Donnerstag, 15. Dezember 2016
Sonntag, 11. Dezember 2016
Was im November geschah
• Dicke
Bücher essen, weil man sich vielseitig ernähren soll.
• Sein Herz
auf der Zunge tragen, es versehentlich einatmen und jämmerlich ersticken.
• Die
flauschigsten Autos baut übrigens Wollvo.
• Wussten
Sie schon, dass die Zeitschrift „Landwirt“ gar nicht im Bauer-Verlag erscheint?
• Für mein
Buch „Die größten Enttäuschungen meines Lebens“ finde ich partout keinen
Verleger. Das wird dann Kapitel 1 des Nachfolgebandes.
• „Warum
hängst du deine Hemden nie in den Schrank?“ „Die sind alle bügelfrei.“
• Suche
Perpetuum mobile, biete Teufelskreis.
• So ein
Biss ins Lenkrad wirkt vielleicht befreiend, macht aber nicht satt.
• Der
Schlauch zuckt immer panisch zusammen, wenn ich in seine Nähe komme. Er mag es
nicht, wenn man ständig auf ihm steht.
• „Und was
ist Ihre wichtigste Eigenschaft?“ „Mein bescheidenes Auftreten.“ „Wir melden
uns.“ „Wenn Sie klug sind, machen Sie das.“
• Ein
Nagelstudio eröffnen und es „Pro-Feiler“ nennen.
• Habe kurz
über alles nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich alles richtig
mache. Keine Ahnung, warum ich so erfolglos bin.
• „Sie haben
da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da habe ich tatsächlich mal die kompletten
Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen.“
• Die ganze
Welt hat scheinbar kollektiv den Verstand verloren. Hätten die Menschen immer
ihre Aluhütchen aufgesetzt, wäre das nicht passiert.
Sonntag, 6. November 2016
Was im Oktober geschah
• „Lass uns
bitte auf Augenhöhe diskutieren.“ „Gern, dann kann ich liegenbleiben.“
• „Sie
dürfen die Braut jetzt küssen.“ „Muss ich? Die küsst sehr schlecht.“ „Ich
weiß.“
• „Mein
Hund hat mich räudig begrüßt.“ „Du meinst freudig.“ „Nein.“
• Sich beim
Goldwaschen verletzen und eine Schürfwunde davontragen.
• „Mir sind
auf jeder Seite viele Ungereimtheiten aufgefallen.“ „Das ist ja auch ein Roman
und kein Gedicht.“
• „Ich habe
das Rad neu erfunden.“ „Dreieckig???“ „Man muss auch mal alte Denkmuster
aufbrechen, wenn man die Menschheit weiterbringen will.“
• „Dieses
CO wirkt etwas eingeschnappt.“ „Das ist ja auch Kohlenmennoxid.“
• „Und was
ist Ihre größte Stärke?“ „Ich bin paranoid.“ „Das ist doch keine Stärke!“ „Aha,
wollen Sie mir da jetzt einen Strick draus drehen?“
• „Würden
Sie sich als eloquent bezeichnen? Reden Sie gerne, sind Sie kommunikativ und
unterhaltsam, haben Sie immer etwas zu erzählen?“ „Ja.“
• „Ich
hasse Schleimer, die mir immer nach dem Mund reden.“ „Glänzend formuliert! Ganz
meine Meinung!“
• „Sind
Karotten gesund?“ „Ja, weiß ich aber nur vom Möhrensagen.“
• „Finden
Sie es nicht seltsam, Ihren Sohn Anton zu nennen, Herr Nühm?“ „Ganz im
Gegenteil.“
• „Habe ich
Ihr Interesse geweckt?“ „Ja, aber es ist sofort wieder eingeschlafen.“
• „Arbeitest
du noch als Lockvogel?“ „Nein, ich bin geflogen.“
Sonntag, 2. Oktober 2016
Was im September geschah
• „Warum
hast du so wunderbar glatte Haut?“ „Verrate ich dir nicht, ich bin ein
Geheimniscremer.“
• „Willkommen
in der Realität!“ „Oh Pardon, da hab ich mich wohl in der Tür geirrt.“
• Der
Reismograph hat angezeigt, dass in China ein Sack umgefallen ist.
