhaben.
• „Darf ich ehrlich sein?“ „Natürlich!“ „Deine neue Freundin ist hässlich und unsympathisch.“ „Oh!“ „Ihr passt also hervorragend zusammen.“
• „Man sollte ja viel häufiger …“ „Ganz genau!“ „… andere ausreden lassen.“
• „Da! Der irre Elefant!“ „Irrelevant.“
• „Ich habe leider eine schöpferische Krise.“ „Du bist nur zu faul, die Suppe zu servieren.“ „SCHÖPFERISCHE KRISE!“
• Tabuthema „Elektionsstörung“ oder Warum so viele darüber schweigen, versehentlich die falsche Partei gewählt zu haben.
• „Nüchtern betrachtet muss man sa…“ „Als ob du das beurteilen könntest.“
• „Guten Tag, bin ich hier richtig bei den anonymen Anonymitätsfanatikern?“ „Sagen wir nicht!“ „Geht Sie gar nichts an!“
• Schoki mit Schafmilch nennt man übrigens Wollmilchschokolade.
• „Ich will nicht darüber reden.“ „Das respektiere ich natürlich.“ „Nie interessierst du dich für meine Probleme!“
• „Hast du das gesehen? Der Hund da blitzt ständig.“ „Klar, ist ja auch ein Flashmops.“
• Ich habe keine Gernkompetenz.
• Bordellbesitzer freuen sich immer, wenn ihr Laden gerammelt voll ist.
• Mein Buch „Im Leben konsequent scheitern“ ist kein Erfolg. Was bin ich froh darüber, alles andere hätte mich unglaubwürdig gemacht.
• Schindluder mit Schundliedern
Dienstag, 7. Januar 2014
Zwischenfazit 2014
Schöne Frauen erobert? Unermessliche Reichtümer angehäuft? Weltherrschaft errungen? Nichts von allem. 2014 ist eine einzige Enttäuschung.
Samstag, 4. Januar 2014
Pofalla
Mittlerweile weiß man, für welchen Bereich Ronald Pofalla bei der Bahn verantwortlich sein soll. Er wird sich um die Beschwerden der Kunden kümmern und damit gut ausgelastet sein. Freuen Sie sich jetzt schon auf Antworten wie „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen“ und „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe".
Dienstag, 24. Dezember 2013
Montag, 16. Dezember 2013
Samstag, 7. Dezember 2013
Was kürzlich geschah
• Backtipp: Sandkuchen schmeckt besser, wenn man ihn ohne Sand zubereitet.
• Ich wär ja Maler geworden, aber die Rahmenbedingungen haben nie gestimmt.
• „Keine Schockolade im Stiefel …“ „Schokierend!“
• „Gelärmt ist gelärmt.“ (Motto der Gärtner-Zunft)
• „Hast du einen Verlag für deinen Roman gefunden?“ „Ja, ist schon alles in trockenen Büchern.“
• „Dieses Bier hat nah am Wasser gebaut.“ „Klar, ist ein Flenns.“
• „Das Konfekt ist ganz schön angeberisch.“ „Kein Wunder, das sind Prahlinen.“
• Fegen gehört zu den wiederkehrenden Tätigkeiten.
• „Gehen Sie mir nicht auf den Keks!“ „Lassen Sie halt Ihre Kekse nicht ständig auf dem Fußboden rumliegen!“
• Aha, ein beßeres Piesa-Ergebnis. Haben sich die Rotslöffel also entlich Mal auf den Alerwertesten gesetzt und gelernd!
• Hinterher bin ich immer schlauer. Aber immer nur ganz kurz.
• „Oh, ein Pavian!“ „Sind sogar zwei!“ „Also ein Paarvian.“
• Das neue Prostitutionsgesetz wird vielen gegen den Strich gehen.
• Heizpils: wenn Bierkonsum zum Rasen verführt.
• „Ich kann nicht anders, ich bleibe mir treu.“ „Du Depp hast zum 1000. Mal den selben Fehler gemacht.“ „BLEIBE MIR TREU!“
• Mein Versuch, eine Computermesse in der Schweiz zu etablieren, ist gescheitert. Vielleicht hätte ich sie nicht BIT CH nennen sollen.
