Mittwoch, 29. September 2010
Verärgert
Die Grillen waren so verärgert darüber, dass sie sich im Park nicht frei bewegen durften, dass sie das diskriminierende Schild wild verschmierten.
Montag, 27. September 2010
Was in der KW 38 geschah
• „Boah, eine Fee! Ich wünsche mir, dass alle Vollidioten spontan tot umfal“
• „Dieses Schwein starrt mir die ganze Zeit auf die Brüste!“ „Vielleicht solltest du mal wieder etwas abnehmen, Georg.“
• „Ich will Ihnen natürlich keine Umstände machen, aber möchten Sie vielleicht ein Kind von mir?“
• „…mach, dass alle gesund bleiben, und gib mir die stoische Gelassenheit, mit der hierzulande Straßenbaustellen abgearbeitet werden. Amen!“
• Ältere Lappen nennt man auch die Grausamen.
• Die vielleicht am wenigsten verstandene Fachvokabel der deutschen Sprache: Beschleunigungsspur.
• Kunden, die „Klimakatastrophe – der Weltuntergang ist nah!“ gekauft haben, kauften auch „BSE – oh mein Gott, wir werden alle sterben!“.
• Fachleute bezeichnen krankhaft vergrößerte Eier als Walnüsse.
• „Dieses Schwein starrt mir die ganze Zeit auf die Brüste!“ „Vielleicht solltest du mal wieder etwas abnehmen, Georg.“
• „Ich will Ihnen natürlich keine Umstände machen, aber möchten Sie vielleicht ein Kind von mir?“
• „…mach, dass alle gesund bleiben, und gib mir die stoische Gelassenheit, mit der hierzulande Straßenbaustellen abgearbeitet werden. Amen!“
• Ältere Lappen nennt man auch die Grausamen.
• Die vielleicht am wenigsten verstandene Fachvokabel der deutschen Sprache: Beschleunigungsspur.
• Kunden, die „Klimakatastrophe – der Weltuntergang ist nah!“ gekauft haben, kauften auch „BSE – oh mein Gott, wir werden alle sterben!“.
• Fachleute bezeichnen krankhaft vergrößerte Eier als Walnüsse.
Mittwoch, 22. September 2010
Schräg
„Herr Wachtmeister!“
„Ja?“
„Schauen Sie mal, der Wagen da parkt falsch.“
„Wieso? Die stehen doch alle schön schräg, wie vorgeschrieben.“
„Aber der auf der rechten Seite parkiert nicht korrekt auf dem Dach.“
„Ach. Da haben Sie recht. Dann muss ich dem wohl einen Strafzettel verpassen.“
„Ja, bitte! Ach, toll, wie ist das schön!“
„Mist! Hab keine Strafzettel mehr dabei. Sehr ärgerlich.“
„Och!“
„Aber das kann ich so nicht dulden.“
„Unter gar keinen Umständen.“
„Könnten Sie vielleicht mal anfassen?“
„Sehr gerne …“
„Zuuuuu…gleich. Ja, so ist es besser. Danke!“
„Gern. Der wird sich aber wundern, wenn er wiederkommt, und sein Auto steht auf dem Dach.“
„Ja, aber Ordnung muss sein. Der soll froh sein, dass er ohne Strafzettel davonkommt. Danke, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben.“
„Ehrensache!“
Montag, 20. September 2010
Was in der KW 37 geschah
• „Lass uns einfach gute Freunde sein.“ „Aber ich hab doch gar nicht …“ „Früher oder später verliebt sich jeder in mich.“
• Wenn ich beruflich endgültig gescheitert bin, kann ich immerhin noch irgendwo Sittenwächter werden.
• „Kind, iss schnell dein Eis, ehe es schmilzt! Du weißt doch, die Klimakatastrophe!“
• Nie wieder geh ich zum Zahnarzt. Diese ständigen Plombendrohungen machen mich total nervös.
• Twitter und Facebook – mehr brauche ich nicht für ein gut funktionierendes soziales Hetzwerk.
• „Sie libd mich, sie libd mich nicht, sie libd mich, sie libd mich nicht …“ „Vergiss es. Sie steht nicht auf Legastheniker.“
• Wenn ich beruflich endgültig gescheitert bin, kann ich immerhin noch irgendwo Sittenwächter werden.
• „Kind, iss schnell dein Eis, ehe es schmilzt! Du weißt doch, die Klimakatastrophe!“
• Nie wieder geh ich zum Zahnarzt. Diese ständigen Plombendrohungen machen mich total nervös.
• Twitter und Facebook – mehr brauche ich nicht für ein gut funktionierendes soziales Hetzwerk.
• „Sie libd mich, sie libd mich nicht, sie libd mich, sie libd mich nicht …“ „Vergiss es. Sie steht nicht auf Legastheniker.“
Freitag, 17. September 2010
Weltgeschehen spezial
• Immer, wenn mich unsere Politiker wahnsinnig machen, denke ich an Berlusconi und Sarkozy, und schon geht’s mir besser. Alles ist relativ.
• Lernen bei Sarkozy: Wir drücken Frau Steinbach 300 Euro in die Hand und setzen sie ins Flugzeug nach Polen.
• Der Papst räumt zerknirscht Fehler ein: „Früher haben wir Kindesmissbrauch viel effektiver vertuscht. Ich bitte die Täter um Vergebung.“
• Lernen bei Sarkozy: Wir drücken Frau Steinbach 300 Euro in die Hand und setzen sie ins Flugzeug nach Polen.
• Der Papst räumt zerknirscht Fehler ein: „Früher haben wir Kindesmissbrauch viel effektiver vertuscht. Ich bitte die Täter um Vergebung.“
Donnerstag, 16. September 2010
Kaffeehausminiaturen
1
Neulich im Café, draußen, ein Hundebesitzer zum Ober: „Mach mal Kännchen!“
2
„Gebrochene Nase? Veilchen? Wer hat dich denn so zugerichtet?“ „Ich hab Kuchen gegessen.“ „Ja und?“ „Mit Schlagsahne.“
Neulich im Café, draußen, ein Hundebesitzer zum Ober: „Mach mal Kännchen!“
2
„Gebrochene Nase? Veilchen? Wer hat dich denn so zugerichtet?“ „Ich hab Kuchen gegessen.“ „Ja und?“ „Mit Schlagsahne.“
Dienstag, 14. September 2010
Hintergedanken
Montag, 13. September 2010
Was in der KW 36 geschah
• Auch Schafe nutzen gerne die Möglichkeiten der modernen Kommunikation – sie mählen jetzt immer mehr.
• Unsere Senioren werden immer unternehmungslustiger. Ständig hört man von der Quadradtour des Greises.
• „Hilft das Mittel gegen Übelkeit, das ich Ihnen verschrieben habe?“ „Danke, es würgt hervorragend.“
• Mathematikerpaare bezeichnen ihre weinenden Babys oft als kleinsten gemeinsamen Flenner.
• Als es in der Kantine Spaghetti Polonäse gab, bildete sich an der Essensausgabe schnell eine lange Schlange gutgelaunter Mitarbeiter.
• Wenn du denkst, du henkst, dann denkst du nicht, du hängst.
