Sonntag, 21. Juni 2015

Was kürzlich geschah

• „Wir haben jetzt das Ergebnis Ihres Persönlichkeitstests.“ „Und, was haben Sie gefunden?“ „Nichts.“
• Wenn Seemänner aufs Land ziehen, begrüßen Sie sich mit Aheu.
• Eine beliebte Kinderbuchreihe der Antike war übrigens Hannibal und Nannibal.
• Ich habe jetzt auch mal alle Themen, die mir Vergnügen bereiten, in einer Entzücklika zusammengefasst.
• „Hast du da Lehm an den Gonaden?“ „Ja, das sind Erdnüsse.“
• „Gehen wir heute italienisch essen?“ „Ich hätte mehr Wok auf chinesische Küche.“
• „Weinst du?“ „Ich habe einen Tränquilizer eingenommen.“
• „Hat dieser Vogel da tatsächlich ein Euter?“ „Ja. Das ist ein Kuhlibri.“
• Diese tanzenden rosafarbenen Vögel – nennt man die eigentlich Flamengo oder Flaminco?
• In Afghanistan müssen Katzen übrigens mit einer Purrka rumlaufen, wenn sie das Haus verlassen.
• Seit ich nur noch Buchstabensuppe und Russisch Brot esse, bin ich im Scrabble unschlagbar.
• „Ich wollte die Miez mit Chappi füttern.“ „Und?“ „War für die Katz.“
• „Sorry, Chef, ich muss auflegen, auf der anderen Leitung ruft gerade ein Headhunter an.“
• „Aus welcher Perspektive wäre ein Bild von mir am vorteilhaftesten?“ „Aus der Ferne.“
• „Hey, Sie Flegel, drängeln Sie sich nicht vor!“ „Warum nicht? Mein Chef sagt mir immer, ich solle mich nicht so anstellen.“
• Ich würde nicht sagen, dass ich ein langweiliger Mensch bin, aber ich wäre ideal für eine Frau mit Einschlafproblemen.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Drum prüfe …

„Wie lange sind Sie schon zusammen?“
„50 Jahre.“
„Dann ist es Ihnen ernst?“
„Ich glaube schon.“
„Gut, Sie dürfen meine Tochter heiraten.“

Montag, 1. Juni 2015

Was kürzlich geschah

• Ich langweile mich nie. Ich langweile immer nur die anderen.
• „Der Job verlangt Ellenbogen und Durchsetzungskraft. Trauen Sie sich das zu?“ „Ich habe jahrelang den ÖPNV genutzt.“ „Sie haben den Job!“
• Das Hamsterrad ist ein Teufelskreis.
• Ach, MacHiavelli war gar kein Schotte?
„Wie findest du meine Idee?“ „Ehrlich gesagt nicht ganz so gut.“ „ICH HAB DICH NICHT NACH DEINER MEINUNG GEFRAGT!“
• „Ist das da Spucke auf dem Bildschirm vom Fernseher?“ „Ja, da lief eben Spit-Screen-Werbung.“
• „Und wo sehen Sie Ihre größte Stärke?“ „Hahaha, glauben Sie echt, ich würde mich bei Ihnen bewerben, wenn ich Stärken hätte?“
• „Du betreibst nach 30 Jahren immer noch Skifliegen?“ „Ja, ich habe nie den Absprung geschafft.“
• „Aus dem Alter bin ich raus.“ „Aus welchem?“ „Aus jedem.“
• „Ganz schön heiß auf der Toilette.“ „Ja, das ist die klobale Erwärmung.“
• Was aber, wenn die ganzen Vorher-Nachher-Bilder in Wahrheit Nachher-Vorher-Bilder sind?
• Mir fallen keine Hammer-Wortspiele mehr ein. Es ist wie vernagelt.
• „Dann hatte ich sie im Bett und wollte ihr demonstrieren, wie potent ich bin, und dann ging nix.“ „Typischer Verführeffekt.“
• Der Lieblingswein des russischen Adels war der Zardonnay.
• „Kannst du nicht deinem Baby die Brust geben und trotzdem reden?“ „Nein, wir haben absolutes Stillschweigen vereinbart.“
• „Warum ist denn dieses Bild komplett rot?“ „Das ist ein Blutdruck.“

