Mittwoch, 22. Juli 2015

Höflich bis zum Umfallen

„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“ 
„Nach Ihnen.“

 (beide fallen tot um.)

Sonntag, 19. Juli 2015

Was kürzlich geschah

• „Wie heißt noch gleich das Spiel, das wir eben gespielt haben? Ich komm ums Verplatzen nicht auf den Namen.“ „Memory.“
• Zum Aufschreiben meiner Gedanken reicht meistens die Leertaste.
• „Du hast da einen Schokofleck an deinem teuren Anzug.“
„OH NEIN, WAS FÜR EINE SCHRECKLICHE VERGEUDUNG VON GUTER SCHOKOLADE!“
• „Wieso ist mein Teller jetzt voll mit Heuschrecken?“ „Du hast doch gesagt, dass du Lust auf Grillen hast.“
• „Warum schlafen die alle im Zug?“ „Das sind Penndler.“

Sonntag, 12. Juli 2015

Neulich, vorm Fenster

„Reiß doch einfach mal alle Fenster auf.“
„Dann sitze ich aber im Zug.“
„Ja und?“
„Ich habe keine Fahrkarte.“

Sonntag, 5. Juli 2015

Was kürzlich geschah

• Wenn der Chef reinkommt, panisch die Arbeit wegklicken und Youporn öffnen, weil man nicht als Streber dastehen will. Sie kennen das.
• „Ich bin gegen Krieg, gegen Hunger, gegen Ungerechtigkeit, gegen …“ „Mein Gott, du bist ja echt gegen alles! Sei doch nicht so negativ!“
• Wenn Banknoten heiraten – ist das dann eine Scheinehe?
• „Da stehen 100 Liter Kaffee, dort liegen die Streichhölzer für Ihre Augen, und ich beginne dann mal mit meiner 300-seitigen Präsentation.“
• In China haben alle kleinen Jungs den Wunsch, später mal Wokführer zu werden.
• „Und was ist Ihre größte Stärke?“ „Ich kann sehr gut mit Lob umgehen.“
• „Ist der Boxer sehr erfahren?“ „Ja, er hat definitiv das nötige Know-hau.“

Sonntag, 28. Juni 2015

Neulich, beim Bund

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„GRADESTEHEN!!!“
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„Na also. Geht doch.“

Sonntag, 21. Juni 2015

Was kürzlich geschah

• „Wir haben jetzt das Ergebnis Ihres Persönlichkeitstests.“ „Und, was haben Sie gefunden?“ „Nichts.“
• Wenn Seemänner aufs Land ziehen, begrüßen Sie sich mit Aheu.
• Eine beliebte Kinderbuchreihe der Antike war übrigens Hannibal und Nannibal.
• Ich habe jetzt auch mal alle Themen, die mir Vergnügen bereiten, in einer Entzücklika zusammengefasst.
• „Hast du da Lehm an den Gonaden?“ „Ja, das sind Erdnüsse.“
• „Gehen wir heute italienisch essen?“ „Ich hätte mehr Wok auf chinesische Küche.“
• „Weinst du?“ „Ich habe einen Tränquilizer eingenommen.“
• „Hat dieser Vogel da tatsächlich ein Euter?“ „Ja. Das ist ein Kuhlibri.“
• Diese tanzenden rosafarbenen Vögel – nennt man die eigentlich Flamengo oder Flaminco?
• In Afghanistan müssen Katzen übrigens mit einer Purrka rumlaufen, wenn sie das Haus verlassen.
• Seit ich nur noch Buchstabensuppe und Russisch Brot esse, bin ich im Scrabble unschlagbar.
• „Ich wollte die Miez mit Chappi füttern.“ „Und?“ „War für die Katz.“
• „Sorry, Chef, ich muss auflegen, auf der anderen Leitung ruft gerade ein Headhunter an.“
• „Aus welcher Perspektive wäre ein Bild von mir am vorteilhaftesten?“ „Aus der Ferne.“
• „Hey, Sie Flegel, drängeln Sie sich nicht vor!“ „Warum nicht? Mein Chef sagt mir immer, ich solle mich nicht so anstellen.“
• Ich würde nicht sagen, dass ich ein langweiliger Mensch bin, aber ich wäre ideal für eine Frau mit Einschlafproblemen.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Drum prüfe …