• Unsere Senioren werden immer unternehmungslustiger. Ständig hört man von der Quadradtour des Greises.
• „Hilft das Mittel gegen Übelkeit, das ich Ihnen verschrieben habe?“ „Danke, es würgt hervorragend.“
• Mathematikerpaare bezeichnen ihre weinenden Babys oft als kleinsten gemeinsamen Flenner.
• Als es in der Kantine Spaghetti Polonäse gab, bildete sich an der Essensausgabe schnell eine lange Schlange gutgelaunter Mitarbeiter.
• Wenn du denkst, du henkst, dann denkst du nicht, du hängst.
Freitag, 10. September 2010
Berufsrisiko
Torero Duncan McCow, in seiner schottischen Heimat als Nationalheld verehrt, hatte ein Problem. So sehr er das Highland Cattle auch mit seinem heftig geschwungenen, knallrotkarierten Kilt provozieren wollte, es zeigte außer einem gutmütig-entspannten Grasen keine nennenswerte Reaktion.
Donnerstag, 9. September 2010
Mittwoch, 8. September 2010
Wer findet den Unterschied?
Großes Gewinnspiel!
Die beiden Bilder sind nur auf den ersten Blick identisch. Ich habe aber 10 Unterschiede eingebaut. Wer alle findet, kann einen spektakulären Preis gewinnen. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss war gestern. Viel Glück!
Bild 1
Bild 2
Die beiden Bilder sind nur auf den ersten Blick identisch. Ich habe aber 10 Unterschiede eingebaut. Wer alle findet, kann einen spektakulären Preis gewinnen. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss war gestern. Viel Glück!
Bild 1
Bild 2
Dienstag, 7. September 2010
Weichenleichen
Eines Tages aber waren die alten Weichen verbraucht und aus dem Leben geschieden. Das ließ sich irgendwann nicht länger verschweigen, und es mussten neue her.
Montag, 6. September 2010
Duisburg
Wenn ich dann mal kurz zusammenfassen darf, wie momentan der Stand der Dinge bzgl. des Zwischenfalls im Tunnel ist:
Der Veranstalter ist nicht schuld.
Die Stadt Dusiburg inkl. Oberbürgermeister ist nicht schuld.
Die Polizei ist nicht schuld.
Das Land NRW ist nicht schuld.
Der von hinten drängelnde Pöbel ist nicht schuld und war, da nicht so richtig greifbar, diesbezüglich auch nie im Rennen.
Bleiben also die Opfer. Darauf können sich die anderen Parteien bestimmt einigen. Wenn man sich auf die Toten konzentriert, können die sich praktischerweise auch nicht wehren. Was lassen die sich da auch zerquetschen! Sind doch selbst schuld. So ein Leichtsinn! Könnte man also nicht sämtliche entstandenen Kosten zzgl. Mehrwertsteuer bei den Hinterbliebenen einklagen?
Der Veranstalter ist nicht schuld.
Die Stadt Dusiburg inkl. Oberbürgermeister ist nicht schuld.
Die Polizei ist nicht schuld.
Das Land NRW ist nicht schuld.
Der von hinten drängelnde Pöbel ist nicht schuld und war, da nicht so richtig greifbar, diesbezüglich auch nie im Rennen.
Bleiben also die Opfer. Darauf können sich die anderen Parteien bestimmt einigen. Wenn man sich auf die Toten konzentriert, können die sich praktischerweise auch nicht wehren. Was lassen die sich da auch zerquetschen! Sind doch selbst schuld. So ein Leichtsinn! Könnte man also nicht sämtliche entstandenen Kosten zzgl. Mehrwertsteuer bei den Hinterbliebenen einklagen?
Donnerstag, 2. September 2010
Mittwoch, 1. September 2010
Dienstag, 31. August 2010
Montag, 16. August 2010
Herr Hallmackenreuter hält die Klappe

Funkstille. Als Alternativlesefutter empfehle ich die Lektüre der hochverehrten Kollegin Blogbuchstaben, deren Blog sowieso viel literarischer, lebhafter, bewegender, poetischer, inhaltsreicher, romantischer, tiefschürfender, kreativer, klüger, geistreicher, origineller, anregender, mitreißender, charmanter und abwechslungsreicher ist als dieser hier. Und bunte Bilder gibt es da auch zu sehen.
Sonntag, 15. August 2010
Was in der KW 32 geschah
• „Der Text der Broschüre muss in 5 Sekunden verstanden werden! Und der Leser soll sich so lange wie möglich mit dem Inhalt befassen!“
• Der Musher spannt den Pudel ein; der Husky denkt: 'kann ja nicht sein'.
• Nie um eine List verlegen ist der Fintenfisch.
• Als aber der Freund von Carla Mares im Restaurant immer nur Tintenfisch bestellte, fragte sie sich ängstlich, warum er sie wirklich liebte.
• Wissenswertes aus der Flora: Auf dem absteigenden Ast kommt man auf keinen grünen Zweig.
• Wenn schon ein Brett vorm Kopf, sollte es aus massivem Vollpfosten geschnitzt sein.
• „Scheiß Street View! Scheiß Volkszählung! Scheiß Überwachungssta … oh, eine neue Kundenkarte. Welche Angaben benötigen Sie?“
• „Und? Was sagen Sie? Steht mir doch großartig, oder?“ „Ja. Ich werde trotzdem nicht mit Ihnen Sex haben, Sie exhibitionistisches Ferkel!“
• Der Musher spannt den Pudel ein; der Husky denkt: 'kann ja nicht sein'.
• Nie um eine List verlegen ist der Fintenfisch.
• Als aber der Freund von Carla Mares im Restaurant immer nur Tintenfisch bestellte, fragte sie sich ängstlich, warum er sie wirklich liebte.
• Wissenswertes aus der Flora: Auf dem absteigenden Ast kommt man auf keinen grünen Zweig.
• Wenn schon ein Brett vorm Kopf, sollte es aus massivem Vollpfosten geschnitzt sein.
• „Scheiß Street View! Scheiß Volkszählung! Scheiß Überwachungssta … oh, eine neue Kundenkarte. Welche Angaben benötigen Sie?“
• „Und? Was sagen Sie? Steht mir doch großartig, oder?“ „Ja. Ich werde trotzdem nicht mit Ihnen Sex haben, Sie exhibitionistisches Ferkel!“
• Moderne Flachsbildschirme sind zwar biologisch abbaubar, reden aber noch mehr Blödsinn als die alten Modelle.
• Das Kammäleon passt sich jeder Frisur an.
• Bewährter Trick bei langer Trockenheit: den Regen überraschen, er fällt dann aus allen Wolken.
• Als prokrastinierender Auftragsmörder hat man mit dem Erledigen so seine Probleme.
• Mein Hund hat sich jetzt auch bei Twitter angemeldet. Bin gespannt, ob er mir wenigstens hier folgt.
