Freitag, 3. Februar 2017

Was im Januar geschah

• „Was soll die Pistole zwischen den Brötchenhälften?“ „Du wolltest doch einen Schießburger.“
• Lachmöwen mit Kichererbsen füttern, weil man ein Scherzkeks ist.
• „Können Sie mir mit dem Preis entgegenkommen?“ „Gern.“ „Oh. Aus der Nähe wirkt er noch größer.“
• „Stimmt es, dass dein Stubentiger jetzt schlechte Gedichte schreibt?“
„Ja, es ist eine echte Katerstrophe.“
• „Wo kommen die Fische hin?“ „In die Schupplade.“
• Da klickt man ständig an, dass man mit Cookies einverstanden ist, aber glauben Sie, es würde einem mal jemand Kekse schicken?
• Küchentipp: Wenn Eier beim Aufschlagen Widerstand leisten, macht man sich am besten ein Ohmelette.
• „Wer ist dieser scharfe Typ da?“ „Das ist mein Ex. Kalli Buhr.“
• „Ich habe sehr lange an der Pointe gefeilt.“ „Und dann?“ „Dann war sie weg.“
• Mit jemandem durch adipös und anorektisch gehen.
• Wenn einem die Welt offen steht und man sich erst mal beklagt, dass es zieht.
• „Ich bin voll begeistert!“ „Nüchtern wäre es auch nicht zu ertragen.“
• Sich selbst in den Arsch treten wollen, aber den Hintern nicht hochbekommen.
• „Schön, dass Sie kommen konnten.“ „Danke sehr. Mit Ihnen macht Sex Spaß.“
• „Zur Not werde ich halt Spielerfrau.“ „Du bist ein Mann und 65 Jahre alt.“ „Traurig, dass gute Ideen immer sofort schlechtgeredet werden!“
• „Auf einer  Skala von 0 bis 10, wie pedantisch sind Sie?“ „Da ist ein Leerzeichen zu viel.“
• „Was wollen Sie hier? Gehen Sie weg!“ (Warum ich als Hotelrezeptionist gescheitert bin.)
• Katzenpullover aus reiner Schnurrwolle.
• „Dieses Bild von dir ist vorteilhaft. Das solltest du für die Single-Börse nehmen.“ „Das zeigt mich aber von hinten!“ „Eben.“
• Kämmtrails unterm Aluhütchen.