Montag, 25. Mai 2015

Es ist nie zu spät

Als kleines Kind wollte ich immer Rennfahrer werden. Irgendwas kam leider immer dazwischen, so dass ich gezwungen war, einen stinknormalen Beruf zu ergreifen. Aber offenbar kommt meine Chance jetzt doch noch. Nach einem Besuch auf der Kartbahn habe ich Blut geleckt. Die Herren Hamilton et al. sollten sich also besser schon mal warm anziehen – was die können, kann ich schon lange.

Samstag, 16. Mai 2015

Was kürzlich geschah

• Ich habe schon immer Kaugummis unter Tische geklebt, und damit werde ich nicht aufhören, nur weil wir auf einmal Glastische im Konfi haben.
• Arbeitgeber mit Sinn für Wortspiele überreichen keine Kündigungen, sondern hängen einem ein Frisch-gestrichen-Schild an den Arbeitsplatz.
• Die niedlichste Schusswaffe ist der Rehvolver.
• Manchmal sind es nur Nüancen, die den Unterschied zwischen richtig und falsch ausmachen.
• „Dieser Vogel redet wie ein Wasserfall.“ „Das ist ja auch eine Schwallbe.“

Donnerstag, 14. Mai 2015

Peking-Ente?

Meine Ente und ich. 29 gemeinsame Jahre und 100.000 Kilometer ohne spektakuläre Erlebnisse, wobei, es sei nicht verschwiegen, die Ente die letzten 15 Jahre im Semi-Ruhestand verbracht hatte – quasi als Liebhaberei, weil man eine Ente ja nur unter Androhung von Gewalt verkauft – und die Gelegenheiten für spektakuläre Erlebnisse also per se eher sparsam waren.


Seit einiger Zeit aber habe ich die Ente vorübergehend wieder im ständigen Gebrauch; aus technischen Gründen, die hier nichts zur Sache tun. Und dann war es so weit; das spektakuläre Erlebnis, von dem ich noch meinen Enkeln und Urenkeln erzählen würde, wenn ich welche hätte. Die Ente parkte ganz harmlos vor dem Büro. Irgendwann stand ein Bus neben der Ente, und zu diesem Bus gehörte eine Busladung voller Asiaten. Vermutlich eine Delegation zu Besuch bei der Firma gegenüber. Einer nach dem anderen stellte sich neben die Ente, legte die Hand auf den Türgriff und ließ sich mit meinem 2CV fotografieren. Wirklich ganz außergewöhnlich bizarr, fast schon surreal. Es handelte sich wohl, soweit ich das mit meinen europäischen Augen aus der Entfernung des 4. Stockwerks beurteilen konnte, um Japaner; wären es Chinesen gewesen, hätte ich mir natürlich kulinarische Sorgen gemacht. So aber amüsiert mich der Gedanke, dass jetzt diverse Japaner der Familie und den Freunden zuhause ihr Smartphone hinhalten und voller Freude erzählen, wie sie mal in Deutschland neben einem unglaublich skurrilen Auto standen.