Donnerstag, 12. August 2010
Zug
„Dieser Zug! Der bekommt mir nicht!“
„Hab dich nicht so.“
„Wenn du meinst.“
…
…
„Aufgrund einer unplanmäßigen Verzögerung haben die folgenden Züge ungefähr zwei Stunden Verspätung. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten.“
„Hab dich nicht so.“
„Wenn du meinst.“
…
…
„Aufgrund einer unplanmäßigen Verzögerung haben die folgenden Züge ungefähr zwei Stunden Verspätung. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten.“
Dienstag, 10. August 2010
Als mir Twitter mal wieder ganz furchtbar auf die Nerven gegangen ist
Twitter ist ja im Prinzip eine feine Sache. Manchmal macht es Spaß, manchmal ist es doof, aber letztlich ist es sehr unterhaltsam und hat sogar Suchtpotential. Es gibt aber Momente, da ist es einfach nicht mehr satisfaktionsfähig. In der letzten Zeit gab es diese Momente mehrfach.
Das erste Mal war ekelhaft. Stichwort Duisburg, Love Parade. Ich will hier nicht darüber philosophieren, wer woran warum schuld war bzw. warum ganz offenbar niemand schuld war; darüber sollen klügere und informiertere Menschen urteilen. Es geht darum, wie auch Twitter zum Medium der Hexenjagd auf Duisburgs OB wurde. Offenbar braucht der Pöbel bei solchen Katastrophen einen Sündenbock. Schnell und denkfaul hatte man sich auf den OB geeinigt. Die Timeline bei Twitter war voll von Tiraden, die den Rücktritt forderten. Die selbstgefällige Vorverurteilung durch Twitterer, die ansonsten durchaus gut und witzig schreiben (bei Retweets weiß ich das natürlich nicht), war bemerkenswert. Das hatte was von übelster Lynchjustiz, das erinnerte in seiner Primitivität schwer an mittelalterliche Bräuche. Hexenjagd eben. Fast begann ich zu verstehen, wie eine aufgehetzte Meute zu noch viel schlimmerem manipuliert werden kann. Wie gesagt: ekelhaft.
Das zweite Mal war vergleichsweise harmlos, aber genauso bezeichnend. Da hatte in Münster ein Praktikant für seine Zeitung einen Artikel geschrieben über Chaoten, die unter anderem einen Blumenkübel vor einem Altenwohnheim zerstört hatten. Sachschaden Blumenkübel etwa 150 Euro. Natürlich im Prinzip eher eine Sommerlochmeldung, eine Beschäftigung für den Praktikanten, aber es muss auch erst mal bezahlt werden, und für die Betroffenen bedeutet es Ärger und Arbeit. Für den gewöhnlichen Twitterer ist es aber offenbar nicht der Rede wert und vergleichbar mit dem Sack Reis, der in China umfällt. Irgendein Twitterer griff die Meldung aus dem Internet auf, und innerhalb kurzer Zeit ergoss sich ein Tsunami der Häme über die Meldung. Eitle Hochnäsigkeit und Arroganz in Reinkultur. Ich wage zu bezweifeln, dass der Sinn für Witzischkeit so reflexartig funktioniert hätte, wenn man selber betroffen wäre und für den Schaden hätte aufkommen müssen.
Liebe Leute, man kann auch einfach mal die Klappe halten.
Das erste Mal war ekelhaft. Stichwort Duisburg, Love Parade. Ich will hier nicht darüber philosophieren, wer woran warum schuld war bzw. warum ganz offenbar niemand schuld war; darüber sollen klügere und informiertere Menschen urteilen. Es geht darum, wie auch Twitter zum Medium der Hexenjagd auf Duisburgs OB wurde. Offenbar braucht der Pöbel bei solchen Katastrophen einen Sündenbock. Schnell und denkfaul hatte man sich auf den OB geeinigt. Die Timeline bei Twitter war voll von Tiraden, die den Rücktritt forderten. Die selbstgefällige Vorverurteilung durch Twitterer, die ansonsten durchaus gut und witzig schreiben (bei Retweets weiß ich das natürlich nicht), war bemerkenswert. Das hatte was von übelster Lynchjustiz, das erinnerte in seiner Primitivität schwer an mittelalterliche Bräuche. Hexenjagd eben. Fast begann ich zu verstehen, wie eine aufgehetzte Meute zu noch viel schlimmerem manipuliert werden kann. Wie gesagt: ekelhaft.
Das zweite Mal war vergleichsweise harmlos, aber genauso bezeichnend. Da hatte in Münster ein Praktikant für seine Zeitung einen Artikel geschrieben über Chaoten, die unter anderem einen Blumenkübel vor einem Altenwohnheim zerstört hatten. Sachschaden Blumenkübel etwa 150 Euro. Natürlich im Prinzip eher eine Sommerlochmeldung, eine Beschäftigung für den Praktikanten, aber es muss auch erst mal bezahlt werden, und für die Betroffenen bedeutet es Ärger und Arbeit. Für den gewöhnlichen Twitterer ist es aber offenbar nicht der Rede wert und vergleichbar mit dem Sack Reis, der in China umfällt. Irgendein Twitterer griff die Meldung aus dem Internet auf, und innerhalb kurzer Zeit ergoss sich ein Tsunami der Häme über die Meldung. Eitle Hochnäsigkeit und Arroganz in Reinkultur. Ich wage zu bezweifeln, dass der Sinn für Witzischkeit so reflexartig funktioniert hätte, wenn man selber betroffen wäre und für den Schaden hätte aufkommen müssen.
Liebe Leute, man kann auch einfach mal die Klappe halten.
Montag, 9. August 2010
Was in der KW 31 geschah
• Als sie aber merkten, dass der Juli heuer keine Rekordtemperaturen bot, waren die katastrophenlüsternen Klimahysteriker maßlos enttäuscht.
• „He! Können Sie keine Schlange bilden?“ „Tut mir leid. Reptilien sind leider nicht lernfähig.“
• „Ich habe dir mein Herz zu Füßen gelegt, aber du hast es einfach nur getreten.“ „Ja. Eklig. Und fast wäre ich dabei ausgerutscht.“
• Wer nichts zu lachen hat, wird komisch.
• „He! Können Sie keine Schlange bilden?“ „Tut mir leid. Reptilien sind leider nicht lernfähig.“
• „Ich habe dir mein Herz zu Füßen gelegt, aber du hast es einfach nur getreten.“ „Ja. Eklig. Und fast wäre ich dabei ausgerutscht.“
• Wer nichts zu lachen hat, wird komisch.
Montag, 2. August 2010
Was in der KW 30 geschah
• Die Sprachfähigkeit meines Papageis wird immer besser. Leider besteht er auf Diktieren, weil er mit dem Ein-Schnabel-System zu langsam tippt.
• Für 14 Millionen Euro Abfindung würde auch ich eine Ölplattform in die Luft sprengen. Angebote bitte direkt an mich.
• Wollte mich per Zaubertrank unsichtbar machen. Hab leider unterdosiert. Bin jetzt halb durchsichtig und falle so erst recht auf. Mist!
• Manche Meetings sind ja schon deshalb so ermüdend, weil man so viele Schafe zählen kann.
• „Sie müssen den Text kürzen, kürzen, kürzen!“ … „So recht?“ „Perfekt. Und jetzt bitte noch dies rein und das rein und jenes rein!“
• Das maßlose Erschrecken, wenn das Telefon klingelt. Die unbeschreibliche Erleichterung, wenn es das Telefon des Kollegen ist.