• „Wie
läuft dein Geschäft mit Jogging-Bekleidung?” „Schlecht. Mir fehlt die
Laufkundschaft.“
• Ich
erfinde Sessel, die einen bei Müdigkeit automatisch ins Bett tragen, und werde
unermesslich reich.
• „Gut
siehst du aus!“ „Du Schmeichler, du.“ „Ja, das bin ich wohl.“
• „Was ist
Ihre größte Stärke?“ „Ich kann die Farbe des Bürostuhls annehmen und bin dann
unsichtbar.“ „Haha, lustig … hallo, wo sind Sie hin?“
• Wenn
Astronauten „zurück im Alltag“ sind und man nicht weiß, ob sie gerade gestartet
oder gelandet sind.
• „Ich
schule jetzt um zum Fluchbegleiter.“ „Du meinst Flugbegleiter.“ „Nein.“
• „Was für
eine riesige Ziegenherde. Wieviele Tiere mögen das sein?“ „Zicktausende.“
• Die
besten Stretch-Hosen werden übrigens in Dehnemark hergestellt.
• „Wo bin
ich hier bloß reingeraten!?“ „Orr, mit dir mach Sex keinen Spaß!“
• „So, erst
mal ein paar Gerüche verbreiten.“ „Du meinst Gerüchte.“ „Nein.“
• „Man
sollte ja viel häufiger.“ „Viel häufiger was?“ „Sätze nicht zu Ende.“
• „Wie hat
der Verdächtige auf seine Festnahme reagiert?“ „Er wirkte sehr gefasst.“
Samstag, 1. Oktober 2016
Montag, 26. September 2016
Emotionen und so weiter
WARNUNG. Hier folgt Jammern auf hohem Niveau. Wenn Sie sowas noch nie leiden konnten, sollten Sie sich rasend schnell aus diesem Text verabschieden.
Um rasend schnelle Dinge geht es hier auch.
Wir sind nämlich beim Motorsport, genauer gesagt beim Motorsport im TV und warum er manchmal so wahnsinnig nervtötend ist. Und damit meine ich nicht die Qualität des Sports, die von Rennen zu Rennen variiert, was in der Natur der Sache liegt und schon immer so war. Ich meine vielmehr ganz profan die Qualität der Übertragungen.
[Exkurs „Jammern auf hohem Niveau“. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich bei den Übertragungen viel getan. Früher waren diese teils sehr zähe Angelegenheiten, bei denen während etwa 95 % des Rennens der Führende gezeigt wurde, selbst wenn hinten im Feld die aufregendsten Positionskämpfe passierten. Wenn dann noch der Führende aus dem Land stammte, in dem man gerade fuhr, war es noch viel schlimmer. Das hat sich heute geändert. Und die Anzahl der Kameras, die das Geschehen einfangen, war im Vergleich zu heute minimal, an On-Board-Kameras war nicht zu denken. Eigentlich ist also alles besser. Aber es ginge noch viel, viel besser.]
Und weil wir hier über On-Board-Kameras reden, fangen wir am besten gleich mit denen an. Ja, die sind unbedingt eine Bereicherung. Sie sind aber in ihrem inflationären Gebrauch lästig und vor allem werden sie arg überschätzt. Da sieht man viel zu oft bei spannenden Duellen nur den sturen Blick nach vorne aus dem Auto, obwohl die Kameras am Streckenrand viel mehr zeigen würden. Aber die Regisseure sind so verliebt in die On-Board-Kameras, dass sie es wohl nie begreifen werden. Weniger wäre hier sehr viel mehr.