• „Wie kamen Sie auf diese sensationelle Idee mit einer Kampagne ganz in Gelb?“ „Die Cyan- und Magenta-Toner waren vor der Präsentation aus.“
• Dinge, die ich bald brauchen werde, erkennt man daran, dass ich sie kurz davor sorgfältig wegräume und dann meist vergesse, wohin.
• „Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.“ „Nicht sein!“ „Gut, dann wäre das endlich geklärt.“
• „Schwer zu sagen, ist der Kollege noch kindisch oder schon vergreist?“ „Vermutlich ist er senifantil.“
• Pro-Tipp: Der viele Kaffee am Arbeitsplatz wirkt nicht ganz so brutal aufputschend, wenn man jede zweite Tasse durch ein Glas Bier ersetzt.
• „Der Seehofer Horst hat immer so ein verschmutztes Lächeln …“ „Du meinst verschmitzt.“ „Nein.“
• Ich bewege mich nur sehr ungern. Damit meine Kleidung das demonstriert, trage ich ausschließlich moosgrüne, rostrote und staubgraue Pullover.
• Ich würde nicht sagen, dass es in meiner Wohnung dreckig ist, aber ich trete mir immer die Füße ab, bevor ich das Haus verlasse.
• Ich wär ja Maler geworden, aber die Rahmenbedingungen haben nie gestimmt.
• „Keine Schockolade im Stiefel …“ „Schokierend!“
• „Gelärmt ist gelärmt.“ (Motto der Gärtner-Zunft)
• „Hast du einen Verlag für deinen Roman gefunden?“ „Ja, ist schon alles in trockenen Büchern.“
• „Dieses Bier hat nah am Wasser gebaut.“ „Klar, ist ein Flenns.“
• „Das Konfekt ist ganz schön angeberisch.“ „Kein Wunder, das sind Prahlinen.“
• Fegen gehört zu den wiederkehrenden Tätigkeiten.
• „Gehen Sie mir nicht auf den Keks!“ „Lassen Sie halt Ihre Kekse nicht ständig auf dem Fußboden rumliegen!“
• Aha, ein beßeres Piesa-Ergebnis. Haben sich die Rotslöffel also entlich Mal auf den Alerwertesten gesetzt und gelernd!
• Hinterher bin ich immer schlauer. Aber immer nur ganz kurz.
• „Oh, ein Pavian!“ „Sind sogar zwei!“ „Also ein Paarvian.“
• Das neue Prostitutionsgesetz wird vielen gegen den Strich gehen.
• Heizpils: wenn Bierkonsum zum Rasen verführt.
• „Ich kann nicht anders, ich bleibe mir treu.“ „Du Depp hast zum 1000. Mal den selben Fehler gemacht.“ „BLEIBE MIR TREU!“
• Mein Versuch, eine Computermesse in der Schweiz zu etablieren, ist gescheitert. Vielleicht hätte ich sie nicht BIT CH nennen sollen.
• „Wie kamen Sie auf diese sensationelle Idee mit einer Kampagne ganz in Gelb?“ „Die Cyan- und Magenta-Toner waren vor der Präsentation aus.“
• Dinge, die ich bald brauchen werde, erkennt man daran, dass ich sie kurz davor sorgfältig wegräume und dann meist vergesse, wohin.
• „Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.“ „Nicht sein!“ „Gut, dann wäre das endlich geklärt.“
• „Schwer zu sagen, ist der Kollege noch kindisch oder schon vergreist?“ „Vermutlich ist er senifantil.“
• Pro-Tipp: Der viele Kaffee am Arbeitsplatz wirkt nicht ganz so brutal aufputschend, wenn man jede zweite Tasse durch ein Glas Bier ersetzt.
• „Der Seehofer Horst hat immer so ein verschmutztes Lächeln …“ „Du meinst verschmitzt.“ „Nein.“
• Ich bewege mich nur sehr ungern. Damit meine Kleidung das demonstriert, trage ich ausschließlich moosgrüne, rostrote und staubgraue Pullover.