Allerdings bin ich nicht der einzige Entenbesitzer, dem ein solch zauberhaftes Erlebnis zuteil wurde. Wenn ich an dieser Stelle Klaus Westrup zitieren darf, MotorKlassik, Juni 2015, Seite 45: „Das schönste Erlebnis hatten wir bei der Raststätte Renchtal an der A6 Richtung Baden-Baden. Ich halte, um eine Bild-Zeitung zu kaufen, dann rollt er neben uns, der Bus mit mindestens 30 Japanern, die meisten mit einer Kamera. Ihre überschäumende Fröhlichkeit angesichts des weißen 2CV zeigte, dass sie diesen Oldtimer zuvor noch nie gesehen hatten. In den folgenden fünf Minuten sind wir umringter Mittelpunkt, werden fotografiert wie Stars und zu optischen Mitbringseln für die Heimat.“

Sonntag, 26. April 2015

Was kürzlich geschah

• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da bin ich bis zum Ende des Abspanns im Kino geblieben.“
• Übrigens bin ich sehr aktiv in der hiesigen Phlegmatikerszene.
• Der Pharao mit den wenigsten Krankheiten war Tutanchimmun.
• Pelztiere, die einen Fellnessurlaub buchen.
• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da war ein Produkt im Supermarkt nicht mehr im gewohnten Regal.“
• „Hier stehen überall nur Zahlen rum. Das soll Kunst sein?“ „Pardon, Sie sind hier auf der Sudokumenta.“
• Heiratsanträge mache ich immer per Microsoft Outlook. Die Damen können dann ganz bequem „Zusagen“, „Mit Vorbehalt“ oder „Absagen“ anklicken.
• „Hast du die E-Mail an den Podologen geschickt?“ „Ja, du bist in Zeh-Zeh.“
• „Nervtötend, dass der Kollege ständig 'äh' sagt.“ „Der kann nicht anders, der ist ein Ählien.“
• Zahnärzte verbringen ihren Urlaub am liebsten auf Bohrer Bohrer.
• „Sieh mal, eine Acht! Und da ist noch eine Acht. Und da noch eine.“ „Was ist denn mit dir los?“ „Ich bin jetzt bei den Eight Watchers.“
• Die schnurrlosen Telefone konnten sich bei Katzen nie so richtig durchsetzen.
• „Und, schaffst du bis zum Sommer die Bikini-Figur?“ „Mal sehen, es wird ein Fettlauf mit der Zeit.“

Freitag, 3. April 2015

Was kürzlich geschah

• „Diese Schusswaffen stinken schrecklich!“ „Das sind ja auch die jauchenden Colts.“
• Die Norm für Sprengstoff ist übrigens DIN A mit.
• „Was riecht hier so streng?“ „Das ist der Lenz. Der Flatu-Lenz.“
• „Warum spuckt der Kollege so?“ „Der hat ein Sabbert-Jahr.“
• Und ständig drängt sich die Frage auf, warum es so viele Fragen gibt und nur so wenige Antworten. Kann ich aber nicht beantworten.
• „Dieses Zauberwesen stellt sich wirklich sehr ungeschickt an.“ „Das ist ja auch Hoppla, die Waldfee.“
• „Dein Kind ist wirklich extrem folgsam.“ „Ich gebe ihm auch immer Bravioli zu essen.“
• „Du hast wohl zu viele Schratstoffe aufgenommen.“ „Du meinst Schadstoffe.“ „Nein.“
• Ob szön oder nicht szön, das ist hier die Frage.
• Wenn es darum geht, Wortspiele zu verstehen, stehe ich häufig auf dem Lauch.
• Eine vor allem auf Hawaii beliebte Heilpflanze ist übrigens die Aloha Vera.
• „Dieser Knorpelfisch ist wirklich mager.“ „Ja, das ist ein Hai light.“
• Eine untote Mücke nennt man übrigens Summbie.
• Berichtet am liebsten darüber, wie Schafe von ihrer Wolle befreit werden: der Schurnalist.
• „Warum bist du so schüchtern?“ „Ich hab früher zu viele Hemmburger gegessen.“
• „Auf einer Skala von eins bis tausend Millionen Milliarden, wie sehr neigen Sie zum übertreiben?“

Freitag, 27. März 2015

Da nich' für

„Ich finde es richtig doof, wenn Leute 'gern' statt 'gern geschehen' sagen.“
„Ich auch!“
„Danke, dass du mich da bestärkst.“
„Gern!“