Dann die Obsession der Regie mit Boxenstops. Ich will hier nicht über den Sinn und Unsinn von Boxenstops und Pflichtboxenstops bei Sprintrennen philosophieren. Aber ist ein solcher Stop wirklich interessanter als die Action auf der Strecke? Egal, wie packend ein Rennen ist – fährt ein Auto in die Box, wird reflexartig der Stop gezeigt. Kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass auch Motorsport ein Teamsport ist bla, bla, bla. Im Motorsport geht es primär um Racing, nicht um den schnellsten Reifenwechsel. Wer das interessant findet, ist eigentlich kein Motorsport-Fan. Klar, kann man mal zeigen, gerne auch bei lustigen Missgeschicken, aber doch bitte nicht jeden einzelnen Stop. Wenn die Boxenstops heutzutage tatsächlich faszinierender sind als die Rennen, ist es vielleicht an der Zeit, den Motorsport einzustellen. (NB: Wir reden hier nicht von Langstreckenrennen. Da gehören Boxenstops natürlich dazu.)
Oder die Zonen mit gelber Fahne, in denen nur langsam gefahren werden darf. Könnte man ja eigentlich ignorieren und sich auf den Rest der Strecke konzentrieren, wo das Rennen weitergeht. Könnte man, tut man aber nicht. Autos in gefühlt Schrittgeschwindigkeit sind ja auch so viel aufregender. Gerade die Regie bei der DTM tut sich hier immer hervor.
Nachgerade entnervend ist es dann aber, wenn auf der Strecke interessante Dinge passieren, die Regie aber lieber die zu den Autos gehörenden Teams bzw. deren Gesichter bzw. die auf den Gesichtern zu erkennenden Emotionen zeigt. Wahrscheinlich hat mal jemand in einem Seminar gelernt, dass die Zuschauer Emotionen sehen wollen, warum auch immer. Also werden die Zuschauer jetzt mit Emotionen überschwemmt. Nur, dass sie dann leider nicht sehen können, worauf sich diese Emotionen beziehen. Momente, in denen man den Fernseher anbrüllen möchte und das dann auch tut. Natürlich könnte man erst zeigen, was gerade so aufregend ist, und dann das eine oder andere emotional bewegte Gesicht nachreichen, wenn es denn unbedingt sein muss. Tut man aber nicht. Emotionen live, Racing mit Verzögerung. Pah! Bleiben Sie mir fort mit Emotionen! International führend bei dieser Unsitte ist die Regie der WTCC.
So. Sucht vielleicht jemand einen Motorsport-Regisseur? Ich würde alles besser machen. Angebote bitte per E-Mail.
Um rasend schnelle Dinge geht es hier auch.
Wir sind nämlich beim Motorsport, genauer gesagt beim Motorsport im TV und warum er manchmal so wahnsinnig nervtötend ist. Und damit meine ich nicht die Qualität des Sports, die von Rennen zu Rennen variiert, was in der Natur der Sache liegt und schon immer so war. Ich meine vielmehr ganz profan die Qualität der Übertragungen.
[Exkurs „Jammern auf hohem Niveau“. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich bei den Übertragungen viel getan. Früher waren diese teils sehr zähe Angelegenheiten, bei denen während etwa 95 % des Rennens der Führende gezeigt wurde, selbst wenn hinten im Feld die aufregendsten Positionskämpfe passierten. Wenn dann noch der Führende aus dem Land stammte, in dem man gerade fuhr, war es noch viel schlimmer. Das hat sich heute geändert. Und die Anzahl der Kameras, die das Geschehen einfangen, war im Vergleich zu heute minimal, an On-Board-Kameras war nicht zu denken. Eigentlich ist also alles besser. Aber es ginge noch viel, viel besser.]
Und weil wir hier über On-Board-Kameras reden, fangen wir am besten gleich mit denen an. Ja, die sind unbedingt eine Bereicherung. Sie sind aber in ihrem inflationären Gebrauch lästig und vor allem werden sie arg überschätzt. Da sieht man viel zu oft bei spannenden Duellen nur den sturen Blick nach vorne aus dem Auto, obwohl die Kameras am Streckenrand viel mehr zeigen würden. Aber die Regisseure sind so verliebt in die On-Board-Kameras, dass sie es wohl nie begreifen werden. Weniger wäre hier sehr viel mehr.