• „Lesen Sie meine Tweets! Meine beste Arbeitsprobe!“ „Sie twittern? Bei uns müssten Sie konzentriert arbeiten!“ „Oh …“
• Nur, weil irgendein Schaf „mäh!“ sagt, fange ich doch nicht an, den Rasen zu stutzen.
• Nehmen Sie sich in acht vor Schwatzbären! Die kauen einem schnell ein Ohr ab.
• Wir schalten jetzt um zu Coiffeur-TV für eine Dauerfärbesendung.
• Für 14 Millionen Euro Abfindung würde auch ich eine Ölplattform in die Luft sprengen. Angebote bitte direkt an mich.
• Wollte mich per Zaubertrank unsichtbar machen. Hab leider unterdosiert. Bin jetzt halb durchsichtig und falle so erst recht auf. Mist!
• Manche Meetings sind ja schon deshalb so ermüdend, weil man so viele Schafe zählen kann.
• „Sie müssen den Text kürzen, kürzen, kürzen!“ … „So recht?“ „Perfekt. Und jetzt bitte noch dies rein und das rein und jenes rein!“
• Das maßlose Erschrecken, wenn das Telefon klingelt. Die unbeschreibliche Erleichterung, wenn es das Telefon des Kollegen ist.
• „Lesen Sie meine Tweets! Meine beste Arbeitsprobe!“ „Sie twittern? Bei uns müssten Sie konzentriert arbeiten!“ „Oh …“
• Nur, weil irgendein Schaf „mäh!“ sagt, fange ich doch nicht an, den Rasen zu stutzen.
• Nehmen Sie sich in acht vor Schwatzbären! Die kauen einem schnell ein Ohr ab.
• Wir schalten jetzt um zu Coiffeur-TV für eine Dauerfärbesendung.
Dienstag, 27. Juli 2010
Was in der KW 29 geschah Teil 2
• „Ohhhhhmmmmm …“ „Was war das?“ „Ach, der neue Meister muss beim Meditieren immer noch einen inneren Widerstand überwinden.“
• Die Großmutter allen Widerstands ist übrigens die Ohmi.
• Wasche mich nicht, ignoriere Deo, esse Knoblauch, gucke grimmig. Dennoch kommt man in mein Büro und gibt mir Arbeit. Was mache ich falsch?
• Nach einer tödlich missglückten Dauerwelle gehört es sich für einen Friseur, pietätvoll zu kondulieren.
• Buchstabensuppe ist meine Lieblingsspeise. Ich mag es, immer ein H in der Suppe zu finden.
• Man sitzt recht unbequem auf einem Urinal. Sehr lästig, dass Stehpinkeln heutzutage so verpönt ist.
• Die Großmutter allen Widerstands ist übrigens die Ohmi.
• Wasche mich nicht, ignoriere Deo, esse Knoblauch, gucke grimmig. Dennoch kommt man in mein Büro und gibt mir Arbeit. Was mache ich falsch?
• Nach einer tödlich missglückten Dauerwelle gehört es sich für einen Friseur, pietätvoll zu kondulieren.
• Buchstabensuppe ist meine Lieblingsspeise. Ich mag es, immer ein H in der Suppe zu finden.
• Man sitzt recht unbequem auf einem Urinal. Sehr lästig, dass Stehpinkeln heutzutage so verpönt ist.
Montag, 26. Juli 2010
Was in der KW 29 geschah Teil 1
• Wer jetzt noch mit Fähnchen am Auto rumfährt, lässt auch seine superwitzigen Fassadenkletterweihnachtsmänner bis Ende Januar hängen.
• Nichts ist belebender für die eigene Arroganz und Überheblichkeit, als sich bei einer Fahrt mit dem ÖPNV unters gewöhnliche Volk zu mischen.
• Alle Klimahysteriker heben das rechte Bein. Alle Klimaanlagennutzer heben das linke Bein. Oh, das sind jetzt doch ziemlich viele umgefallen.
• Für einen Bäcker mit Anspruch ist ein Brot nicht einfach ein Brot, sondern ein Gesamtknustwerk.
• Raptilien sind in ihrem Musikgeschmack leider arg eindimensional.
• Als Verbraucher wird man ständig hofiert. Ist das fair gegenüber den vielen Substantivsäufern?
• Nichts ist belebender für die eigene Arroganz und Überheblichkeit, als sich bei einer Fahrt mit dem ÖPNV unters gewöhnliche Volk zu mischen.
• Alle Klimahysteriker heben das rechte Bein. Alle Klimaanlagennutzer heben das linke Bein. Oh, das sind jetzt doch ziemlich viele umgefallen.
• Für einen Bäcker mit Anspruch ist ein Brot nicht einfach ein Brot, sondern ein Gesamtknustwerk.
• Raptilien sind in ihrem Musikgeschmack leider arg eindimensional.
• Als Verbraucher wird man ständig hofiert. Ist das fair gegenüber den vielen Substantivsäufern?
Donnerstag, 22. Juli 2010
Kreuzworträtsel für Eilige
Montag, 19. Juli 2010
Was in der KW 28 geschah
• Oh! Da guckt man mal für ein paar Monate nicht aus dem Fenster, und schon ist der ganze Schnee verschwunden.
• Man merkt, dass es an Selbstbewusstsein mangelt, wenn man die Frau so oft fragt, ob sie wirklich will, bis sie sich wieder anzieht und geht.
• Man soll nicht selbstgerecht sein. Auch ich wäre evtl. ein rüpelhaftes Arschloch mit faschistoiden Zügen, würde ich in Ffm Rad fahren.
• Wer eine Latte Matschiato bestellt, darf sich nicht wundern, wenn es nur noch zu Beischlaff reicht.
• Was sagt eigentlich PISA zur Leseschwäche der Vögel? Weder WC noch 00 im Kennzeichen, trotzdem wird mein Auto ständig volldefäkiert.
• Ein gutes Zeichen, dass die Dinge nicht optimal laufen, ist, wenn man ständig „MAN SOLLTE EUCH DOCH ALLE ERSCHIESSEN“ vor sich hin schimpft.
• „Oh, danke, sehr nett von Ihnen!“ „Nett? Ach, nehmen Sie’s nicht persönlich. Ich bin zu jedem nett, auch zu Deppen wie Ihnen.“
• Ja, das ist originell! Ja, das ist kreativ! Ja, das ist genial! Nein, man versteht es leider überhaupt nicht …
• Man merkt, dass es an Selbstbewusstsein mangelt, wenn man die Frau so oft fragt, ob sie wirklich will, bis sie sich wieder anzieht und geht.
• Man soll nicht selbstgerecht sein. Auch ich wäre evtl. ein rüpelhaftes Arschloch mit faschistoiden Zügen, würde ich in Ffm Rad fahren.
• Wer eine Latte Matschiato bestellt, darf sich nicht wundern, wenn es nur noch zu Beischlaff reicht.
• Was sagt eigentlich PISA zur Leseschwäche der Vögel? Weder WC noch 00 im Kennzeichen, trotzdem wird mein Auto ständig volldefäkiert.