Montag, 16. März 2015

Was kürzlich geschah

• „Ich hab einen Kurs zum Thema positiv denken belegt.“ „Das ist gut.“ „Ich werde aber nicht hingehen, das bringt doch eh nix.“
• „Und warum möchten Sie sich beruflich verändern?“ „Ich will jetzt auch endlich mal Erfolg haben.“
• Wer einen Flanellschlafanzug trägt, geht ja nur deshalb ins Bett, um seinen Flausch auszuschlafen.
• Ein Gedicht sofort im Reim ersticken.
• „Was ist eigentlich aus deinem alten Onkel geworden, der sich immer so rüpelhaft benommen hat?“ „Der lebt jetzt im Flegelheim.“
• Da ist man in bestechender Form und niemand ist korrupt. Irgendwas ist immer.
• „Ist das hier die Selbsthilfegruppe gegen Unentschlossenheit?“ „Vielleicht.“ „Möglicherweise.“ „Ich sag nicht ja, ich sag nicht nein.“
• Habe Gripsimpfung gemacht. War erfolgreich.
• „Hast du dir schon wieder Kaffee auf die Hose gekleckert?“ „Ja, das war leider ein Nässcafé.“
• Wenn sich Katzen treffen, erzählen sie sich Schnurren.
• „Dein Hund schwimmt sensationell gut.“ „Das ist ja auch ein Haimaraner.“

Dienstag, 3. März 2015

Trilogie der Wahrheit

Das Motto der Cineasten: In Kino Veritas.

Das Motto der Nashornkundler: In Rhino Veritas.

Das Motto der Paläontologen: In Dino Veritas.

Sonntag, 8. Februar 2015

Was kürzlich geschah

• „Immer, wenn ich mich auf diesen Teppich lege, juckt es mich.“ „Das ist ja auch ein Flohkati.“
• Wir hatten ja nichts damals. Aber der Urknall war schön laut. Das hat Spaß gemacht.
• „Nimmst du auch genügend Jod über die Nahrung auf?“ „Um meine Gesundheit solltest du dir keinen Kropf machen.“
• „Guten Tag, ich komme vom Wauamt und möchte mal nach Ihrem Dackel schauen.“
• Die Enten und Gänse sind alle weg? Egal, Schwan drüber.
• Alle Kinder, die unbedingt aus dem Bälleparadies abgeholt werden wollten, haben das früher oder später bereut.
• „Kommst du zu meinem Dia-Abend? Es gibt Diagramme, Diabetes, Diabolik, Diagnostik, Diagonalen, Dialekte, Diarrhö, Diamanten, Dialyse …“
• Der Pleitegeier kreißte und gebar ein Pleitegeierküken.
• „Du solltest ein Toupet tragen.“ „Nur, wenn du darauf behaarst.“
• „Sie haben beim Lebensquiz 15 von 100 möglichen Punkten geschafft. Möchten Sie es noch mal versuchen?“
• Bei der Kollekte in der Kirche einfach mal fragen, ob es Prayback-Punkte gibt.
• „Warum geht der kranke Kollege nicht nach Hause?“ „Weil er noch nicht alle angesteckt hat.“
• „Das waren noch Zeiten, als Korrosionsschutz bei Autos ein Fremdwort war.“ „Du bist ja ein richtiger Rostalgiker!“
• Sie sind beide süß und haben fast den gleichen Namen. Kein Wunder, dass man sie so oft verwechselt: Pu der Bär und Puder-Zucker.
• Ich bin Stirnzeichen Runzel.
• „Du hast lange nicht mehr geduscht, oder?“ „Ja, mein Brauser wird nicht mehr unterstützt.“
• „Was sollen denn die Norddeutschen hier?“ „Das Kielerkommando, das Sie bestellt haben, Chef.“ „Killerkommando! Ich sagte Killerkommando!“