• Ich würde nicht sagen, dass es in meiner Wohnung dreckig ist, aber ich trete mir immer die Füße ab, bevor ich das Haus verlasse.
Samstag, 23. November 2013
Was kürzlich geschah
• „Der Chef ist total sauer.“ „Gib ihm ein Antazidum.“
• Hat man mal über die Verstrickung des Fußballs in die organisierte Kriminalität recherchiert? Die viele Banden-Werbung ist sehr verdächtig.
• Verstehe nicht, warum es keine Tastaturen mit herausnehmbaren Krümelschubladen zur einfacheren Reinigung gibt. Toaster können das doch auch!
• „Was für ein wunderschöner SUV!“ „Nicht wahr? Ich habe ihn Ramm-Beau genannt.“
• passieren Buchstabendreher nie. mir
• „Und wo sehen Sie sich in einem Jahr?“ „Im Irrenhaus.“ „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den Job!“
• „Wie war die Kraftbrühe?“ „Suppoptimal.“
• „Mein Name ist Mnese. Anna Mnese. Bitte fragen Sie mich jetzt nicht nach meiner Gesundheit.“
• „Mein Name ist Ender. Karl Ender. Aber fragen Sie mich jetzt bitte nicht nach dem Datum.“
• „Kannst du nicht mal frisch gewaschen ins Büro kommen?“ „Nein, ich habe einen sehr aktiven Schmutzengel, der über mich wacht.“
• „Chef, ich hab wie gewünscht die Räder von Ihrem Auto saubergeleckt.“ „Was? Ich sagte, Sie sind ein Speichellecker, nicht Speichenlecker.“
• „Großartige Idee! Sehr kreativ und eigenständig, hat man so noch nie gesehen! Können wir dem Kunden unter gar keine Umständen zumuten.“
• Wie ich es hasse, wenn man mich bei der Verwendung von schlechtes Deutsch erwischt.
• „Ich achte nur auf die innere Schönheit“ sagte sich der Arzt und steckte seinen neuen Flirt erst mal ins Röntgengerät.
• „Dieser Typ ist mir zu glatt.“ „Ist halt seine Mentaalität.“
• „Ich komme von den Pastafarians und möchte mit Ihnen über das fliegende Spaghetti-Monster reden.“ (Wenn Parodien außer Kontrolle geraten.)
• „Herr Doktor, der Patient aus Zimmer 12 knickt alle Blätter, die er kriegen kann.“ „Ja, der leidet unter Falzheimer.“
• „Man braucht immer ein Ziel im Leben“ dachte sich der Autofahrer und fuhr pfeilgrad gegen einen Baum.
• Hat man mal über die Verstrickung des Fußballs in die organisierte Kriminalität recherchiert? Die viele Banden-Werbung ist sehr verdächtig.
• Verstehe nicht, warum es keine Tastaturen mit herausnehmbaren Krümelschubladen zur einfacheren Reinigung gibt. Toaster können das doch auch!
• „Was für ein wunderschöner SUV!“ „Nicht wahr? Ich habe ihn Ramm-Beau genannt.“
• passieren Buchstabendreher nie. mir
• „Und wo sehen Sie sich in einem Jahr?“ „Im Irrenhaus.“ „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den Job!“
• „Wie war die Kraftbrühe?“ „Suppoptimal.“
• „Mein Name ist Mnese. Anna Mnese. Bitte fragen Sie mich jetzt nicht nach meiner Gesundheit.“
• „Mein Name ist Ender. Karl Ender. Aber fragen Sie mich jetzt bitte nicht nach dem Datum.“
• „Kannst du nicht mal frisch gewaschen ins Büro kommen?“ „Nein, ich habe einen sehr aktiven Schmutzengel, der über mich wacht.“
• „Chef, ich hab wie gewünscht die Räder von Ihrem Auto saubergeleckt.“ „Was? Ich sagte, Sie sind ein Speichellecker, nicht Speichenlecker.“
• „Großartige Idee! Sehr kreativ und eigenständig, hat man so noch nie gesehen! Können wir dem Kunden unter gar keine Umständen zumuten.“
• Wie ich es hasse, wenn man mich bei der Verwendung von schlechtes Deutsch erwischt.
