Dienstag, 1. März 2016

Was im Februar geschah

• „Der chinesische Koch arbeitet sehr viel.“ „Ja, das ist ein echter Wokaholic.“
• „Hast du dir die Schuhe eben tatsächlich mit Katzen zugebunden?“ „Ja, das sind Schnurrsenkel.“
• „Warum protestiert denn dieser Kobold so laut gegen die Theateraufführung?“ „Das ist der Buhmuckl.“
• „Sei doch mal etwas fröhlicher!“ „Nein, das passt mir heute nicht in den Gram.“
• „Müller? Der Chef will Sie sprechen. Es geht um Ihre negativen Antworten bei der streng anonymen Mitarbeiterbefragung.“
• Endlich habe ich den Durchbruch geschafft. Die Nachbarn waren allerdings schon etwas überrascht, als ich plötzlich in ihrer Wohnung stand.
• „Wieso ist bei deinem Hund das eine Auge immer halb geschlossen?“ „Das ist ein Karldallmatiner.“
• Mit dem frechen Hund endlich mal Dackeles reden.
•  „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da war ich in einer Zeitschleife gefangen.“ „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“
• Wenn der Drückerfisch klingelt und einem ein Mare-Abo verkaufen will.
• „Und Ihre größte Stärke?“ „Begeisterung vortäuschen.“ „Wir melden uns.“ „Das ist ja großartig! Sie glauben nicht, wie sehr mich das freut!“
• Sich nie wieder duschen und dann als verdreckter Ermittler arbeiten.
• „Wo ist denn Kollege Schmidt? Hat dem niemand gesagt, dass es brennt?“ „Der war so in seine Arbeit vertieft, da wollten wir nicht stören.“

Sonntag, 7. Februar 2016

Was kürzlich geschah

• „Hier, ich hab zehn Tafeln für dich.“ „Großartig, her dami… DIE SIND JA AUS STEIN!“ „Natürlich, Moses. Schokolade macht dick.“
• „Was für ein starker Hund! Und hat so viel Kondition!“ „Das ist ja auch ein Dopermann.“
• „Ihre größte Stärke?“ „Ich bin unerschütterlicher Optimist.“ „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“ „Da ist die Welt doch längst untergegangen.“
• Mögen Sie Wortspiele, die zum Schießen sind? Dann sind Sie hier coltrichtig.
• Artikel über erfolgreiche Täuschungen drucke ich immer mit dem Fintenstrahler aus.
• „Herr Ober, das Bier schmeckt käsig.“ „Das ist ja auch ein Fußpils.“
• Radiosender mit Funkiziden angreifen.
• „Warum bellt diese Echse ständig?“ „Das ist ein Wauran.“
• Jede Aufgabe, die man mir gibt, führt bei mir schnell zur Aufgabe.
• „Aufmachen! Hier ist die Merdekommission.“ „Scheiße!“
• Mein Arzt hat bei mir eine Hypochondrie diagnostiziert. Als ob ich nicht schon mehr als genug andere Krankheiten hätte.
• „Mit welcher Begründung wollen Sie Ihr neues Bett als Büromaterial von der Steuer absetzen?“ „Das ist aus Rattan und daher ein Ablagekorb.“
• „Wie textsicher bist du bei diesem Lied?“ „So lala.“
• „Dieses Maschinengewehr hat überhaupt keine Durchschlagskraft.“ „Das ist ja auch eine Laschnikow.“

Sonntag, 24. Januar 2016

Was kürzlich geschah

• „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da bin ich so lange im Kino geblieben, bis der Nachspann beendet war.“
• „Warum ist dieses Rind komplett umwickelt?“ „Das ist eine Muhmie.“
• Außerirdische Schafe nennt man übrigens Mähliens.
• Britische Schafe wissen, dass man Queen Elizabeth korrekt mit "Your Mähjesty" anspricht.
• „Dein italienischer Sportwagen ist aber ziemlich langsam.“ „Das ist ja auch ein Lahmborghini.“
• Getüpfelte Lachse heißen übrigens Salmatiner.
• Blauer Rauch über dem Vatikan bedeutet, dass man einen Schlumpf zum Papst gewählt hat.
• Konsequenterweise dürfte es beim Carschering nur Coupés geben.
• Fotos vom Turm in Pisa gehören ins Bildarschief.
• Fische, die zum Laichen in den Keller gehen.
• Wenn im Winter nachts die Sonne scheint, ist es besonders kalt, weil die wärmende Wolkendecke fehlt.
• „Ich bin auf den Hund gekommen.“ „Das arme Tier. Ich hoffe, du hast es wieder sauber gemacht.“
• Die Ereignisse überschlugen sich und blieben dann auf dem Dach liegen.
• Eine schlimme Erkältung dafür nutzen, um sich bei seinen Vorgesetzten einzuschleimen.
• In einer repräservativen Umfrage gaben 60 % an, niemals Kondome zu verwenden.