• Ein gutes Zeichen, dass die Dinge nicht optimal laufen, ist, wenn man ständig „MAN SOLLTE EUCH DOCH ALLE ERSCHIESSEN“ vor sich hin schimpft.
• „Oh, danke, sehr nett von Ihnen!“ „Nett? Ach, nehmen Sie’s nicht persönlich. Ich bin zu jedem nett, auch zu Deppen wie Ihnen.“
• Ja, das ist originell! Ja, das ist kreativ! Ja, das ist genial! Nein, man versteht es leider überhaupt nicht …
Montag, 5. Juli 2010
Was in der KW 26 geschah
• Natürlich haben alle, die in der Mittagspause kassenschlangenaufblähend ihre Wocheneinkäufe machen, gute Gründe. Ich hasse sie trotzdem.
• Die innere Leere passt gut zu meinem Vorsatz, mal wieder in mich zu gehen. Es ist dann genug Platz vorhanden.
• Arbeitssuggerierende Papierstapel auf dem Schreibtisch neu arrangiert. Toll! Beginne selbst zu glauben, heute aktiv gewesen zu sein.
• Wer jetzt laut jammernd die Klimaanlage auf kernige 15 °C stellt, dreht auch die Heizung auf, wenn es wieder weniger als 20 °C sind.
• „Meine Klimaanlage ist kälter eingestellt als deine Klimaanlage“ ist eine besonders alberne Form des Schwanzvergleichs.
• „Und? Wie findest du mein neues Kleid? Vielleicht zu weit geschnitten?“ „Sack ich jetzt lieber nichts zu.“
• Erst Sodann, jetzt Jochimsen. Welchen TV-Promi stellt die Linke das nächste Mal auf? Mario Barth? Plebejischer ginge es wohl nicht.
• Die innere Leere passt gut zu meinem Vorsatz, mal wieder in mich zu gehen. Es ist dann genug Platz vorhanden.
• Arbeitssuggerierende Papierstapel auf dem Schreibtisch neu arrangiert. Toll! Beginne selbst zu glauben, heute aktiv gewesen zu sein.
• Wer jetzt laut jammernd die Klimaanlage auf kernige 15 °C stellt, dreht auch die Heizung auf, wenn es wieder weniger als 20 °C sind.
• „Meine Klimaanlage ist kälter eingestellt als deine Klimaanlage“ ist eine besonders alberne Form des Schwanzvergleichs.
• „Und? Wie findest du mein neues Kleid? Vielleicht zu weit geschnitten?“ „Sack ich jetzt lieber nichts zu.“
• Erst Sodann, jetzt Jochimsen. Welchen TV-Promi stellt die Linke das nächste Mal auf? Mario Barth? Plebejischer ginge es wohl nicht.
Mittwoch, 30. Juni 2010
Gesundheitstipp
Trockene Haut? Das muss nicht sein! Besuchen Sie einfach am Abend eines herrlichen Sommertages Ihr kommunales Freibad. Das Wasser ist großzügig mit Creme angereichert, und für die Extraportion Feuchtigkeit sorgt der hohe Harnstoffgehalt. Ich wünsche noch eine schöne Freibadsaison!
Montag, 28. Juni 2010
Was in der KW 25 geschah
• Ohne hypochondrisch wirken zu wollen: Einen ganzen Kasten Bier zu kaufen halte ich für übertrieben optimistisch.
• Besuch neulich beim Zahnarzt hat bestätigt: Ich würde schon beim Anblick von Folterinstrumenten alles gestehen und jeden verraten.
• Es wird zu oft mit zweierlei Maß gemessen. Ist es fair, dass man Entfernung in Meter, Gewicht aber in Kilogramm misst?
• Besuch neulich beim Zahnarzt hat bestätigt: Ich würde schon beim Anblick von Folterinstrumenten alles gestehen und jeden verraten.
• Es wird zu oft mit zweierlei Maß gemessen. Ist es fair, dass man Entfernung in Meter, Gewicht aber in Kilogramm misst?
Dienstag, 22. Juni 2010
Allez les Blödes!
Und? Gibt’s Neuigkeiten aus der Abteilung „Wir sind alle blau und benehmen uns auch so“? Intrigen, Beleidigungen, Schlägereien?
Montag, 21. Juni 2010
Was in der KW 24 geschah
• Wer da aber in der Öffentlichkeit Glas zerdeppert und liegenlässt, der soll sofort erschossen und zur Warnung anderer liegengelassen werden.
• „Chef, mir stinkt das hier alles ganz gewaltig!“ „Müller, dann ist vielleicht ein Job in der Kläranlage doch nicht das Richtige für Sie …?!“
• Wer hat eigentlich die irrwitzige Theorie entwickelt, dass künstlich aufgeblähte Präsentationen den Kunden ganz besonders beeindrucken?
• Noch nervtötender als die Vuvuzelas sind übrigens die endlosen Diskussionen darüber, wie nervtötend die Vuvuzelas sind.
• „Chef, mir stinkt das hier alles ganz gewaltig!“ „Müller, dann ist vielleicht ein Job in der Kläranlage doch nicht das Richtige für Sie …?!“
• Wer hat eigentlich die irrwitzige Theorie entwickelt, dass künstlich aufgeblähte Präsentationen den Kunden ganz besonders beeindrucken?
• Noch nervtötender als die Vuvuzelas sind übrigens die endlosen Diskussionen darüber, wie nervtötend die Vuvuzelas sind.