„Wie lange sind Sie schon zusammen?“
„50 Jahre.“
„Dann ist es Ihnen ernst?“
„Ich glaube schon.“
„Gut, Sie dürfen meine Tochter heiraten.“

Montag, 1. Juni 2015

Was kürzlich geschah

• Ich langweile mich nie. Ich langweile immer nur die anderen.
• „Der Job verlangt Ellenbogen und Durchsetzungskraft. Trauen Sie sich das zu?“ „Ich habe jahrelang den ÖPNV genutzt.“ „Sie haben den Job!“
• Das Hamsterrad ist ein Teufelskreis.
• Ach, MacHiavelli war gar kein Schotte?
„Wie findest du meine Idee?“ „Ehrlich gesagt nicht ganz so gut.“ „ICH HAB DICH NICHT NACH DEINER MEINUNG GEFRAGT!“
• „Ist das da Spucke auf dem Bildschirm vom Fernseher?“ „Ja, da lief eben Spit-Screen-Werbung.“
• „Und wo sehen Sie Ihre größte Stärke?“ „Hahaha, glauben Sie echt, ich würde mich bei Ihnen bewerben, wenn ich Stärken hätte?“
• „Du betreibst nach 30 Jahren immer noch Skifliegen?“ „Ja, ich habe nie den Absprung geschafft.“
• „Aus dem Alter bin ich raus.“ „Aus welchem?“ „Aus jedem.“
• „Ganz schön heiß auf der Toilette.“ „Ja, das ist die klobale Erwärmung.“
• Was aber, wenn die ganzen Vorher-Nachher-Bilder in Wahrheit Nachher-Vorher-Bilder sind?
• Mir fallen keine Hammer-Wortspiele mehr ein. Es ist wie vernagelt.
• „Dann hatte ich sie im Bett und wollte ihr demonstrieren, wie potent ich bin, und dann ging nix.“ „Typischer Verführeffekt.“
• Der Lieblingswein des russischen Adels war der Zardonnay.
• „Kannst du nicht deinem Baby die Brust geben und trotzdem reden?“ „Nein, wir haben absolutes Stillschweigen vereinbart.“
• „Warum ist denn dieses Bild komplett rot?“ „Das ist ein Blutdruck.“

Montag, 25. Mai 2015

Es ist nie zu spät

Als kleines Kind wollte ich immer Rennfahrer werden. Irgendwas kam leider immer dazwischen, so dass ich gezwungen war, einen stinknormalen Beruf zu ergreifen. Aber offenbar kommt meine Chance jetzt doch noch. Nach einem Besuch auf der Kartbahn habe ich Blut geleckt. Die Herren Hamilton et al. sollten sich also besser schon mal warm anziehen – was die können, kann ich schon lange.

Samstag, 16. Mai 2015

Was kürzlich geschah

• Ich habe schon immer Kaugummis unter Tische geklebt, und damit werde ich nicht aufhören, nur weil wir auf einmal Glastische im Konfi haben.
• Arbeitgeber mit Sinn für Wortspiele überreichen keine Kündigungen, sondern hängen einem ein Frisch-gestrichen-Schild an den Arbeitsplatz.
• Die niedlichste Schusswaffe ist der Rehvolver.
• Manchmal sind es nur Nüancen, die den Unterschied zwischen richtig und falsch ausmachen.
• „Dieser Vogel redet wie ein Wasserfall.“ „Das ist ja auch eine Schwallbe.“

Donnerstag, 14. Mai 2015

Peking-Ente?