Dann die Obsession der Regie mit Boxenstops. Ich will hier nicht über den Sinn und Unsinn von Boxenstops und Pflichtboxenstops bei Sprintrennen philosophieren. Aber ist ein solcher Stop wirklich interessanter als die Action auf der Strecke? Egal, wie packend ein Rennen ist – fährt ein Auto in die Box, wird reflexartig der Stop gezeigt. Kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass auch Motorsport ein Teamsport ist bla, bla, bla. Im Motorsport geht es primär um Racing, nicht um den schnellsten Reifenwechsel. Wer das interessant findet, ist eigentlich kein Motorsport-Fan. Klar, kann man mal zeigen, gerne auch bei lustigen Missgeschicken, aber doch bitte nicht jeden einzelnen Stop. Wenn die Boxenstops heutzutage tatsächlich faszinierender sind als die Rennen, ist es vielleicht an der Zeit, den Motorsport einzustellen. (NB: Wir reden hier nicht von Langstreckenrennen. Da gehören Boxenstops natürlich dazu.)
Oder die Zonen mit gelber Fahne, in denen nur langsam gefahren werden darf. Könnte man ja eigentlich ignorieren und sich auf den Rest der Strecke konzentrieren, wo das Rennen weitergeht. Könnte man, tut man aber nicht. Autos in gefühlt Schrittgeschwindigkeit sind ja auch so viel aufregender. Gerade die Regie bei der DTM tut sich hier immer hervor.
Nachgerade entnervend ist es dann aber, wenn auf der Strecke interessante Dinge passieren, die Regie aber lieber die zu den Autos gehörenden Teams bzw. deren Gesichter bzw. die auf den Gesichtern zu erkennenden Emotionen zeigt. Wahrscheinlich hat mal jemand in einem Seminar gelernt, dass die Zuschauer Emotionen sehen wollen, warum auch immer. Also werden die Zuschauer jetzt mit Emotionen überschwemmt. Nur, dass sie dann leider nicht sehen können, worauf sich diese Emotionen beziehen. Momente, in denen man den Fernseher anbrüllen möchte und das dann auch tut. Natürlich könnte man erst zeigen, was gerade so aufregend ist, und dann das eine oder andere emotional bewegte Gesicht nachreichen, wenn es denn unbedingt sein muss. Tut man aber nicht. Emotionen live, Racing mit Verzögerung. Pah! Bleiben Sie mir fort mit Emotionen! International führend bei dieser Unsitte ist die Regie der WTCC.
So. Sucht vielleicht jemand einen Motorsport-Regisseur? Ich würde alles besser machen. Angebote bitte per E-Mail.
Donnerstag, 22. September 2016
Mittwoch, 21. September 2016
Lieblingsbank
Jeder sollte eine Lieblingsbank haben. Das ist nicht anders als bei Lieblingsgerichten oder Lieblingsmusik oder was auch immer es so gibt. Die Gründe, warum eine Bank zur Lieblingsbank wird, werden dabei natürlich variieren. Meine Lieblingsbank bietet einen sehr annehmbaren Blick ins Grüne, was super ist, aber nicht das Entscheidende. (Vor Ewigkeiten hatte ich hier mal ein paar Bilder gezeigt, ich bin jetzt aber zu faul, um einen Link als besonderen Service anzubieten.) Viel wichtiger ist für mich vielmehr, dass meine Lieblingsbank am Arsch der Welt steht. Deswegen war sie bisher immer frei und ich musste niemanden vertreiben. Wenn fern der Menschheit Grillen wiehern und Vögel zirpen und Pferde zwitschern oder so ähnlich, ist die Welt für ein paar Minuten in Ordnung. Lang möge mir meine Lieblingsbank erhalten bleiben.
Nachtrag Anfang Oktober: Wenn der Wettertrend der Vorhersage in Richtung Nichtmehrsoschön geht und man weiß, dass man in diesem Jahr das letzte Mal stundenlang auf der Lieblingsbank gesessen hat, um zu lesen oder einfach nur so, stellt sich schon beim Verlassen der Bank eine gewisse Wehmut ein. Seufz.