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Was kürzlich geschah

• Ich bin extrem rechtstreu. Als ich neulich am Steuer eines Fluchtwagens saß, bin ich erst losgefahren, als alle angeschnallt waren.
• „Was ist mit deinem Husten?“ „Alles im grünen Bereich.“
• Der Schah Latan wurde seinerzeit schnell enttarnt und vom Pfauenthron verjagt.
• „Ich hab dir 100 Mal auf den Anrufbeantworter gesprochen und um Rückruf gebeten. Hast du nie getan!“ „Ich wollte nicht aufdringlich sein.“
• Weihnachtsgrüße sende ich immer korrigiert zurück. Bzw. ich habe sie korrigiert zurückgesendet. Hab schon lange keine mehr bekommen.
• Eigentlich bin ich gar nicht so reserviert und zurückhaltend. Wer mich mindestens 20 Jahre lang kennt, wird das sofort bestätigen.
• „Der Kollege kennt sich gut aus, was Kaffee- und Teesorten angeht.“ „Ja, der ist ein Hansdampf in allen Tassen.“
• „Goldig, wie nett sich dein Hund immer von dir verabschiedet.“ „Das ist ja auch ein Tschau-Tschau.“
• Klausuren: Wissensabfragen; Klau Suren: Aufforderung zum Korandiebstahl; Klaus' Uhren: Zeitmesser, die Klaus gehören
• „Mir ist kalt.“ „Ruf eine Hotline an.“
• „Warum lallt der Horst so?“ „Der hatte seine 15 Minuten Rum.“
• „Hast du mich gerade fett genannt?“ „Nein, da habe ich mich wohl etwas moppeldeutig ausgedrückt.“
• „Haben Sie nur diese eine Sorte Brei im Angebot?“ „Aber nein, wir haben sogar ein ganzes Potpüree.“

Montag, 1. Dezember 2014

Realist

*Gänseblümchenzerpflück* 

„Sie liebt mich nicht, sie liebt mich nicht, sie liebt mich nicht …“ 

„Geht das nicht anders?“ 

„Ich bin realistisch.“

Samstag, 15. November 2014

Was kürzlich geschah

 „Du bist oft müde.“ „Ja, das ist gähnetisch bedingt.“
• Ich gehe immer mit gutem Beispiel hinterher.
• „Mal sehen, was der Verkehr macht.“ „Du guckst doch schon wieder Youporn!“ „VERKEHRSINFORMATION!“
• Leistungsverweigerung muss sich wieder lohnen!
• „Die Elisabeth wirkt auf mich immer etwas ungehalten.“ „Das ist ja auch die Menno Lisa.“
• Bier hat viele Fassetten.
• Erst mal einen konstruktiven Verwässerungsvorschlag machen, das wird immer gern gesehen.
• NEU: Das Mückenspray, das mit seinen Aufgaben wächst und auch gegen Elefanten wirkt.
• „Magst du Hundebabys?“ „Katzenbabys finde ich um Welpen besser.“
• „Man kann es mit Selbstkritik auch übertreiben.“ „Du nicht.“
• Selbstgespräche führe ich am liebsten vor dem Spiegel. Der Augenkontakt ist mir wichtig.
• „Sieh mal, die Mücke hat einen grünen Belag.“ „Das ist ein Mooskito.“
• „Hier zieht's!“ „Das wird mein Tee sein.“
• Der König der eingelegten Heringe besteht darauf, mit „Eure Matjestät“ angeredet zu werden.
• „Hast du dir die Brüste machen lassen?“ „Ja, aber häng das bitte nicht an die große Glocke.“
• „Soll ich eine Vertiefung ins Brett machen?“ „Nein, dazu besteht keine Nutwendigkeit.“
• „Warst du mit deinen Gelenkschmerzen beim Arzt?“ „Ja. Er sieht Gicht am Ende des Tunnels.“