• „Ich achte nur auf die innere Schönheit“ sagte sich der Arzt und steckte seinen neuen Flirt erst mal ins Röntgengerät.
• „Dieser Typ ist mir zu glatt.“ „Ist halt seine Mentaalität.“
• „Ich komme von den Pastafarians und möchte mit Ihnen über das fliegende Spaghetti-Monster reden.“ (Wenn Parodien außer Kontrolle geraten.)
• „Herr Doktor, der Patient aus Zimmer 12 knickt alle Blätter, die er kriegen kann.“ „Ja, der leidet unter Falzheimer.“
• „Man braucht immer ein Ziel im Leben“ dachte sich der Autofahrer und fuhr pfeilgrad gegen einen Baum.
Samstag, 2. November 2013
Asterix bei den Pikten
So richtig hatte ja keiner mehr auf ein neues Asterix-Abenteuer gewartet. Waren doch die Hefte nach dem allzu frühen Tod von René Goscinny erst langsam, dann immer schneller immer schlechter geworden. Geradezu verzweifelt hat der vom Texten und Geschichtenerfinden arg überforderte Zeichner Albert Uderzo versucht, die Serie am Leben zu halten. Und je verzweifelter er wurde, umso grausamer waren dann auch die Ergebnisse. Es wäre besser gewesen, Asterix schon vor Jahren in Würde sterben zu lassen. Irgendwann aber war der Ruf sowieso ruiniert, und dann kam es wohl schon gar nicht mehr drauf an. Treue Leser wie ich haben aus Gründen der Nostalgie trotzdem immer wieder wider besseres Wissen das jeweils neueste Heft gekauft, nur um dann doch immer wieder aufs Neue enttäuscht zu werden.
Jetzt aber hat sich Uderzo (Teutates sei Dank!) doch in den Ruhestand zurückgezogen und sein Lebenswerk in andere Hände übergeben. Asterix bei den Pikten wird getextet von Jean-Yves Ferri und gezeichnet von Didier Conrad. Schlechter konnte es nicht werden, es gab also nichts zu verlieren. Aber wird es mit dem neuen Heft wieder besser?
Mit drei Worten: im Prinzip ja. Die beiden Neuen haben auf albernen Firlefanz wie die Außerirdischen in Gallien in Gefahr verzichtet und erzählen eine recht konventionelle Reise nach Kaledonien, also das heutige Schottland. Der Schottland-Freund freut sich über Hochlandrinder und Papageientaucher, und das eine oder andere Schaf und der eine oder andere fliegende Baumstamm und natürlich jede Menge Kilts sorgen ebenfalls für korrektes Lokalkolorit. Gags, wie den Pikten die Erfindung der Piktogramme zuzuschreiben, sind durchaus witzig. Leider hat sich auch überflüssiger Unfug wie das fast touretteartige Krähen von Popsongs (ein Weihnachtslied ist auch dabei) des piktischen Heldens Mac Aphon (müsste es nicht MacAphon heißen?) in das Heft geschlichen. Und wieso heißt Nessie hier Fafnie (also Fafnir)? Hier werden mit Gewalt Mythen zusammengepanscht, die nicht zusammengehören. Oder habe ich die Pointe nicht verstanden? Aber egal, Schwamm drüber. Denn das neue Heft ist alles in allem nicht weltbewegend, aber durchaus unterhaltsam, und da wollen wir uns nicht mit Kleinigkeiten aufhalten.
