Sonntag, 5. Juni 2016

Was im Mai geschah

• „Wenn du den Aluhut abnimmst, kann man Spuren in deinem Haar erkennen.“ „Das sind Kämmtrails.“
• „Warum stehen hier so viele abgetrennte Köpfe in den Regalen?“ „Wir befinden uns hier im Hauptquartier.“
• „Sex oder Selters?“ „Selters bitte, ich trinke keinen Alkohol.“ (Warum meine Schwerhörigkeit nicht immer eine Gnade ist.)
• „Hast du momentan einen festen Freund.“ „Einen Freund habe ich, aber fest ist an dem nichts.“
• Die Kastagnetten aus dem Feuer holen und einen heißen Flamenco spielen.
• „Kann ich mein Lieblingsbier heiraten?“ „Selbstverständlich. Wer sind die Brauzeugen?“

Sonntag, 1. Mai 2016

Was im April geschah

• Immer nimmt das Unheil seinen Lauf. Warum nimmt es nicht mal seinen Hut?
• „Ich habe jetzt eine Insulting-Firma aufgemacht.“ „Du meinst Consulting?“ „Nein, du Depp.“
• „Die Hose ist zu weit.“ „Das solltest du nicht so eng sehen.“
• „Machen Sie da etwa ein Nickerchen am Schreibtisch?“ „Das würde ich nie tun, Chef. Wie kommen Sie darauf?“ „Sie tragen eine Schlafbrille.“
• Polizeiorchester spielen übrigens ausschließlich ergreifende Musik.
• „Muss ich das Verbandsmaterial bezahlen?“ „Weil Sie es sind, bekommen Sie es zum Mulltarif.“
• „Hast du wieder eine Stelle als Hypnotiseur?“ „Ja, ist aber in der Nachbarstadt. Ich bin jetzt Pendler.“
• „Warum bewegt sich das Gemüse so ruckartig?“ „Das ist Zuckini.“
• „Warum wirfst du denn deinen ganzen Schmuck ins Moor?“ „Ich beteilige mich an der Aktion 'Unser Torf soll schöner werden'.“
• Wenn Plüschtiere ihren Flausch ausschlafen.
• „Dein Hund scheint Wintersport zu mögen.“ „Das ist ja auch ein Schiwauwau.“
• „Warum quengelt dieses Bild immer so?“ „Das ist ein Nölgemälde.“
• „Die Ergebnisse der Scharfrichterprüfung sind endlich da.“ „Und?“ „Ich habe gut abgeschnitten.“
• Verliebte Adler sorgen für einen Vollhorst.
• Alle elf Minuten verliebt sich ein Adler auf Aarship.
• Als Edvard Munch die Funktion des Screamshots entdeckt hatte, war sein weiterer Karriereweg vorgezeichnet.
• Schneller zaubern mit Magie fix.
• „Nur langweilige Huren hier.“ „Das ist ja auch ein Boredell.“
• Möglicherweise käme ich mit meinem Buch „Lethargie einfach überwinden“ schneller voran, wenn ich nicht so phlegmatisch wäre.
• „Es geht mich natürlich nichts an, Herr Rücke, aber wollen Sie Ihren Sohn wirklich Peer nennen?“
• „Die Sirene klingt etwas kraftlos.“ „Das ist ja auch eine Alahmanlage.“

Freitag, 15. April 2016

Faust reloaded

„Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm & Geleit Ihr anzutragen?“
„Verpiss dich, du alter Sack.“

Faust reiste nie wieder ins 21. Jahrhundert.