Meine Ente und ich. 29 gemeinsame Jahre und 100.000 Kilometer ohne spektakuläre Erlebnisse, wobei, es sei nicht verschwiegen, die Ente die letzten 15 Jahre im Semi-Ruhestand verbracht hatte – quasi als Liebhaberei, weil man eine Ente ja nur unter Androhung von Gewalt verkauft – und die Gelegenheiten für spektakuläre Erlebnisse also per se eher sparsam waren.


Seit einiger Zeit aber habe ich die Ente vorübergehend wieder im ständigen Gebrauch; aus technischen Gründen, die hier nichts zur Sache tun. Und dann war es so weit; das spektakuläre Erlebnis, von dem ich noch meinen Enkeln und Urenkeln erzählen würde, wenn ich welche hätte. Die Ente parkte ganz harmlos vor dem Büro. Irgendwann stand ein Bus neben der Ente, und zu diesem Bus gehörte eine Busladung voller Asiaten. Vermutlich eine Delegation zu Besuch bei der Firma gegenüber. Einer nach dem anderen stellte sich neben die Ente, legte die Hand auf den Türgriff und ließ sich mit meinem 2CV fotografieren. Wirklich ganz außergewöhnlich bizarr, fast schon surreal. Es handelte sich wohl, soweit ich das mit meinen europäischen Augen aus der Entfernung des 4. Stockwerks beurteilen konnte, um Japaner; wären es Chinesen gewesen, hätte ich mir natürlich kulinarische Sorgen gemacht. So aber amüsiert mich der Gedanke, dass jetzt diverse Japaner der Familie und den Freunden zuhause ihr Smartphone hinhalten und voller Freude erzählen, wie sie mal in Deutschland neben einem unglaublich skurrilen Auto standen.


Allerdings bin ich nicht der einzige Entenbesitzer, dem ein solch zauberhaftes Erlebnis zuteil wurde. Wenn ich an dieser Stelle Klaus Westrup zitieren darf, MotorKlassik, Juni 2015, Seite 45: „Das schönste Erlebnis hatten wir bei der Raststätte Renchtal an der A6 Richtung Baden-Baden. Ich halte, um eine Bild-Zeitung zu kaufen, dann rollt er neben uns, der Bus mit mindestens 30 Japanern, die meisten mit einer Kamera. Ihre überschäumende Fröhlichkeit angesichts des weißen 2CV zeigte, dass sie diesen Oldtimer zuvor noch nie gesehen hatten. In den folgenden fünf Minuten sind wir umringter Mittelpunkt, werden fotografiert wie Stars und zu optischen Mitbringseln für die Heimat.“

Sonntag, 26. April 2015

Was kürzlich geschah

• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da bin ich bis zum Ende des Abspanns im Kino geblieben.“
• Übrigens bin ich sehr aktiv in der hiesigen Phlegmatikerszene.
• Der Pharao mit den wenigsten Krankheiten war Tutanchimmun.
• Pelztiere, die einen Fellnessurlaub buchen.
• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da war ein Produkt im Supermarkt nicht mehr im gewohnten Regal.“
• „Hier stehen überall nur Zahlen rum. Das soll Kunst sein?“ „Pardon, Sie sind hier auf der Sudokumenta.“
• Heiratsanträge mache ich immer per Microsoft Outlook. Die Damen können dann ganz bequem „Zusagen“, „Mit Vorbehalt“ oder „Absagen“ anklicken.
• „Hast du die E-Mail an den Podologen geschickt?“ „Ja, du bist in Zeh-Zeh.“
• „Nervtötend, dass der Kollege ständig 'äh' sagt.“ „Der kann nicht anders, der ist ein Ählien.“
• Zahnärzte verbringen ihren Urlaub am liebsten auf Bohrer Bohrer.
• „Sieh mal, eine Acht! Und da ist noch eine Acht. Und da noch eine.“ „Was ist denn mit dir los?“ „Ich bin jetzt bei den Eight Watchers.“
• Die schnurrlosen Telefone konnten sich bei Katzen nie so richtig durchsetzen.
• „Und, schaffst du bis zum Sommer die Bikini-Figur?“ „Mal sehen, es wird ein Fettlauf mit der Zeit.“