Donnerstag, 17. Juni 2010
Missverständnis
„Und, was gibt’s Neues in der Welt?“
„In Russland wurde ein Bürgerrechtler erschossen. Ein Selbstmordattentat im Irak …“
„Ähh …“
„Die Koalition in Berlin hoffnungslos zerstritten …“
„Ich …“
„Die EU hoffnungslos uneinig …“
„Ähh …“
„Irgendwo in Afrika wurde ein kleptokratischer Diktator gestürzt und durch einen anderen, offenbar genauso kleptokratischen Diktator ersetzt …“
„Ich meinte …“
„Wilde Streiks in Frankreich. Proteste im Iran niedergeknüppelt …“
„Also …“
„Irgendwo wurde ein Manager entlassen, der eine große Firma in den Ruin geführt hat, und dafür mit 10 Millionen Euro Abfindung belohnt …“
„Ich …“
„Griechenland, Italien etc. in großen finanziellen Schwierigkeiten …“
„Äh …“
„Unsere eigene Staatsverschuldung auf einem neuen Rekordhoch …“
„Also …“
„Eine amerikanische Drohne hat eine Hochzeitsgesellschaft in Pakistan ausgelöscht. Es wurden aber schon zehn Ziegen als Entschädigung angeboten …“
„Ich …“
„Irgendwelche osteuropäischen Völker schlachten sich gegenseitig ab. Oder ist das da schon Asien?“
„Moment …“
„Israel und Hamas prügeln aufeinander ein …“
„Also …“
„Chinesischer Dissident verschwunden …“
„Hör mir doch …“
„Tausende Tote durch Umweltkatastrophe in …“
„Hör mir doch mal zu!!! Ich meinte was gibt’s NEUES in der Welt?“
„Ach so. Nichts.“
„In Russland wurde ein Bürgerrechtler erschossen. Ein Selbstmordattentat im Irak …“
„Ähh …“
„Die Koalition in Berlin hoffnungslos zerstritten …“
„Ich …“
„Die EU hoffnungslos uneinig …“
„Ähh …“
„Irgendwo in Afrika wurde ein kleptokratischer Diktator gestürzt und durch einen anderen, offenbar genauso kleptokratischen Diktator ersetzt …“
„Ich meinte …“
„Wilde Streiks in Frankreich. Proteste im Iran niedergeknüppelt …“
„Also …“
„Irgendwo wurde ein Manager entlassen, der eine große Firma in den Ruin geführt hat, und dafür mit 10 Millionen Euro Abfindung belohnt …“
„Ich …“
„Griechenland, Italien etc. in großen finanziellen Schwierigkeiten …“
„Äh …“
„Unsere eigene Staatsverschuldung auf einem neuen Rekordhoch …“
„Also …“
„Eine amerikanische Drohne hat eine Hochzeitsgesellschaft in Pakistan ausgelöscht. Es wurden aber schon zehn Ziegen als Entschädigung angeboten …“
„Ich …“
„Irgendwelche osteuropäischen Völker schlachten sich gegenseitig ab. Oder ist das da schon Asien?“
„Moment …“
„Israel und Hamas prügeln aufeinander ein …“
„Also …“
„Chinesischer Dissident verschwunden …“
„Hör mir doch …“
„Tausende Tote durch Umweltkatastrophe in …“
„Hör mir doch mal zu!!! Ich meinte was gibt’s NEUES in der Welt?“
„Ach so. Nichts.“
Dienstag, 15. Juni 2010
Was in der KW 23 sonst noch geschah
• W. C. Fields soll mit dem Luftgewehr auf Passanten geschossen haben. Sowas ist mir fremd. Ich hätte ein MG genommen.
• Erwarten Sie von mir kein geschliffenes Deutsch. Rechnen Sie eher mit geschleiftem.
• Bis 20 °C ist es mir zu kalt zum Arbeiten, ab 22 °C zu warm. Es hat seine Vorteile, sehr temperaturempfindlich zu sein.
• Das Gekreisch der Kinder im Badesee gegenüber nervt. Hätte hier evtl. jemand ein Krokodil für mich, das er sowieso bald aussetzen wollte?
• BP fördert die Wissenschaft: Die Ölschwaden aus dem Golf von Mexiko bringen wertvolle Erkenntnisse zur Strömung der Meere.
• Erwarten Sie von mir kein geschliffenes Deutsch. Rechnen Sie eher mit geschleiftem.
• Bis 20 °C ist es mir zu kalt zum Arbeiten, ab 22 °C zu warm. Es hat seine Vorteile, sehr temperaturempfindlich zu sein.
• Das Gekreisch der Kinder im Badesee gegenüber nervt. Hätte hier evtl. jemand ein Krokodil für mich, das er sowieso bald aussetzen wollte?
• BP fördert die Wissenschaft: Die Ölschwaden aus dem Golf von Mexiko bringen wertvolle Erkenntnisse zur Strömung der Meere.
Montag, 14. Juni 2010
Was in der KW 23 geschah: WM-Hype-Spezial
• Damit auch Bello seiner Fußballbegeisterung Ausdruck verleihen kann: die Wauwauzela.
• Und für die Kühe unter den Fußballfans gibt es die Muhmuhzela.
• Wer lautstark gegen den Fußballwahn protestieren will, tut das am besten mit der Buhbuhzela.
• Und hier auf vielfachen Wunsch noch das Sondermodell für trötfreudige Hamburger: die Uwesela.
• Kein Alkohol am Steuer! Alle Autofahrer mit Fahne müssen jetzt unverzüglich aus dem Verkehr gezogen werden!
• Und für die Kühe unter den Fußballfans gibt es die Muhmuhzela.
• Wer lautstark gegen den Fußballwahn protestieren will, tut das am besten mit der Buhbuhzela.
• Und hier auf vielfachen Wunsch noch das Sondermodell für trötfreudige Hamburger: die Uwesela.
• Kein Alkohol am Steuer! Alle Autofahrer mit Fahne müssen jetzt unverzüglich aus dem Verkehr gezogen werden!
Mittwoch, 9. Juni 2010
Vogelkonzert
Herr Amsel, gutgelaunt: „Was für ein herrlicher Morgen!“
Frau Amsel: „Ein Traum!“
Frau Meise: „Hallo Familie Amsel, Sie auch schon so früh wach?!“
Frau Amsel: „Bei dem tollen Wetter!“
Herr Meise: „Wunderbar, erst halb fünf und schon so hell!“
Herr Amsel: „Sie sagen es!“
Herr Meise: „Da muss man einfach raus, da hat man was vom Tag!“
Frau Amsel: „Und Sie wissen ja, der frühe Vogel …“
Herr Meise: „Ach, auch wieder eine dieser eingedeutschten englischen Redensarten.“
Frau Meise, zischend: „Du sollst doch nicht immer so besserwisserisch sein.“
Herr Meise, grummelnd: „Ja, ja.“
Frau Amsel, geschmeidig das Thema wechselnd: „Haben Sie gesehen, der Herr Hallmackenreuter schläft noch.“
Frau Meise: „Ja.“
Herr Meise: „Faule Socke.“
Herr Amsel: „Sie sagen es.“
Frau Amsel: „Der schläft immer so lange.“
Herr Amsel: „Vielleicht mag er keine Würmer?“
Herr Meise: „Ich hätte nicht übel Lust …“
Frau Meise, Frau Amsel, Herr Amsel: „Jaaaa???“
Herr Meise, kichernd: „Sie wissen schon, Weckdienst …“
Frau Meise, Frau Amsel, Herr Amsel: „Jaaaa!!!“
Herr Meise: „Hehe! Wollen wir?“
Frau Meise, Frau Amsel, Herr Amsel: „Jaaaa!!!“
Herr Meise: „Also gut, bei drei. Eins … zwei … drei!“
Alle: „TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP!“
Herr Hallmackenreuter: „Hmpf!“
Frau Amsel: „Ein Traum!“
Frau Meise: „Hallo Familie Amsel, Sie auch schon so früh wach?!“
Frau Amsel: „Bei dem tollen Wetter!“
Herr Meise: „Wunderbar, erst halb fünf und schon so hell!“
Herr Amsel: „Sie sagen es!“
Herr Meise: „Da muss man einfach raus, da hat man was vom Tag!“
Frau Amsel: „Und Sie wissen ja, der frühe Vogel …“
Herr Meise: „Ach, auch wieder eine dieser eingedeutschten englischen Redensarten.“
Frau Meise, zischend: „Du sollst doch nicht immer so besserwisserisch sein.“
Herr Meise, grummelnd: „Ja, ja.“
Frau Amsel, geschmeidig das Thema wechselnd: „Haben Sie gesehen, der Herr Hallmackenreuter schläft noch.“
Frau Meise: „Ja.“
Herr Meise: „Faule Socke.“
Herr Amsel: „Sie sagen es.“
Frau Amsel: „Der schläft immer so lange.“
Herr Amsel: „Vielleicht mag er keine Würmer?“
Herr Meise: „Ich hätte nicht übel Lust …“
Frau Meise, Frau Amsel, Herr Amsel: „Jaaaa???“
Herr Meise, kichernd: „Sie wissen schon, Weckdienst …“
Frau Meise, Frau Amsel, Herr Amsel: „Jaaaa!!!“
Herr Meise: „Hehe! Wollen wir?“
Frau Meise, Frau Amsel, Herr Amsel: „Jaaaa!!!“
Herr Meise: „Also gut, bei drei. Eins … zwei … drei!“
Alle: „TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP! TSCHILP!“
Herr Hallmackenreuter: „Hmpf!“
Dienstag, 8. Juni 2010
Was in der KW 22 geschah
• Habe mich nach mehrfacher Ermunterung jetzt endlich mal ins Knie gefickt. War aber unbequem und auch nicht sooo schön.