Freitag, 1. April 2016

Was im März geschah

• Aus Gesprächsstoff eine Labertasche nähen.
• „Ich habe Angst vor der Buchstabenkombination ph.“ „Ah, eine sehr häufige Fobie.“
• Einen Termin beim Podologen machen für eine Füßiotherapie.
• „Herzlichen Glückwunsch zum Friedensnobelpreis.“ „Danke. Ich musste auch sehr dafür kämpfen.“
• „Bei meiner Herz-Operation hat ein Clown die Ärzte unterstützt.“ „Das war wohl ein Stent-up Comedian.“
• Es reicht nicht, eine schlechte Idee zu haben. Man muss sie auch miserabel umsetzen.
• „Wir haben eine sehr hormonische Beziehung.“ „Du meinst harmonische?“ „Nein.“
• „Mir reicht's mit dir. Ich ziehe wieder zu meinen Eltern!“ „Ich dachte, die leben nicht mehr.“ „Wir haben eine sehr große Familiengruft.“
• „Ich bin total scharf auf dich.“ „Echt?“ „Naja, das war vielleicht etwas überspitz formuliert.“
• „Sie haben da eine Lücke von 50 Jahren in Ihrem Lebenslauf.“ „Da hatte ich nach dem Abitur gegrübelt, welcher Beruf am besten zu mir passt.“
• „Ist dein neuer Benimm-Ratgeber hilfreich?“ „Ne, kannste kniggen.“
• „Herr Doktor, ich vertrage keine Puffbesuche mehr.“ „Das wird eine Bordelliose sein.“
• „Könnten Sie sich vorstellen …“ „Schmidt, angenehm.“ „… mich auch mal ausreden zu lassen?“
• „Der Patient klagt über Schwindel.“ „Der lügt doch wieder.“
• Den Bäcker mit den eigenen Waffeln schlagen.
• „Ich will ein Rind von dir!“ (wenn es auf dem Viehmarkt romantisch wird)
• „Kannst du dir keine teure Haarcreme leisten?“ „Doch, aber die Drogerie hatte nur Spargel.“
• „Wie gut verkauft sich das Mus?“ „Mies. Liegt wie Brei im Regal.“
• „Ist der Boss zu sprechen?“ „Nein, der ist becheftigt.“
• „Diese Schlange hat literarisches Talent.“ „Das ist ja auch eine Ringelnatzer.“
• „Diese Schlange wirkt alt und gebrechlich.“ „Ja, das ist ein Nattergreis.“

Montag, 28. März 2016

Feiertage

In Weihnachten ist ein Ei enthalten, in Ostern ein Stern.

Sprachlich betrachtet sind diese Feiertage ja eher unlogisch.

Freitag, 25. März 2016

Einladend

„Pardon, sitzt da schon jemand?“ 
„Nein.“ 
„Ah, dann darf ich viell…“ 
„UND DAS SOLL AUCH SO BLEIBEN!“

Dienstag, 1. März 2016

Was im Februar geschah

• „Der chinesische Koch arbeitet sehr viel.“ „Ja, das ist ein echter Wokaholic.“
• „Hast du dir die Schuhe eben tatsächlich mit Katzen zugebunden?“ „Ja, das sind Schnurrsenkel.“
• „Warum protestiert denn dieser Kobold so laut gegen die Theateraufführung?“ „Das ist der Buhmuckl.“
• „Sei doch mal etwas fröhlicher!“ „Nein, das passt mir heute nicht in den Gram.“
• „Müller? Der Chef will Sie sprechen. Es geht um Ihre negativen Antworten bei der streng anonymen Mitarbeiterbefragung.“
• Endlich habe ich den Durchbruch geschafft. Die Nachbarn waren allerdings schon etwas überrascht, als ich plötzlich in ihrer Wohnung stand.
• „Wieso ist bei deinem Hund das eine Auge immer halb geschlossen?“ „Das ist ein Karldallmatiner.“
• Mit dem frechen Hund endlich mal Dackeles reden.
•  „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“ „Da war ich in einer Zeitschleife gefangen.“ „Sie haben da eine Lücke in Ihrem Lebenslauf.“
• Wenn der Drückerfisch klingelt und einem ein Mare-Abo verkaufen will.
• „Und Ihre größte Stärke?“ „Begeisterung vortäuschen.“ „Wir melden uns.“ „Das ist ja großartig! Sie glauben nicht, wie sehr mich das freut!“
• Sich nie wieder duschen und dann als verdreckter Ermittler arbeiten.
• „Wo ist denn Kollege Schmidt? Hat dem niemand gesagt, dass es brennt?“ „Der war so in seine Arbeit vertieft, da wollten wir nicht stören.“