Ja, im Prinzip ist es also besser geworden. So richtig toll ist es aber nicht. Die Story ist nur mäßig originell, der Inhalt der Geschichte fast schon zu übersichtlich, die Pointen sind nicht zwingend witzig, die beliebten Running Gags der Serie wirken teilweise ziemlich aufgesetzt, nachgerade wie mit Gewalt integriert. Als hätte es eine Liste gegeben, bei der man dann abgehakt hat, was alles erledigt wurde. Ständig hatte ich das Gefühl, ja, das ist alles okay, die beiden Herren haben ihre Hausaufgaben gemacht, aber der Funke springt nicht richtig über.
Vergleicht man das neue Heft repräsentativ mit dem Heft, bei dem sich ein Vergleich am meisten aufdrängt, nämlich Asterix bei den Briten, merkt man schnell, was fehlt. Zum einen ist hier die Handlung viel interessanter und abwechslungsreicher, auf 48 Seiten werden deutlich mehr Wendungen untergebracht. Zum anderen werden die Eigenheiten der Briten viel liebevoller und ausführlicher aufgespießt als die der Pikten (okay, die Briten mögen mehr hergeben). Alleine schon, wie die Briten reden, macht das Heft zum Vergnügen. Und: Trinken die Briten ständig heißes Wasser (meist mit einem Tropfen Milch; am Ende des Heftes erfährt man dann sogar noch, dass der Tee durch Asterix ins Land kam), betrinken sich die Pikten mit Malzwasser. Das eine ist geistreich und witzig, das andere nur platt. Und sehen die Briten wirklich alle typisch britisch aus, kann man das bei den Pikten eher nicht sagen. Hier wähnt man sich teilweise eher bei den Goten. Mit anderen Worten, dem neuen Heft fehlt die Raffinesse und das Subtile, das man bei den alten Asterix-Heften so liebte.
Sehen wir Asterix bei den Pikten also als nur sehr bedingt gelungenen Neuanfang, der aber besser ist als die letzten Solo-Werke von Uderzo und für die Zukunft trotz aller Kritik optimistisch macht. (Oder will ich einfach nur optimistisch sein? Auszuschließen ist es nicht.) Wenn Messieurs Ferri et Conrad entspannter werden, wenn vielleicht Monsieur Uderzo nicht mehr die Entstehung überwacht (man weiß ja nicht, inwieweit er da noch reingeredet hat), wenn sie nicht mehr mit Gewalt alles ins Heft pressen wollen, was in ein Asterix-Heft gehört und stattdessen lieber an einer originelleren Story mit mehr Detailreichtum feilen, könnte das was werden.
Freitag, 1. November 2013
Was kürzlich geschah
• Wie zu jedem Halloween waren auch diesmal die Haschkekse für die kleinen Schnorrer ein voller Erfolg. Die Eltern werden sich gefreut haben.
• „Fühlst du dich nicht schlecht, well du ein schlechtes Gedicht nach dem anderen verbrichst?“ „Ach, da bin ich mit mir selbst im Reimen.“
• „Fühlst du dich nicht schlecht, well du ein schlechtes Gedicht nach dem anderen verbrichst?“ „Ach, da bin ich mit mir selbst im Reimen.“
• Spät ins Bett gehen, damit das Schlaffdefizit nicht so groß wird.
• „Ahh, ich spüre die Inspiration zu einem Gedicht!“ „Oh nein, das müssen wir im Reime ersticken.“
• „Ich denke oft, alle halten mich für einen langweiligen alten Sack. Das ist traurig.“ „Also ich freue mich ja immer, wenn ich recht habe.“
• Der kastrierte Wal wird übrigens Walach genannt.
• Annis Plätzchen sind nicht zwingend Anisplätzchen.
• Ernährung umgestellt. Esse jetzt gruränhEn.
• „Wann setzt die beruhigende Wirkung ein?“ „Bald, Rian.“
• „Darf ich das Blatt knicken?“ „Falz nötig, ja.“
• „Die Konkurrenz wirbt jetzt mit einem Pantomimen.“
„Empörend! Das ist doch unlauter Wettbewerb!“
• „Herr Doktor, wie lange dauert es denn, bis es zu Nebenwirkungen kommt?“ „Ein paar Wochen. Haben Sie bitte etwas Geduld.“
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