Sonntag, 17. Januar 2016

Was kürzlich geschah

• „Und würden Sie sich als Leistungsträger bezeichnen?“ „Aber ja, ich bin viel leistungsträger als andere.“
• Ich bin so schlapp, dass ich Probleme nicht mehr aussitze, sondern ausliege.
• „Was soll der Bindfaden in deinem Gesicht?“ „Mein neuer Schnurbart. Steht mir gut, oder?“
• Wenn Kittnapper anrufen und Lösegeld für den Kleister verlangen.
• Ein Leben als Wahrsager wäre mir zu vorhersehbar.
• Ich rate zu Basmati, aber das ist eine unverbindliche Reisempfehlung.
• So viele Pfannkuchen essen, bis man fast crêpiert.
• Der schärfste Tanz ist übrigens Samba Oelek.
• „Herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter!“ „Ist nichts Besonderes für uns. Wir haben sie Ruth-Tine genannt.“
• „Hände hoch, das ist ein Überfall!“ „Moment, junger Mann, so einfach ist das nicht. Füllen Sie erst mal das Bestehlformular aus!“
• „Ich habe jetzt Weh-Lahm.“ „Du meinst WLAN.“ „Nein.“
• „Wir sind eine sehr spontane Firma. Wo sehen Sie sich in fünf Minuten?“
• „Was soll ich jetzt mit diesem Holzstück?“ „Aber ich sollte doch eine Stuhlprobe mitbringen, Herr Doktor!“
• „Sie haben nur noch den Telefonjoker. Den sollten Sie jetzt unbedingt nehmen.“ „Nein danke, ich telefoniere nicht gern.“
• Der schnellste Käse der Welt ist übrigens der Monzarella.
• Im Winter pausenlos Hotlines anrufen, um sich etwas aufzuwärmen.
• Man kann zum Sitzen stehen wie man will, ich liege lieber.
• „Wird es noch viel kälter?“ „Oh ja, der Winter befindet sich erst in der Aufwärmphase.“

Sonntag, 10. Januar 2016

Was kürzlich geschah

• „Ich hatte mir diesen Stiermenschen deutlich größer vorgestellt.“ „Das ist ja auch Minitauros.“
• „Das ist aber eine winzige Suppenportion.“ „Das ist ja auch eine Ministrone.“
• „Warum lallt und torkelt dieser Meeressäuger so?“ „Das ist ein Blauwal.“
• „Du hast schon wieder viel zu viel gefuttert!“ „Kümmer' dich gefälligst um deine eigenen Esskapaden!“
• „Ich bin sehr praktisch veranlagt.“ „Ach, toll.“ „Ja, mir misslingt praktisch alles.“
• „Was macht dein Mumienmuseum?“ „Entwickelt sich gut.“
• „Du stellst dich an wie der erste Mensch.“ „Oh, danke schön, ich sehe mich auch gern als Pionier.“
• Mach es wie die Tonnenuhr, zähl die fetten Stunden nur.
• Unmut misst man mit dem Mennometer.
• „Was machen die Schafe im Weihnachtsbaum?“ „Das ist Lammetta.“
• Man meditiert besser, wenn man vorher ein Ommmmelett isst.
• „Warum ist die Tür geschlossen?“ „Der Zufallgenerator ist schuld.“
• „Ich habe meine Krankheit verschleppt.“ „Wohin?“
• „Dein Hund kann sprechen? Der hat eine Stimme?“ „Das ist ja auch ein Voxterrier.“
• Sein Testament aufsetzen und verfügen, wer die Erbkrankheiten bekommen soll.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Was kürzlich geschah

• „Ist in der Wohnung sehr viel Ungeziefer?“ „Nein, aber Sie müssen mit Eichhörnchenbefall rechnen.“ „Wir nehmen sie.“
• „War die Straßenbahn verspätet?“ „Nicht tramatisch.“
• Mit der Kegelrobbe zum Bowling gehen.
• „Wenn ich Zigarettenqualm rieche, muss ich sabbern.“ „Das ist der Pafflowsche Reflex.“
• „Das Fernsehbild ist völlig unscharf.“ „Das ist ja auch ein Stumpffilm.“
• Der Schriftsteller mit der lautesten Lache war übrigens Marcel Prust.
• Ich bin ein höflicher, charmanter, liebenswürdiger, herzlicher Mensch. Die Volltrottel, die das nicht merken, können mich mal kreuzweise.
• „Dass die Menschen immer so empfindlich reagieren, wen man ihnen widerspricht.“ „So pauschal kann man das ab…“ „WER HAT DICH DENN GEFRAGT?“
• Vielleicht war es doch ein Fehler, den Early Grey Tea auch als Shampoo zu verwenden.
• „Ich glaube, er hat ein Auge auf mich geworfen.“ „Ja? Wie schön.“ „Es war allerdings aus Glas und hat ziemlich wehgetan.“
• „Mama, ich muss mal ππ.“ (Mathematikerkinder können ihre Herkunft nicht verleugnen.)
• „Ich erkenne einen Deppen, wenn ich ihn sehe.“ „Schatz, stehst du schon wieder vor dem Spiegel?“

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Adventskalender

„Der Leiter des Antiaggressionskurses hat uns einen Adventskalender geschenkt.“
„Das ist sehr nett.“
„Ja. Heute habe ich die neunte Tür aufgetreten.“

Freitag, 4. Dezember 2015

Ja

„Sagen Sie, Herr Müller, arbeiten Sie gern für uns?“
„Ja.“
„Sie fühlen sich kompetent und den Aufgaben gewachsen?“
„Ja.“
„Sie kommen gut mit den Kollegen aus?“
„Ja.“
„Auch mit Ihren Vorgesetzten?“
„Ja.“
„Und halten Sie mich für einen Chef, mit dem man es aushalten kann?“
„Ja.“
„Wissen Sie, Müller, Jasager wie Sie bringen unsere Firma nicht weiter. Sie sind gefeuert.“