• Diese ständigen Déjà-vu-Erlebnisse wiedern mich an.
• Mein Arzt hat mich gewarnt. Noch ein Tropfen Alk, und mich trifft der Schlag. So ein Angsthase, dieses Glas Bier wird mich schon nicht umbr
• Was Uroma noch wusste: Mammut-Steaks werden besonders zart und aromatisch, wenn man sie eine Woche in Met einlegt.
• Warnhinweis für Drachen: Fauchen fügt den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
• Diese ständigen Déjà-vu-Erlebnisse wiedern mich an.
• Mein Arzt hat mich gewarnt. Noch ein Tropfen Alk, und mich trifft der Schlag. So ein Angsthase, dieses Glas Bier wird mich schon nicht umbr
• Was Uroma noch wusste: Mammut-Steaks werden besonders zart und aromatisch, wenn man sie eine Woche in Met einlegt.
• Warnhinweis für Drachen: Fauchen fügt den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.
Montag, 7. Juni 2010
Blink!
Es gibt ja für jeden Anlass und jedes Thema einen besonderen internationalen Tag. Es gibt den Tag des Klimas, es gibt den Tag des Hysterikers, es gibt den Tag des Fußpilzes, es gibt den Tag der Nacktschnecke, es gibt den Tag … aber lassen Sie uns hier nicht zu sehr ins Detail gehen, sonst müssten Sie bis Südafrika scrollen, um alles lesen zu können, und weil es da wegen der ubiquitären Vuvuzelas viel zu laut ist, um sich zu konzentrieren, würden Sie eh nichts mehr mitbekommen.
Heute scheint jedenfalls der internationale Tag des Blinkens zu sein. Jedenfalls haben auf meinem Weg zur Arbeit heute morgen fast alle Autofahrer ihren Blinker betätigt, wenn sie abbiegen wollten. Selbst im Kreisel wurde geblinkt. Man ist sowas nicht mehr gewohnt und reagiert irritiert. Lag es am angenehmen Frühsommerwetter? Hatten die Menschen ein erfreuliches Wochenende und waren deshalb in Blinklaune? Oder werden die besonderen internationalen Tage doch viel ernster genommen, als man gemeinhin denkt? Das wäre dann eine erodierende Gewissheit mehr.
Ich beantrage hiermit einen internationalen Tag der erodierenden Gewissheiten.
Heute scheint jedenfalls der internationale Tag des Blinkens zu sein. Jedenfalls haben auf meinem Weg zur Arbeit heute morgen fast alle Autofahrer ihren Blinker betätigt, wenn sie abbiegen wollten. Selbst im Kreisel wurde geblinkt. Man ist sowas nicht mehr gewohnt und reagiert irritiert. Lag es am angenehmen Frühsommerwetter? Hatten die Menschen ein erfreuliches Wochenende und waren deshalb in Blinklaune? Oder werden die besonderen internationalen Tage doch viel ernster genommen, als man gemeinhin denkt? Das wäre dann eine erodierende Gewissheit mehr.
Ich beantrage hiermit einen internationalen Tag der erodierenden Gewissheiten.
Freitag, 4. Juni 2010
Macht
Kaum spielt die Schwiegermütter-Union ihre ganze Macht aus, kriegen wir einen Bundespräsidenten mit wülffischem Lächeln.
Dienstag, 1. Juni 2010
Was in der KW 21 geschah
• Stillstand lasse ich mir von niemandem vorwerfen. Jeden Tag ein wenig verkorkster ist ja auch eine Art von Weiterentwicklung.
• Die Partei DBDDHKP kam mit dem Slogan „Mehr Hohlstand für alle“ an die Macht und setzte ihr Wahlversprechen sofort in die Tat um.
• Der altphilologisch gebildete Brite rettet die Situation im Pub, wenn er ein Glas umgeschmissen hat, mit einem souveränen „Ale iacta est“.
• Apropos Hygiene. Bei mir zu Hause kann man den Boden ablecken! (und wird dabei sogar noch satt)
• Als perfekter Gentleman gucke ich den Damen so in den Ausschnitt, dass man es nicht merkt, sie es aber dennoch als Kompliment mitbekommen.
• Reptiliensalat schmeckt besser, wenn er mit Krokodill gewürzt wird.
• „Fuck!“ ist schon ein richtig geiles Wort. Man kann beherzt fluchen und gleichzeitig mit der Kenntnis eines Fremdworts angeben.
• Kaum hatten die Australier Malaysia erobert, benannten sie die Hauptstadt in Koala Lumpur um.
• Meine Dummheit depprimiert mich.
• Aus Spaß wurde Ernst. Ernst trinkt heute am liebsten Bier.
• Die Partei DBDDHKP kam mit dem Slogan „Mehr Hohlstand für alle“ an die Macht und setzte ihr Wahlversprechen sofort in die Tat um.
• Der altphilologisch gebildete Brite rettet die Situation im Pub, wenn er ein Glas umgeschmissen hat, mit einem souveränen „Ale iacta est“.
• Apropos Hygiene. Bei mir zu Hause kann man den Boden ablecken! (und wird dabei sogar noch satt)
• Als perfekter Gentleman gucke ich den Damen so in den Ausschnitt, dass man es nicht merkt, sie es aber dennoch als Kompliment mitbekommen.
• Reptiliensalat schmeckt besser, wenn er mit Krokodill gewürzt wird.
• „Fuck!“ ist schon ein richtig geiles Wort. Man kann beherzt fluchen und gleichzeitig mit der Kenntnis eines Fremdworts angeben.
• Kaum hatten die Australier Malaysia erobert, benannten sie die Hauptstadt in Koala Lumpur um.
• Meine Dummheit depprimiert mich.
• Aus Spaß wurde Ernst. Ernst trinkt heute am liebsten Bier.
Montag, 31. Mai 2010
Ausgerechnet
Dass sich jetzt aber ausgerechnet der fragwürdige Charakter S. Raab, der mit seiner gnadenlosen Zurschaustellung Wehrloser wahrscheinlich mehr für die Verrohung des Landes getan hat als alle Killerspiele und Horrovideos zusammen, als ECS-Sieger feiern lassen darf, was er natürlich mehr dem Charme Lenas als der Schunkelmelodie zu verdanken hat, ist schlichtweg zum Kotzen.