Donnerstag, 15. September 2016
Reh
Wenn Sie ganz schnell hinschauen, erkennen Sie ungefähr in der Mitte des Bildes ein Reh. Das Reh ist schon weg? Dann sollten Sie das nächste Mal ein wenig schneller sein. So ein Reh ist scheu und lässt sich auch nicht so gern fotografieren.
Sonntag, 4. September 2016
Was im August geschah
• „Herr
Ober, das Fleisch schmeckt nach Gummistiefeln!“ „Sie hatten doch das Filet
Wellingtons bestellt, oder?“
• Das
Wochenende war zu kurz, wenn man sich am Montag an die Namen der Kollegen
erinnern kann.
• „Das ist
nicht meine Bettpfanne! Die wurde mir untergeschoben!“
• „Pardon,
wo finde ich die Kondome?“ „Bei den Paarungsergänzungsmitteln.“
• „Was
machen die ganzen Rinder in der Wohnung?“ „Du hast dir doch Kühe gewünscht!“ „KÜHLE!
ICH SAGTE KÜHLE!“
• „Das
entspricht dem neuesten Tand des Wissens.“ „Du meinst Stand des Wissens.“ „Nein.“
• „Dieses
Backwerk schmeckt total metallisch.“ „Das ist ja auch ein Blechkuchen.“
• „Warum
bist du so schüchtern?“ „Ich habe zu viel Hemmoglobin im Blut.“
• „Hat
dieses Auto kein Lenkrad?“ „Das ist unser Steuersparmodell.“
• „Pardon,
Sie haben da was im Gesicht. Gucken Sie mal in den Spiegel.“ „Danke. Oh, ein
Lächeln. Mache ich sofort weg.“
• „Wie
war's beim Schnupperkurs?“ „Hat mir schnell gestunken.“
• „Endlich
habe ich den Bann gebrochen.“ „Du musst aber auch immer alles kaputt machen.“
• „Pardon,
bin ich hier richtig in der Selbsthilfegruppe für die extrem Unpünktlichen?“ „Nein,
die hat sich schon vor zehn Jahren aufgelöst.“
• Wer
Agonie sagt, muss auch Begonie sagen.
• „Wenn man
nicht nachdenkt, geht's eigentlich.“ „Nicht worüber nachdenkt?“ „Hä?“
• Wenn sich
ein Auktionator nichts bieten lässt.
• „Ich habe
gehört, dass du mehrere Ehefrauen haben sollst.“ „Das ist komplett an dem Harem
herbeigezogen!“
• „Dieses
Rind kann gut mit Zahlen umgehen.“ „Das ist ja auch eine Sudokuh.“
• In
Großbritannien ist es wet, aber in Deutschland ist es Wetter.
• „Was ist
in dem Brotteig drin?“ „Type 812, Type 997 und Type 1600.“ „Interessante
Mehlange.“
• Heiraten,
weil man in seiner Wohnung nicht genug Platz für ein Haustier hat, man aber
trotzdem nicht ganz ohne Gesellschaft leben möchte.
• Die
lichten Momente werden im Alter nicht weniger, sie wandern lediglich vom Gehirn
auf die Kopfhaut.
• „Hier ist
ja alles in Erdfarben gehalten.“ „Das ist Ockermented Reality.“
Mittwoch, 31. August 2016
Sonderausgabe Vorstellungsgespräche
„Und? Hab
ich den Job? Ja? Ja?“
„Moment,
wir haben doch noch gar nicht geredet. Was ist denn Ihre größte Stärke?“
„Meine
Geduld.“
„Und Ihre
größte Stärke?“
„Niemand
freut sich mit ansteckenderer Euphorie auf das Wochenende wie ich.“
„Wir melden
uns.“
„Und Ihre
größte Stärke?“
„Ich kann
Kollegen gut motivieren …“
„Ah, sehr
gut!“
„… meine
Arbeit für mich zu erledigen.“
„Sie haben
da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“
„Da hatten
mich meine Eltern im Bällebad vergessen.“
Abonnieren
Posts (Atom)