Freitag, 3. April 2015

Was kürzlich geschah

• „Diese Schusswaffen stinken schrecklich!“ „Das sind ja auch die jauchenden Colts.“
• Die Norm für Sprengstoff ist übrigens DIN A mit.
• „Was riecht hier so streng?“ „Das ist der Lenz. Der Flatu-Lenz.“
• „Warum spuckt der Kollege so?“ „Der hat ein Sabbert-Jahr.“
• Und ständig drängt sich die Frage auf, warum es so viele Fragen gibt und nur so wenige Antworten. Kann ich aber nicht beantworten.
• „Dieses Zauberwesen stellt sich wirklich sehr ungeschickt an.“ „Das ist ja auch Hoppla, die Waldfee.“
• „Dein Kind ist wirklich extrem folgsam.“ „Ich gebe ihm auch immer Bravioli zu essen.“
• „Du hast wohl zu viele Schratstoffe aufgenommen.“ „Du meinst Schadstoffe.“ „Nein.“
• Ob szön oder nicht szön, das ist hier die Frage.
• Wenn es darum geht, Wortspiele zu verstehen, stehe ich häufig auf dem Lauch.
• Eine vor allem auf Hawaii beliebte Heilpflanze ist übrigens die Aloha Vera.
• „Dieser Knorpelfisch ist wirklich mager.“ „Ja, das ist ein Hai light.“
• Eine untote Mücke nennt man übrigens Summbie.
• Berichtet am liebsten darüber, wie Schafe von ihrer Wolle befreit werden: der Schurnalist.
• „Warum bist du so schüchtern?“ „Ich hab früher zu viele Hemmburger gegessen.“
• „Auf einer Skala von eins bis tausend Millionen Milliarden, wie sehr neigen Sie zum übertreiben?“

Freitag, 27. März 2015

Da nich' für

„Ich finde es richtig doof, wenn Leute 'gern' statt 'gern geschehen' sagen.“
„Ich auch!“
„Danke, dass du mich da bestärkst.“
„Gern!“

Montag, 16. März 2015

Was kürzlich geschah

• „Ich hab einen Kurs zum Thema positiv denken belegt.“ „Das ist gut.“ „Ich werde aber nicht hingehen, das bringt doch eh nix.“
• „Und warum möchten Sie sich beruflich verändern?“ „Ich will jetzt auch endlich mal Erfolg haben.“
• Wer einen Flanellschlafanzug trägt, geht ja nur deshalb ins Bett, um seinen Flausch auszuschlafen.
• Ein Gedicht sofort im Reim ersticken.
• „Was ist eigentlich aus deinem alten Onkel geworden, der sich immer so rüpelhaft benommen hat?“ „Der lebt jetzt im Flegelheim.“
• Da ist man in bestechender Form und niemand ist korrupt. Irgendwas ist immer.
• „Ist das hier die Selbsthilfegruppe gegen Unentschlossenheit?“ „Vielleicht.“ „Möglicherweise.“ „Ich sag nicht ja, ich sag nicht nein.“
• Habe Gripsimpfung gemacht. War erfolgreich.
• „Hast du dir schon wieder Kaffee auf die Hose gekleckert?“ „Ja, das war leider ein Nässcafé.“
• Wenn sich Katzen treffen, erzählen sie sich Schnurren.
• „Dein Hund schwimmt sensationell gut.“ „Das ist ja auch ein Haimaraner.“

Dienstag, 3. März 2015

Trilogie der Wahrheit

Das Motto der Cineasten: In Kino Veritas.

Das Motto der Nashornkundler: In Rhino Veritas.

Das Motto der Paläontologen: In Dino Veritas.