PS: Erfahre gerade, dass er den Song nicht selbst geschrieben hat, dass er immer als Mentor bezeichnet wird. Egal, es ist trotzdem zum Kotzen.
PS: Erfahre gerade, dass er den Song nicht selbst geschrieben hat, dass er immer als Mentor bezeichnet wird. Egal, es ist trotzdem zum Kotzen.
Freitag, 28. Mai 2010
Donnerstag, 27. Mai 2010
Woche der Arroganz 3: „Korrekturen“
Dass man sich aber immer wieder euphemistisch „Korrekturen“ genannte Änderungswünsche in seine Texte diktieren lassen muss von Leuten, die selbst keinen einzigen Satz halbwegs geradeaus zustande bringen und daher sprachlich beim besten Willen nicht satisfaktionsfähig sind, ist auch so eine schwer zu überbietende Absurdität.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Woche der Arroganz 2: Einfache Rechnung
Etwa 50 % aller Menschen sind gestört. Etwa 50 % aller Menschen sind Arschlöcher. Nur weil es eine große Schnittmenge von gestörten Arschlöchern gibt, bleiben überhaupt noch Menschen übrig, die erträglich sind.
Dienstag, 25. Mai 2010
Woche der Arroganz 1: Schwieriges Problem
Beim Versuch, meinen Mitmenschen klarzumachen, dass sie verglichen mit mir wirklich die allerletzten Deppen sind, ohne dabei irgendwie arrogant zu erscheinen, stoße selbst ich gelegentlich an meine Grenzen.
Freitag, 21. Mai 2010
Letzte Trilogie
• Wenn Sie Fußball gucken und es steht zu lange 0:0, stellen Sie mir einfach ein Bein – und schon fällt ein Tor.
• Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht … naja, Versuch war’s wert.
• „Man muss nicht alles verstehen. Haben Sie das jetzt endlich mal begriffen?“
• Wenn schon Außerirdische, dann lieber Fress-Alien als Fäk-Alien.
• „Tja, auch ich werde ja leider nicht jünger.“ „Aber auch nicht älter – nimm dies!“
• Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht mir gut. Es geht … naja, Versuch war’s wert.
• „Man muss nicht alles verstehen. Haben Sie das jetzt endlich mal begriffen?“
• Wenn schon Außerirdische, dann lieber Fress-Alien als Fäk-Alien.
• „Tja, auch ich werde ja leider nicht jünger.“ „Aber auch nicht älter – nimm dies!“
Donnerstag, 20. Mai 2010
Gemischte Trilogie 10
• Mein Portemonnaie ist eine Single-Börse. Der Schein da drin ist sehr einsam.
• Der Unterschied zwischen abgedroschener Phrase und abgedroschener Ähre: die Ähre wird nicht mehr verwendet.
• Ja, auch als Vegetarier esse ich Tofuwürstchen. Sie dürfen nur nicht aus Massentofuhaltung kommen.
• Manchmal ist alles genau so, wie es aussieht.
• „Jetzt machen Sie mal nen Punkt!“ „.“
• Gut, dass dieses üble Maiwetter meine Laune nicht beeinflussen kann. Ich bin auch bei Sonnenschein mies drauf.
• Habe mir die Beine operativ verkürzen lassen. Ein voller Erfolg – mein Schwanz wirkt optisch gleich viel länger.
• Der Unterschied zwischen abgedroschener Phrase und abgedroschener Ähre: die Ähre wird nicht mehr verwendet.
• Ja, auch als Vegetarier esse ich Tofuwürstchen. Sie dürfen nur nicht aus Massentofuhaltung kommen.
• Manchmal ist alles genau so, wie es aussieht.
• „Jetzt machen Sie mal nen Punkt!“ „.“
• Gut, dass dieses üble Maiwetter meine Laune nicht beeinflussen kann. Ich bin auch bei Sonnenschein mies drauf.
• Habe mir die Beine operativ verkürzen lassen. Ein voller Erfolg – mein Schwanz wirkt optisch gleich viel länger.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Opfer
Nur mal angenommen, die Verkehrstoten eines Jahres (lassen wir die Verletzten hier mal beiseite) würden nicht peu à peu unter denen ausgesucht, die das Pech hatten, in einen Autounfall verwickelt zu werden, sondern würden am Beginn des Jahres von einer dafür ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe ausgewählt oder ausgelost. Nur mal angenommen, diese Arbeitsgruppe würde dann die ausgesuchten Opfer nach getaner Arbeit bekanntgeben und für die Hinrichtung verhaften lassen; dafür aber könnten sich alle anderen Autofahrer sicher sein, zumindest in diesem Jahr verschont zu bleiben. Ist da nicht die Wahrscheinlichkeit groß, dass man das Autofahren zügig verbieten würde?
Dienstag, 18. Mai 2010
Gemischte Trilogie 9
• „Sagt man besser ‚ist mir egal‘ oder ‚ist mir gleich‘?“ „Mir doch wurscht.“
• Leider ist nur den wenigsten Menschen, die nicht ganz dicht sind, mit einer Inkontinenz-Einlage zu helfen.
• Wer mit einem altmodischen Schreiben reklamiert, ist ein Briefbeschwerer.
• Computer-Tipp: Zum Befestigen von Bildschirm-Hintergründen haben sich E-Nails bewährt.
• Nicht so schlimm, wenn man mal den Faden verliert. Ist schließlich kein Wertgegenstand.
• Leider ist nur den wenigsten Menschen, die nicht ganz dicht sind, mit einer Inkontinenz-Einlage zu helfen.
• Wer mit einem altmodischen Schreiben reklamiert, ist ein Briefbeschwerer.
• Computer-Tipp: Zum Befestigen von Bildschirm-Hintergründen haben sich E-Nails bewährt.
• Nicht so schlimm, wenn man mal den Faden verliert. Ist schließlich kein Wertgegenstand.
Freitag, 14. Mai 2010
Naturwissenschaftliche Trilogie
• Wenn sich all die aufgeblasenen Menschen mit CO2 statt mit Ego aufpumpen würden, wäre auch die Klimakatastrophe so gut wie abgewendet.
• Die 4 % Neandertaler-Erbgut im Menschen finde ich nicht überraschend. Offenbar werden die primär beim Autofahren aktiviert.
• „Dies ist der heißeste Mai aller Zeiten! Wer’s nicht glaubt, ist ein Ketzer. Und jetzt bitte mehr Forschungsgeld. Ihr R. K. Pachauri.“
• Die 4 % Neandertaler-Erbgut im Menschen finde ich nicht überraschend. Offenbar werden die primär beim Autofahren aktiviert.
• „Dies ist der heißeste Mai aller Zeiten! Wer’s nicht glaubt, ist ein Ketzer. Und jetzt bitte mehr Forschungsgeld. Ihr R. K. Pachauri.“
Mittwoch, 12. Mai 2010
Erodierende Gewissheiten 7
Mein Opa hatte einen Lieblingsspruch: ‚Alles scheiße!‘. Ich war immer der Meinung, ja, ganz genau so ist es. Bis ich gemerkt hab, dass noch viel mehr noch viel beschissener ist.
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